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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe

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zu Seite 1911

          Seite 79         

O.w.m.
05.04.2018
Seite 567
Hab zuerst gelesen: "... ist tot" und wollte gerade eine Flasche Wein...

Antwort:
Ja, das ging vielen so.



Dieter D. D. Müller
05.04.2018
Seite 567
@Poeta: Köstlich. Ihr Nonsense-Koeffizient nähert sich allmählich dem von Zeller in Topform, etwa bei dem hier: "Und wenn sie auch noch abgeschminkt besser aussehen als ihnen zustünde, kein Wunder, dass die Männer und vor allem was für welche, das ist Verrat an der Frauensache, Feminismus ist nicht für schöne Frauen gedacht, wir lassen uns nicht enteignen", bla-bla-bla usw. Genau so muss das!

Antwort:
Männliche Anforderung schon wieder.



Poeta nocturnus
05.04.2018
Seite 567
Judith Butler ist doof.

Ist dieser Sprechakt primitiv?
Wenn ja, besagt die Regel:
Dann ist er auch p e r f o r m a t i v .
Wenn nein, ist er von Hegel.




Inklusiv-News
05.04.2018
Seite 567
Hier nun doch noch die Entschuldigung aus London, live aus Waschington DC.

youtube.com/watch?v=hb-QFBpActc




Ghostwriter
05.04.2018
Seite 242
Vom Gesinnungskontrollminister zum Nato-Strichjungen:
Was für eine Karriere dieses Herrn Wieheißtderdochgleich!
Sozusagen vom Kote in die Jauche.
Es sind alles Verbrecher und <> alias IM Erika ist ihr Chef.




Oderix
05.04.2018
Seite 567
Das Problem mit der Doppelagentin Merkel ist, mit welchem Land man sie überhaupt tauschen könnte, DDR oder.




Rainer Buddhweiser
05.04.2018
Seite 567
Islam oder Juden? Nehme den 50:50-Joker.




Poeta nocturnus
05.04.2018
Seite 567
Ad nauseam, oder: Der linke Imperativ heute.

Dem Großkommentator der "taz", Herrn Andreas Speit, verehrungsvoll zugeeignet.


Einst befahl uns Bertolt: Brecht!
Heute brüllt Andreas: Speit!
Was dem Linken damals recht,
ist auch gut für uns're Zeit.




Dieter D. D. Müller
05.04.2018
Seite 567
Ja! Von Triez getriezt und von Strafkowski bestraft. Sind wir das nicht alle?




Dümmstmöglicher Leser
05.04.2018
Seite 567
Dass Frl. Gretel jetzt Strafkowski heißt, finde ich sehr sinnig. Schlage vor, Herrlein Diez in "Triez" umzubenennen. Triez & Strafkowski, das kommt doch gut.




          Seite 79         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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