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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 792 

Brianer
29.03.2017
Seite 405
Brian war ein echter Messias; so wie alle anderen auch.

Antwort:
Und ist es noch.



Nemorino
29.03.2017
Seite 405
Die ARD übersetzt in der heutigen Tagesschau und im MDR 'prosperity' mit Reichtum. Der pöse Trump hat das Wort benutzt.

Was ist das, ein Übersetzungsfehler, ein Irrtum oder gar postfaktisch? Oder sind das fake news? Oder einfach nur schlechter Journalismus? Oder Antiamerikanismus? Hauptsache gegen diesen Trump. Dabei hätte man doch einfach gut recherchiert ein paar Fakten bringen können und dem Zuschauer die Einordnung überlassen.

Diesen voreingenommenen, einseitigen Meinungsjournalismus brauchen wir nicht.




Frank Bezirkske
29.03.2017
Seite 405
@K. Goebbels-Eckardt: FDJ heisst jetzt ver.di. Ich glaube Du meintest, "als ver.di ... äh... sta.si... ähm.... maa.si-Funktionärin wieder anfangen". Das ist kein Problem für Dich als Frau. Du hast damit ein lebenslanges Rückkehrrecht, falls es schief geht mit Deiner Wiederwahl und es finanzielle Einbußen gibt.




Monty Brian aka Martin Schulz
29.03.2017
Seite 405
@Ministein: Der Unterschied zwischen einer echten kanzlerablen Person und mir ist genau derselbe wie zwischen dem echten Messias und Brian bei Monty Python.




Ministein
29.03.2017
Seite 405
Und wieder ein Leserbrief zu ZZ404.

Was ist der Schulz-Effekt?
Kurz: den gibt es nicht.
Aber dafür einen Schulz-DEFFEKT.
Und dieser DEFFEKT steckt in jedem von uns. Es ist eine Mischung aus Hoffnung, Gutgläubigkeit, einer Prise Naivität und dem latenten nicht auslöschbaren Wunsch, es möge einen Übermenschen geben (Eltern, Vorgesetzte, große Geschwister, Präsidenten, usw. bis hin zu Gott), der den Weg weisen, schwere Entscheidungen treffen, die Last erträglich machen kann und der immer irgendwo da und irgendwie stets bereit ist, für einen zu sorgen. Dem man vertrauen kann und der es schon richten wird, wenn man selbst nicht mehr weiter weiß.

Und um diesen DEFFEKT wissen diejenigen, die sich als solche "Übermenschen" verkaufen und ihre Parteifreunde und Wahlkampfberater sehr genau. Und sie richten den gesamten Wahlkampf, das Image, das Verhalten, die Worte des Kandidatendarstellers auf diesen DEFFEKT aus:
"wählt mich, ich bin der Erlöser"…
"der andere ist Fake, doch ich bin echt"…
"der andere pfuscht, doch ich kann's heilen"…
"früher war's gelogen, doch jetzt ist es wahr".

Wenn also der "Schulz-Effekt" kolportiert wird, dann nur, um damit das Individuum vom eigenen DEFFEKT abzulenken. Denn darüber nachzudenken, würde Wahlkampfkalkül und Kandidaten entlarven.
Als unwählbar.




Satiricus
29.03.2017
Seite 405
Die Aktionen gegen Rechtspopulisten sollten noch weitaus häufiger Schule machen. Der Görlitzer Park wird mir immer sympathischer. So wird es gelingen, Deutschland wirklich tolerant zu machen. Die Polizei befindet sich ja auf Geheiß des Senats, wie man hört, schon in voller und ständig anschwellender Untätigkeit. Leider gibt es ganz üble Trittbrettfahrer der antifaschistischen Bürgeraktion. In einer der dunkeldeutschesten Ecken des Landes soll ein Gastwirt „Kein Bier für Kölner“ an die Tür geschrieben haben. Von einer mutigen zivilcouragierten Antifa-Brigade wurde ihm daraufhin selbige eingetreten. Lob kam von Annetta Maas-Schwesig. Scheck folgt.




Ministein
29.03.2017
Seite 405
Ich hänge mit meinem Leserbrief immer noch an der Landtagswahl im Saarland. Für die Fans grüner Selbstbewunderung, hier eine Show mit KGE:

www.jungundnaiv.de/2017/03/28/nach-der-saarland-wahl-fdp-gruenen-spitze-in-der-bpk-27-maerz-2017/




Old white man
29.03.2017
Seite 405
Absolute Solidarität mit Werner Patzelt! Folgendes fällt auf: 1. Wer eine eigene Meinung hat und nicht mit der Meute jault, wird von seinen "Kollegen" kritisiert, so geht "Wissenschaft" heute. 2. Es ist (lebens-)gefährlich, wenn man "im linksextremen Spektrum" "umstritten" ist, aber Medien wie spiegel scheinen das völlig in Ordnung zu finden.
3. Es ist wohl sinnlos, werter Nemorino, vom spiegel, print oder online, noch brauchbare Beiträge zum Diskurs zu erwarten; dieses Blatt ist vom selbsternannten Sturmgeschütz der Demokratie (was es nie war) zur rosagrünen Jauchespritze verkommen.




Numislamatischer Leser
29.03.2017
Seite 405
Ich weiss nicht, ob das mit der gestohlenen Münze und BER einen direkten Zusammenhang hat, indirekt aber nun sicher, d.h. eher BER 20X8. Islamistisch glaube ich auch nicht, eher örtlich, östlich, orthodox, ich meine semitisch.

Antwort:
Sicher ist nur, dass die Dieb*innen nicht über BER abgehauen sind.



K. Goebbels-Eckardt
29.03.2017
Seite 405
Ach, d a s Buch meinst Du, ja das habe ich aber bisher nur bis "...in den Bundestag" gelesen, den Teil "und wieder zurück" habe ich noch nicht geschafft. Bin schließlich ständig in Talkshows, wo ich Sätze sage, die mit "wir müssen" beginnen oder mit "Ich freue mich" enden. Wenn aber die Nazis in diesem Land weiterhin so wählen wie im Saarland, dann sind w i r bald ruiniert. Du kannst dann immerhin als Sozialpädagoge dilettieren, aber ich müsste wieder als kleine FDJ-Führerin anfangen.




          Seite 792 
 


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8. Mai 2026

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Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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