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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 783 

Dummer Leser
02.04.2017
Seite 406
Ja, schönes Beispiel dafür, wie Zuwanderer das Niveau herunterziehen. Ab in den Görlitzer Park, Bimbo!




Old white man
02.04.2017
Seite 406
Wer prügelt hier? Bis der Neger kam, war alles ruhig und interessant. Der soll die Klappe halten.




Stammtischbruder
02.04.2017
Seite 406
Was? Seid ihr Neger auch so auf Rache aus? Ich dachte, das wären nur die Muselmaniker.




Mbongo Obimbo
02.04.2017
Seite 406
Du haben mein Frau beleidig, du Habermann! Rachää!




Dieter D. D. Müller
02.04.2017
Seite 406
Das ist ja ein schöner Schlamassel! Nur weil Prof. Rübenreiber von seinem Recht auf Schlabastik Gebrauch gemacht hat, prügeln hier die ganz toten und die halbtoten Zombies aufeinander ein? Ich glaub's nicht.

Aber lehrreich ist es schon irgendwie. Sie können einfach nicht loslassen, die Frankfurter. Gegen die ist der Mantel der Gechichte vollkommen machtlos. Erfrischend hingegen, was Prof. Rübenreiber sagt! Werde mich jetzt endlich mal mit Transphilosophie beschäftigen. Ich glaub, da liegt die Lösung.




Prf.Dr.etc.Habermannomann
02.04.2017
Seite 406
Tolerant, tolerant! Wir sind hier doch nicht auf dem European Song Contest. Und mit jemandem, der Obimbo heißt, red ich schon gar nicht. Jetzt husch, husch zurück an den Grill.




Annkatrin Meier-Obimbo
02.04.2017
Seite 406
Pfui Teufel, Herr Habermas! Und ich hatte gedacht, Sie wären so tolerant! #FuckMansplaining!!

Antwort:
Rechtstoleranz ist das Scharnier zum Rechtspopulismus.



Prof. Dr.etc.Habermas
02.04.2017
Seite 406
@Werter Kollege und Ziehvater Adorno: Sie hatten es gut, Sie konnten im Nachkriegsdeutschland opulent mit Ihrer Opferrolle luxurieren, während Sie in Wahrheit während der oh so dunklen Jahre in Pacific Palisades Thomas Mann als Musikberater dienten, bzw. eigentlich haben Sie, wie Sie mir einst verrieten, den "Dr.Faustus" geschrieben, während Th.Mann den Beachboys am Strand von St. Monica hinterherschaute.
Ich aber musste erst den herrschaftsfreien Dialog erfinden und dann dafür sorgen, dass ich alleine die Themata bestimme und alle als unwissenschaftlich eliminiert werden, die nicht meiner Meinung sind.
Wenn Sie nun wüssten, was zeitonline und die durch Beteiligungen an diversen Lügenpressekonzernen reich gewordene SPD mir zahlen... Holla, die Waldfee, möchte ich streng wissenschaftlich und dialektisch-apodiktisch formulieren. Da vergessen Sie aber alle Existenz und Nichtexistenz.




Prof. Raban Rübenreiber
02.04.2017
Seite 406
Wir Transphilosophen, verehrter Kollege Adorno, haben schon immer prophezeit: Eines Tages wird sich Kollege Habermas ins Methodische flüchten, denn nur das Genie beherrscht das Chaos. Und Genies, das beweist die jüngere Geistesgeschichte ja nun denkbar protuberant, sind unter herkömmlichen Philosophen der Gegenwart nicht mehr à la mode – um es einmal etwas rücksichtsvoller zu formulieren, als es leider auch bei uns Transphilosophen üblich geworden ist.




Prof. Theodor W. Adorno
02.04.2017
Seite 406
@Kollege Habermas: Seltsam, wie Sie neuerdings methodisch vorgehen in Ihren Forschungsarbeiten. Üblicherweise sind wir früher doch immer so vorgegangen, dass wir Antworten hatten, aber die zugehörigen Fragen noch nicht existierten. Das war die gute alte Zeit des Nicht-Existentialismus'. Warum jetzt diese Kehrtwende?




          Seite 783 
 


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8. Mai 2026

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