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zu Seite 1824

          Seite 789 

Dieter D. D. Müller
31.03.2017
Seite 405
Nein, nicht in Braun-Weiß, sondern unbedingt in BUNT! Das ist ja der Hit am nächsten Zusammenbruch. Ihr Wort "Buntfernsehen" hat mich drauf gebracht.

Kurz, kommentieren Sie einfach fleißig weiter hier, schinden Sie die legendär üppigen ZZ-Zeilenhonorare und sparen Sie auf einen richtig großen Buntfernseher in Cinemascope. Denn allein schon die vielen verschiedenen Hauttöne kommen nur so farbecht rüber. Und von der Regie her ist der nächste Zusammenbruch sowieso für Bunt konzipiert, da wette ich drauf.




Ein Leser mehr
31.03.2017
Seite 405
Da haben Sie wohl recht, künstlerisch wäre Buntfernsehen in der Tat unpassend gewesen, und ja auch unrealistisch; so gesehen allerdings müssten wir den nächsten Untergang in Braun-Weiß sehen. Gibt es solche Fernseher? Oder vielmehr: Gibt es noch andere?




Dieter D. D. Müller
30.03.2017
Seite 405
Okay, atmosphärisch muss es schlimm gewesen sein, den Zusammenbruch in Schwarz-Weiß zu gucken, aber hat das nicht perfekt zum Sujet gepasst? War doch alles Schwarz-Weiß damals: Hier der Osten, drieben der Westen, hier Honecker und Mielke, dort Kohl und Fischer usw. ... Ich fand damals den Farbfernseher künstlerisch unpassend, um diese Gegensätze zu transportieren. Zumal er mir vom Kapitalismus quasi aufgezwungen worden war. Auch wir waren nämlich unfrei, das wird gern vergessen!




Ein Leser mehr
30.03.2017
Seite 405
Habe schon den letzten Zusammenbruch hier im Osten in Schwarz-Weiß gucken müssen, weil die zehn Jahre noch nicht rum waren. Das mache ich nicht noch einmal mit.




Ein Leser mehr
30.03.2017
Seite 405
... und den Untergang Deutschlands will ich natürlich in Farbe sehen!




Ein Leser mehr
30.03.2017
Seite 405
Ja, lieber Dieter D. D. Müller, eim Beck fromm taz. - Hat sich zwar gut angefühlt, mal auf der Seite der Guten zu sein, aber das Zeilenhonorar bei denen war ostblockmäßig; da hätte ich zehn Jahre für den nächsten Farbfernseher sparen müssen.




Serdar Samthandschuh
30.03.2017
Seite 405
Öde Zeitung, kaum war über Hitler. :-(




Old white man
30.03.2017
Seite 405
Es fällt auf, dass die sozialistische Einheitsfront der linkspopulistischen Bundestagsblockparteien im Bündnis mit den blockparteienspeichellutschende Medien immer genau DIE Begriffe auf den Index setzt, die IHR Handeln beschreiben: Fake News sprich Lügen waren: "Da kommen syrische Ärzte und Ingenieure zu uns" (Herbst 2015). "Da kommen dringend benötigte Fachkräfte" (nicht lachen!). "Unter den Asylanten KÖNNEN ja gar keine Terroristen sein, die Leute fliehen ja vor dem Terror" (gell, Herr Amri, gell, die muslimischen Fastmörder von Würzburg + Ansbach etcpp.?). Als dann die Asylflutkatastrophe da war, versuchte man wenigstens die grausigsten Folgen zu lindern: Das ist doch postfaktisches Handeln, oder?




ZZ-Stammleser
30.03.2017
Seite 405
Vertraulicher Leserbrief (nur für Herrn Zeller oder seine/n Stellvertreter auf Erden gedacht):
Wenn man dem "auch" kein "nur" folgen lässt, darf man sich über solche Fragen (Was denn noch?) auch nur nicht wundern, und schon gar nicht hier :-)

Antwort:
Wundern geschieht.



Stammtischbruder
30.03.2017
Seite 405
Quatsch, Gesellfaschist_*Innen können nicht auch noch gesell_*Innenfaschistisch sein.

Antwort:
Kommt auf das Gesindel an.



          Seite 789 
 


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