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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 802 

Charles M. Brexit
26.03.2017
Seite 403
Es ist mir ein Rätsel, wie Ihre Zeitung an ein Foto von mir gekommen ist. Ich mache das Recht am eigenen Bild geltend und verlange die unverzügliche Entfernung des Fotos von Ihrer Seite 403.

Sincereless

Charles M. Brexit

Antwort:
Spiegel-Archiv.



Frank Rotlicht-Bezirkske
26.03.2017
Seite 403
Ich habe jetzt doch eine andere geheiratet,
weil ich auch Sex will.




K. Goebbels-Eckardt
25.03.2017
Seite 402
Hach, der neue Stern am Gender-Himmel unserer Grünen Partei? Ich dachte, dass wär ich jetzt schon...
Obwohl: So einen Antrag coram publico, den kann man ja eigentlich kaum ablehnen. Ich glaube, Franz, dieser Abend ist gerettet!

Antwort:
Eher Genderhölle.



Frank Bezirkske
25.03.2017
Seite 402
@K. Goebbels-Eckardt: Echt jetzt? Ich finde Sie auch sehr nett. Wollen wir heiraten? Das wäre dann eine echte Vereinigte Dienstleistung, wie sie Herr Zeller immer will. Und die ZZ würde sich zu einem echten Zusammenkunfts-Zentrum entwickeln. Und dann hießen Sie K. Goebbels-Eckardt-Bezirkske. Damit wären Sie der neue Stern am Gender-Himmel unsere Grünen Partei.




Jokel Augschtein
25.03.2017
Seite 402
@FAZ-taz-Agent: Da hilft wohl nur ein Management-Buy-out, so wie bei unserem Freund, dem SPIEGEL. Herr Zeller, können Sie sich nicht selbst aufkaufen?

Antwort:
Zu teuer.



Dummer Leser
25.03.2017
Seite 402
Wer ist eigentlich Reinald Grebe? Nie gehört, hab da aber wohl auch nichts versäumt. Kommt, las ich, aus dem gescheiterten Bundesland NRW, tritt aber laut YouTube häufig in den 5 Bundesländern Mitteldeutschlands auf. Hat ein absolut nichtssagendes Gesicht, solche Leute nahm man früher zum Waffenschmuggeln. "Kämpft" aber nun "mutig" und ausgerechnet dieses "Gesicht zeigend" "gegen Rechts", bzw. gegen ungeborene Kinder? Toll.

Antwort:
Ein ganz Reicher, der sich für Gerechtigkeit einsetzt.



Old white man
25.03.2017
Seite 383
Vorsicht, Herr Zeller! Den FAZ-taz-Agenten kenne ich, der hat doch schon die einst linke Frankfurter Rundschau und vor allem deren Redakteure größtenteils aufgekauft, das ist ein gewisser Herr von Schaunichtdrauf-Kaufdendreck.




Unbefragter Leser
25.03.2017
Seite 402
Jetzt hat wieder irgendjemand beim Jubiläumsgipfel in Rom eine Erklärung zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge unterzeichnet und damit "ihr" Bekenntnis zu einer gemeinsamen Zukunft des Staatenbundes erneuert.




Faz-taz-Agent
25.03.2017
Seite 402
Wir möchten gerne Ihre Zeitung kaufen und ihnen ein großzügiges Angebot machen. Es winken Euroscheinchen! 😬

Durch den Kauf der ZZ würde sich selbstverständlich nichts am Konzept der Zeitung ändern. Bis auf ein paar winzige inhaltliche Verbesserungsmaßnahmen bliebe Ihre Unabhängigkeit natürlich voll bestehen.

Interesse? Sie können sehr sehr reich werden. 😁

Antwort:
Bitte nur ernst gemeinte Angebote.



Szenarier
25.03.2017
Seite 402
@Krawinkel: Unter Insidern fragt man, wann die ZZ-Mediengroup die NZZ heumschreckt?

Antwort:
Nach der Übernahme durch Die Zeit.



          Seite 802 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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