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Leserbriefe

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zu Seite 1824

          Seite 782 

407
02.04.2017
Seite 406
..ich bin die Ausgabe 407. Wann darf ich denn endlich hier raus und mich in meiner ganzen Pracht zeigen?




Ministein
02.04.2017
Seite 406
Vielleicht wird es nur Zeit für eine frische Dosis Zellerzeitung... :)

Antwort:
Dei Leserbriefschreiber machen einen tollen Job.
02.04.2017
Die.



Ministein
02.04.2017
Seite 406
@ZZ-Redaktion
Enthalten die Bilder und Texte der Zellerzeitung neuartige Viren, die bereits beim Betrachen und Lesen der Artikel zu einer "smirgenten transphilosphisch-schlabastischen" Infektion führen?

Oder haben die Herren Cannabis auf Rezept erhalten?




Prof. Theodor W. Adorno
02.04.2017
Seite 406
Seltsam, dass ich jetzt so angegriffen werden. Immer wenn ich mit Bundeskanzlerin A. M. rede, merke ich, dass wir beide uns gut verstehen und das gleiche Schwurbel sprechen. Zumindest klang ihre Neujahrsansprache so ähnlich wie mein Text.




Old white man
02.04.2017
Seite 406
Jetzt möchte ich 4DMüller zustimmen und sagen: Theo Wiesengrund, alter Zombie, ziehen Sie sich in die ewigen Wiesengründe zurück und hören Sie endlich auf zu adornanieren. Professoraler Dummschwätzer!




Prof. Theodor W. Adorno
02.04.2017
Seite 406
Ähhmm... Ich vergas noch was: Der jedoch fordert eben jenes Moment von Willkür, das die Bürger, denen Liebe nie natürlich genug sein kann, ihr verbieten. Lieben heißt fähig sein, die Unmittelbarkeit sich nicht verkümmern zu lassen vom allgegenwärtigen Druck der Vermittlung, von der Ökonomie, und in solcher Treue wird sie vermittelt in sich selber, hartnäckiger Gegendruck. Nur der liebt, der die Kraft hat, an der Liebe festzuhalten. Wenn der gesellschaftliche Vorteil, sublimiert, noch die sexuelle Triebregung vorformt, durch tausend Schattierungen des von der Ordnung Bestätigten bald diesen bald jenen spontan als attraktiv erscheinen läßt, dann widersetzt dem sich die einmal gefaßte Neigung, indem sie ausharrt, wo die Schwerkraft der Gesellschaft, vor aller Intrige, die dann regelmäßig von jener in den Dienst genommen wird, es nicht will. Es ist die Probe aufs Gefühl, ob es übers Gefühl hinausgeht durch Dauer, wäre es auch selbst als Obsession. Jene aber, die, unterm Schein der unreflektierten Spontaneität und stolz auf die vorgebliche Aufrichtigkeit, sich ganz und gar dem überläßt, was sie für die Stimme des Herzens hält, und wegläuft, sobald sie jene Stimme nicht mehr zu vernehmen meint, ist in solcher souveränen Unabhängigkeit gerade das Werkzeug der Gesellschaft. Passiv, ohne es zu wissen, registriert sie die Zahlen, die in der Roulette der Interessen je herauskommen. Indem sie den Geliebten verrät, verrät sie sich selber. Der Befehl zur Treue, den die Gesellschaft erteilt, ist Mittel zur Unfreiheit, aber nur durch Treue vollbringt Freiheit Insubordination gegen den Befehl der Gesellschaft.

Antwort:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.



Prof. Theodor W. Adorno
02.04.2017
Seite 406
@Kollege Habermas: Da fällt mir nur ein: Überall besteht die bürgerliche Gesellschaft auf der Anstrengung des Willens; nur die Liebe soll unwillkürlich sein, reine Unmittelbarkeit des Gefühls. In der Sehnsucht danach, die den Dispens von der Arbeit meint, transzendiert die bürgerliche Idee von Liebe die bürgerliche Gesellschaft. Aber indem sie das Wahre unvermittelt im Falschen aufrichtet, verkehrt sie jenes in dieses. Nicht bloß, daß das reine Gefühl, soweit es im ökonomisch determinierten System noch möglich ist, eben damit gesellschaftlich zum Alibi für die Herrschaft des Interesses wird und eine Humanität bezeugt, die nicht existiert. Sondern die Unwillkürlichkeit von Liebe selber, auch so wie nicht vorweg praktisch eingerichtet ist, trägt zu jenem Ganzen bei, sobald sie sich als Prinzip etabliert. Soll Liebe in der Gesellschaft eine bessere vorstellen, so vermag sie es nicht als friedliche Enklave, sondern nur im bewußten Widerstand.




Mohrologe
02.04.2017
Seite 406
Diese Frage sollte endlich einmal aufgeklärt werden, sind eigentlich die Dunkeldeutschen die Neger der Nation?

Antwort:
Nicht der Nation, und nicht unter der Bezeichnung.



K. Goebbels-Eck
02.04.2017
Seite 406
Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei Herrn Obimbo um einen 52-jährigen Familienvater aus Birmingham handelt, der in Großbritannien geboren ist.




Dieter D. D. Müller
02.04.2017
Seite 406
Klar, der Neger ist schuld, aber deswegen sind die Frankfurter Zombies noch lange nicht "interessant". Und "ruhig" auch nicht wirklich.




          Seite 782 
 


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