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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 790 

Annkatrin Meier-Obimbo
30.03.2017
Seite 405
Es muss doch wohl Gesell_*Innenfaschismus heißen!!




Dieter D. D. Müller
30.03.2017
Seite 405
@zwei Vorredner: Volle Zustimmung. Gesellfaschismus ist ein zu wichtiges Gut, als dass man ihn solchen Plagiatoren überlassen dürfte. Die müssen jetzt die volle Härte des wahren Gesellfaschismus zu spüren bekommen.




Stammtischbruder
30.03.2017
Seite 405
Ja, Bruder Fränk, so muss es laufen. Wir brauchen wieder echten Gesellfaschismus, nicht so billige Imitate wie die Staats-NGO-Konstrukte. Und die können nur mit echt gesellfaschistischen Mitteln in den Boden gestampft werden, das ist klar.




Bruder Fränk
30.03.2017
Seite 405
Gesellfaschistische Staats-NGO-Konstrukte zwingen mich auch immer mehr in mittelalterliche, ich würde sogar sagen, apostolische Verhaltensweisen; also ich denke, dass man sich dieses ganze Staats-Übel mit kreuzigen, enthaupten, in siedendem Öl baden, lebendig häuten, mit Lanzen durchbohren, steinigen und verbrennen gut entledigen würde.




D.L.
30.03.2017
Seite 405
SO läuft... Da ist ein "o" verloren gegangen.




Dummer Leser
30.03.2017
Seite 405
Nicht nur das, Berliner N., da die Bundesregierung im Zuge EU-Harmonisierung demnächst das Bargeld verbietet, wird der große Geldschein dann flugs leider ungültig. S läuft solide Finanzpolitik ab, gell?




Berliner Nachnachmittagspost
30.03.2017
Seite 405
Der grosse Geldschein schafft es nun ins Guinness-Buch der Rekorde, super.

Antwort:
Als großer Geldschein?



Mannemer
30.03.2017
Seite 405
Bülent Ceylon (heute Sri Lanka) konnte es nicht vermeiden etwas kritisches über seinen Regierungschef Rezept Egoman zu sagen. Jetzt verliert er ca. 70 Prozent seiner osmanischen Fans. Das kostet Geld. War es da wert?

Antwort:
Kommt darauf an, ob er nur Fans verliert oder Gegner bekommt.



ZZ-Stammleser
30.03.2017
Seite 405
Nur zur Klarstellung (wg. erneuten Versagens meiner atstattur): "Menchen" sind auch Menschen.

Antwort:
Was denn noch?



ZZ-Stammleser
30.03.2017
Seite 405
Jeder Artikel ein Treffer. Zeller Zeitung in Bestform!
Ausgewogen, überparteiisch, unabänderlich und präsent wie eh und je, läuft die ZZ garantiert nicht Gefahr, von irgendjemandem (und sei es auch nur Maasi & Co.) vor den Europäischen Gerichtshof für islamische Menchenrechte gezerrt zu werden.




          Seite 790 
 


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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

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Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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