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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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zu Seite 1824

          Seite 798 

Claus Kleber-Halali
27.03.2017
Seite 404
Ja, das Grüne Ergebnis hat mir gestern in meiner kleine Unterhaltungssendung "heute journal" auch wieder die Tränen in die Augen getrieben. Alle meine Journalisten-Kollegen vom Zentralrat der intellektuellen Führungsschicht dieses Landes sehen das Problem: Wir haben noch nicht genug getan, um unseren Grünen Freunden zum Sieg zu verhelfen. Wir müssen noch mehr tun. Auch unsere Helfershelfer bei Annetta's Verein sind informiert. Wir müssen hier die Daumenschrauben noch kräftig anziehen. Ihnen bei der ZZ werden die Glückwünsche schon noch vergehen.




Dieter D. D. Müller
27.03.2017
Seite 403
Die Glückwünsche der ZZ-Leser_*Innen an die Grünen lassen nun wirklich nichts zu wünschen übrig an tief empfundener Herzlichkeit und hochsensibler Empathie.

Das wird man ja wohl noch lobend anmerken dürfen müssen. Und darauf freue ich mich, äh, darüber.

Jedenfalls: Lassen Sie uns auch in Zukunft gemeinsam. Denn nur gemeinsam sind wir empathisch genug!




Nemorino
27.03.2017
Seite 403
Auch ich bin hoch erfreut, daß die GrünLinken, der Sargnagel Deutschlands, an der Saar rausgeflogen sind.
Die Grünen sind eben in erster Line Links, in zweiter Line Links, dann kommt Antikernkraft und am Ende ein wenig grün zur Camouflage außen drauf.
Dumm nur, daß die Tarnung leider so perfekt ist

An der Saar ist die Linke Konkurrenz halt recht groß.

Die Tante SPD, dann die Linke mit Oskar, dem einzigen ehemaligen Parteiovsitzenden Deutschlands, der hinging und eine Konkurrenzpartei gründete und eine zeitlang auch noch deren Vorsitzender wurde (das würden manche auch Verrat nennen) und ja dann die rausgeflogenen Grünen halt.

Da kommt sich das viele viele Links halt in das Gehege, auch bei den relativ linken Saarländern. Da wird dann die linke Luft in Prozenten schon recht knapp.

Vor allem, weil der Souverän keine R2G-Komune, unter Martin dem Großen, aus Deutschland machen will. Insofern danke SPD, daß ihr ungewollt Roß und Reiter (Äh... klare Kante) nennt.



cc an Maasi

Antwort:
Die müssen sich vereinigen, dann reicht es wieder.



Kevin muß mal
27.03.2017
Seite 403
Gugelst Du
"Schulz + Luftpumpe"

33.100 Treffer!




Dummer Leser
27.03.2017
Seite 403
Schließe mich - "Spät komm ich, doch ich komm" - von Herzen allen an, die das Saarland-Aus der Grünen bejubeln, mein "Juchhu" bei Bekanntgabe von deren Wahlergebnis war im ganzen Dorf zu hören.

Antwort:
Die kriegen doch immer noch Geld für den Wahlkampf.



Nemorino
27.03.2017
Seite 403
Der 100%_Lokführer: 'habe fertig' schon an der Saar. Gut so.

Sowohl Berlin Hbf. als auch Kanzleramt, räumlich gesehen eh fast eins, ist ein paar Nummern zu groß für diesen Lockführer. (Meine pöse freudsche Rechtschreibprüfung wollte eben 'Blockführer' texten, das hat mein aufmerksamer innerer Kampf gegen Räächts zu verhindern gewußt.)

Lokführer, wegen mir zur Not auch noch sechsprachig, würde ich ihm ja auch noch abkaufen. Aber Kanzler? Und genau das ist sein, mein, der SPD und vielleicht unser aller Problem mit dem Herrn aus der großen weltumspannenden EU.

Nur Sigi hat's vorher schon gewußt, wendig wie er trotz seiner Leibesfülle, ja nun mal wirklich ist.

Der hat weiter gedacht, das muß man ihm allerdings neidlos lassen.

Bis NACH der Bundestagswahl.

Außenminister ist doch auch ein schöner Posten, nicht wahr.

Und KanzlerIn unter Sigi doch auch, oder?
...

cc an Maasi




messerscharfe Antwort auf Antwort
27.03.2017
Seite 403
Was hier unter die Räder kommt, ist vor allem der Schwarzwald, aber nicht nur unter die Windräder. Denn auch die Forstwirtschaft bringt den Wald um. In den Wäldern wird auf Teufel rum- und abgeholzt, als gäbe es kein Morgen mehr. Überall (!) liegen massenhaft totgesägte Bäume herum und warten auf ihren Abtransport in die deutschen Kamine oder sonstwohin. Offenbar lässt sich mit Holz derzeit jede Menge Kohle verdienen. Anders kann ich mir das alles nicht erklären.




Messerscharfer
27.03.2017
Seite 403
Ich möchte mich allen hier anschließen, die das Rausfallen der Grünen aus dem saarländischen Landtag als das eigentliche und einzige Highlight des gestrigen "Wahlsonntags" empfinden.
Leider haben die Grünen aber die CDU derart unterwandert (Marsch durch die Institutionen), dass seit fast 12 Jahren eine Grünen-Kanzlerin unter dem Label CDU/CSU Diesesland regiert. Nur hier in Baden-Württemnerg müssen die Grünen niemanden unterwandern, um an die Regierung zu kommen, weil sie ja den knuddeligen Papa Kretschmann haben.
(Überhaupt scheint der Ausgang dieser ganzen Landtags- und Bundestagswahlen vor allem von den Mutti- oder Papiqualitäten der "Spitzenkandidaten" abzuhängen.)

Antwort:
Zur Verfügung: Die Grünen kommen unter die Räder, unter die Windräder.



Schulz abgesoffen
27.03.2017
Seite 403
Wat - der Schulz is ins Wasser rin und ersoffn?

Det is mir schnurz schnuppe dat der Sabbelkopp sich verduft'et hat, bin ick froh, nix Raffke in Waschmaschine, wa!




SPD Gegendarstellung
27.03.2017
Seite 403
Es ist nicht wahr, daß unser aller Herr und Gebieter, Lichtgestalt und Erlöser des heiligen römischen Reiches deutscher Nation beim Versuch, zu Fuß den Bostalsee zu überqueren, um 18.24 Uhr, beim Bekanntwerden der ersten Hochrechnungen, vor den Augen Tausender jubelnder Menschen auf der Hälfte der Strecke...........untergegangen und ertrunken ist.

Wahr ist, daß Herr Schulz nie vorhatte, übers Wasser zu gehen und daß diese Aussage auf eine mutwillige Fehlinterpretation seiner Aussage zurückzuführen ist, die da lautet, daß er selbstverständlich den Bostalsee überqueren wird, wenn er erst einmal schwimmen gelernt hat. Schon in wenigen Monaten würde entsprechende Schwimmflügelchen zur Verfügung stehen und dann wäre ein totaler Sieg über alle Mitschwimmer- und Geher nicht mehr verhinderbar.
Denn was er, Schulz, anpackt, wird immer(!) zu Gold. In seinen Händen.

Antwort:
Schulz-Effekt hätte es nur geben können, wenn die SPD-Vorsitzende zurücktritt und einen anderen ins Rennen schickt.



          Seite 798 
 


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