Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
Merkelokratie


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Frechheit
Frechheit


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1863

          Seite 789 

Dieter D. D. Müller
31.03.2017
Seite 405
Nein, nicht in Braun-Weiß, sondern unbedingt in BUNT! Das ist ja der Hit am nächsten Zusammenbruch. Ihr Wort "Buntfernsehen" hat mich drauf gebracht.

Kurz, kommentieren Sie einfach fleißig weiter hier, schinden Sie die legendär üppigen ZZ-Zeilenhonorare und sparen Sie auf einen richtig großen Buntfernseher in Cinemascope. Denn allein schon die vielen verschiedenen Hauttöne kommen nur so farbecht rüber. Und von der Regie her ist der nächste Zusammenbruch sowieso für Bunt konzipiert, da wette ich drauf.




Ein Leser mehr
31.03.2017
Seite 405
Da haben Sie wohl recht, künstlerisch wäre Buntfernsehen in der Tat unpassend gewesen, und ja auch unrealistisch; so gesehen allerdings müssten wir den nächsten Untergang in Braun-Weiß sehen. Gibt es solche Fernseher? Oder vielmehr: Gibt es noch andere?




Dieter D. D. Müller
30.03.2017
Seite 405
Okay, atmosphärisch muss es schlimm gewesen sein, den Zusammenbruch in Schwarz-Weiß zu gucken, aber hat das nicht perfekt zum Sujet gepasst? War doch alles Schwarz-Weiß damals: Hier der Osten, drieben der Westen, hier Honecker und Mielke, dort Kohl und Fischer usw. ... Ich fand damals den Farbfernseher künstlerisch unpassend, um diese Gegensätze zu transportieren. Zumal er mir vom Kapitalismus quasi aufgezwungen worden war. Auch wir waren nämlich unfrei, das wird gern vergessen!




Ein Leser mehr
30.03.2017
Seite 405
Habe schon den letzten Zusammenbruch hier im Osten in Schwarz-Weiß gucken müssen, weil die zehn Jahre noch nicht rum waren. Das mache ich nicht noch einmal mit.




Ein Leser mehr
30.03.2017
Seite 405
... und den Untergang Deutschlands will ich natürlich in Farbe sehen!




Ein Leser mehr
30.03.2017
Seite 405
Ja, lieber Dieter D. D. Müller, eim Beck fromm taz. - Hat sich zwar gut angefühlt, mal auf der Seite der Guten zu sein, aber das Zeilenhonorar bei denen war ostblockmäßig; da hätte ich zehn Jahre für den nächsten Farbfernseher sparen müssen.




Serdar Samthandschuh
30.03.2017
Seite 405
Öde Zeitung, kaum war über Hitler. :-(




Old white man
30.03.2017
Seite 405
Es fällt auf, dass die sozialistische Einheitsfront der linkspopulistischen Bundestagsblockparteien im Bündnis mit den blockparteienspeichellutschende Medien immer genau DIE Begriffe auf den Index setzt, die IHR Handeln beschreiben: Fake News sprich Lügen waren: "Da kommen syrische Ärzte und Ingenieure zu uns" (Herbst 2015). "Da kommen dringend benötigte Fachkräfte" (nicht lachen!). "Unter den Asylanten KÖNNEN ja gar keine Terroristen sein, die Leute fliehen ja vor dem Terror" (gell, Herr Amri, gell, die muslimischen Fastmörder von Würzburg + Ansbach etcpp.?). Als dann die Asylflutkatastrophe da war, versuchte man wenigstens die grausigsten Folgen zu lindern: Das ist doch postfaktisches Handeln, oder?




ZZ-Stammleser
30.03.2017
Seite 405
Vertraulicher Leserbrief (nur für Herrn Zeller oder seine/n Stellvertreter auf Erden gedacht):
Wenn man dem "auch" kein "nur" folgen lässt, darf man sich über solche Fragen (Was denn noch?) auch nur nicht wundern, und schon gar nicht hier :-)

Antwort:
Wundern geschieht.



Stammtischbruder
30.03.2017
Seite 405
Quatsch, Gesellfaschist_*Innen können nicht auch noch gesell_*Innenfaschistisch sein.

Antwort:
Kommt auf das Gesindel an.



          Seite 789 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
09.05.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Messe Seitenwechsel
Ostdeutsche Allgemeine
Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
Great Ape Project
Reitschuster
Gemälde
1 bis 19
Tagesschauder
Solibro Verlag
Seniorenakruetzel
Dushan Wegner
Free Speech Aid
Skizzenbuch
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern