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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1863

          Seite 784 

Stammtischbruder
02.04.2017
Seite 406
Ich fühle mich heute auch ziemlich schlabastisch, weiß aber nicht, ob das smirgent ist. Das kann nur Prof. Rübenreiber beurteilen. Ich geh so lange einen trinken.

Antwort:
Da hat man was festes.



Prof.Dr.Dr.Dr.Habermas
02.04.2017
Seite 406
Kann mich leider an diesem herrschaftsfreien Dialog nicht beteiligen. Erforsche gerade im Auftrag von M.Schulz, zeitonline und der Friedrich-Ebert-Stiftung ein neu entdecktes, absolut sensationelles, die Augen der Menschheit öffnendes Thema, das den gesamten Wissenschafts- und Politikbetrieb vollkommen umkrempeln und revolutionieren wird. Arbeitstitel: Sozioole Gerrrechtigkeit!




Prof. Raban Rübenreiber
02.04.2017
Seite 406
In der Tat, verehrte Herren, in der Tat!

Man wird wohl zunächst festhalten müssen, dass Leipzig/Einundleipzig nicht weniger war als ein, sagen wir es deutlich: prädiskursives Fanal. Dem wird auch Kollege Adorno schwerlich widersprechen können wollen, und erst recht Kollege Habermas wird sich kaum dem Wasser verweigern, das dies auf seine Mühlen darstellt, bzw. darauf schüttet, wenn Sie so wollen.

Gewiss, dieses Postulat könnte als quasiutopischer Kassandraruf nach panrelativistischer Resilienz diskreditiert werden. Und so wird es auch zweifellos geschehen. Doch können wir uns mit solcherart protoapproximativen Hypokrisien nicht davon freimachen, dass eine, sine ira et studio betrachtet, kovalente Dismittenz transingenter Paralipomena – und von weniger zu reden hieße sozusagen, Geier aus Athen heraustragen! – periphrastisch akzentuiert würde, was unweigerlich zu massiven morphoplektischen Stratoparadoxa führen müsste.

Aber wem kann daran gelegen sein?




Ministein
02.04.2017
Seite 406
@Antwort:
"Wollen die gar nicht, die wollen Kopftuch."

Zwischen Recht auf Selbstentblößung und Kopftuch ist kein Widerspruch. Geht beides gleichzeitig.

Antwort:
Besonders, wenn es die Gesellschaft so konstruiert.



Ministein
02.04.2017
Seite 406
@Prof. Raban Rübenreiber
Schlabastik klingt sehr gut... irgendwie nach Toleranz für Religionskriminalität und Hassfeindlichkeit. Mit einem Schuss Buchstabenphobie. Was hat Ihre Tastatur geraucht?




Dummer Leser
02.04.2017
Seite 406
Ja, zum Beispiel das Recht auf Selbstentbloessung.

Antwort:
Wollen die gar nicht, die wollen Kopftuch.



Old white man
02.04.2017
Seite 406
Richtig, ausserdem wäre Mäxchen viel lieber im Hörsaal gewesen, wo sich in letzter Zeit die Studentinnen gerne obenrum entblößten, um irgendwelche ominösen Rechte zu fordern.




Dummer Leser
02.04.2017
Seite 406
Nein, weil Horkheimer gerade an seiner Arbeit über Montaigne schrieb, den er nicht verstanden hatte.




Old white man
02.04.2017
Seite 406
Quatsch, Theo Wiesengrund, von harreromanastischen Salienzen und von kutanen (und erst die subkutanen!) Kuberkeln hatten Sie doch gar keine Ahnung, da mussten Sie doch immer erst Mäxchen Horkheimer fragen.

Antwort:
Gab es Antworten?



Prof. Theodor W. Adorno
02.04.2017
Seite 406
@Kollege Prof. Rübenreiher: Genau so ist es. Sie haben genauso wenig zu sagen, wie ich immer und Sie tun das hervorragend mit meinen Worten. Exzellente Frankfurter Schule eben!




          Seite 784 
 


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