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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 800 

Paule
26.03.2017
Seite 403
Das Beste an Steinmeier ist, dass Gauck nun endlich weg ist. Und das Beste am Nachfolger von Steinmeier wird sein, dass Steinmeier dann endlich weg ist.
Ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt. M.a.W.:
Weder den Gauck noch den Steinmeier finde ich geil, auch wenn die sich selber noch so geil finden. Wie ich die voraussichtlich islamische Nachfolgerin von Steinmeier (garantiert eine mit afrikansichen, türkischen oder syrischen Wurzeln oder alles zusammen) finden werde, weiß ich jetzt noch nicht. Aber ich kann es mir schon denken. Ich denke, dass sie auch mit Kopftuch sehr gut aussehen wird.

Antwort:
Chebili wird auch mit dem Mindestalter noch gut aussehen.



M. Möhling
26.03.2017
Seite 403
So, heute mal wieder 4.5 von 5. O.5 für den Frühling weil is jut aber noch nich geil.




Kebele Zudummdu
26.03.2017
Seite 403
Ichä nixä Mercedes, weil beworbä und Firma gäsagt:
Du bissä zu dumm, du. Könnä mit Taxi in Mengä fahrä.




Annkatrin Meier-Obimbo
26.03.2017
Seite 403
Empörend, dieser Zynismus! Wir Meier-Obimbos sind auch so gesellig! Und integriert sowieso!




Stammtischbruder
26.03.2017
Seite 403
@Dieter D. D. Müller: Saubere Lösung. Das nenn ich doch mal Integration.




Dieter D. D. Müller
26.03.2017
Seite 403
Was brauchen Nafris vor allem? Mercedes Benz weiß es und lockt verführerisch die Käuferhorden an:

www.youtube.com/watch?v=nFnoLpKrTyE

Aber Achtung, liebe Nafris: Einen Mercedes Benz gibt's leider (noch) nicht für umme, bzw. für Umma. Ihr müsst schon was dafür tun. Der Spot verrät euch sogar, wie's geht: "Get a real job".

Also los! Bewerbt euch einfach bei einem führenden deutschen Unternehmen, und schon bald könnt ihr nach Herzenslust in Menschenmengen reinfahren. Ihr wisst ja: Unter Menschen lebt sich's geselliger!

Antwort:
Ist das nicht eher Süfri?



Sum Ting Wong
26.03.2017
Seite 403
Politisches Chinesisches Sprichwort: In Hong Kong laufen die Rolltreppen rückwärts.

Antwort:
Hauptsache, nicht zur Seite.



Frank Rotlicht-Bezirkske
26.03.2017
Seite 403
Meine Gattin Franka, geborene Rotlicht, ist sexuell tolerant. Sie hat nichts gegen Dreier oder Vierer, oder auch Dreyer. Da geht also noch was.




Dr.a.D. Nauer
26.03.2017
Seite 403
Le Pen und die Rattenplage von Paris lese ich auf
ZON. Gratulation an alle Antifaschisten! No paseran...




Leserbriefschreiber
26.03.2017
Seite 403
++ Das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Die wichtigsten Fragen ++

- Gilt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz auch für satirische Texte?

Ja, das neue Gesetz gilt grundsätzlich für alle veröffentlichten Texte, außer es handelt sich um Gesetzestexte: Bei offensichtlich satirischen Gesetzestexten muß sich der Justizminister nämlich nicht bis ins letzte Detail an juristische Fakten halten, entscheidend ist der Gesamteindruck, der beim Leser des Gesetzes zurückbleibt.

- Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz noch Satire, oder ist es schon geschmacklos?

Darüber streitet unser Experte noch, jedoch gehören satirische Gesetze mittlerweile zu Deutschland. Und die Ewiggestrigen, die jetzt einwenden, »der Fisch gehöre aber auch nicht zum Fahrrad«, die sollten besser aufhören, in ausgrenzenden Kategorien von "Fischen" und "Fahrrädern" zu denken.




          Seite 800 
 


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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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