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Leserbriefe

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zu Seite 1833

          Seite 781 

Charly M.
03.04.2017
Seite 407
@Gelddeorediger: Ich glaube, bei Ihnen hat sich der eine oder andere Denkfehler eingeschlichen, zumindest bei den Milliarden. Am plausibelsten finde ich ja noch den Storch. Vielleicht bringt der ja auch das Geld. Schon mal drüber nachgedacht?




Gelddeorediger
03.04.2017
Seite 407
Notwendige Richtigstellung meines untigen Kommentars: Bei 100 verschiedenen Antworten auf eine einzige Frage, kann es natürlich keine Milliarden identische Antworten geben. Dann müssten wir ja mindestens(!) 100 Milliarden Menschen auf der Erde haben. Und das ist ja frühestens am Ende dieses Jahrhunderts der Fall.
Man muss halt rechnen können und am besten schon rechtzeitig. Womit ich dann wieder beim eigentlichen Thema wäre, nämlich wo das Geld vielleicht herkommt.




Gelddeorediger
03.04.2017
Seite 407
Es gibt ja eigentlich nur zwei zentrale Fragen im Leben: Wo kommen die kleinen Kinder her und woher kommt das Geld?
Auf die erste Frage gibt es ja schon eine wissenschaftlich unstrittige Antwort: vom Storch. Die zweite Frage ist schon etwas umstrittener. Ich tendiere zum gedltheoretischen Ansatz der Linksgrünen, dass Geld auf den Bäumen wächst. Wo sollte es auch sonst herkommen?

Aber man sollte trotzdem auch immer offen sein für neue Fragen, weil Fragen nunmal viel seltener sind als Antworten. Auf jede Frage kommen doch bestimmt mindestens 100 verschiedene Antworten. Und wenn man die indentischen Antworten mimmt, geht das ja sogar in die Millionen, wenn nicht Milliarden!




Old white man
03.04.2017
Seite 242
Zu den Strolchen der Frankfurter Schule ein kluges Wort (wenn's erlaubt ist, Dummer Leser?) von Golo Mann: "Marxismus für feine Leute" sei das letzte, was Deutschland jetzt [nach dem Ende des 3. Reiches] brauche, hat er mit Blick auf Adorno/Horkheimer gesagt. Die beiden gefinkelten Intriganten haben sich gerächt, indem sie zweimal verhindert haben, dass Golo Mann eine Professur in Frankfurt erhält. Soviel zum herrschaftsfreien Dialog.




Dummer Leser
03.04.2017
Seite 407
Der Leserbriefdiskursiv wird möglicherweise wesentlich interessanter und intelligenter, wenn die daran Teilnehmenden ihre Gedanken eigenständig formulieren und auf das Abdrucken endloser Zitate verzichten würden. Nichts für ungut.

Antwort:
Nicht, wenn die Zitate besser sind.



Frau Bundes-Merkel
03.04.2017
Seite 407
Liebe ... ähm... Leserbriefschreiber, angesichts der Betroffenheit der Professoren muss ich... die oberste Gebieterin hat ... ja einschreiten und aus meiner Neujahransprache 2016 zitieren: "Auch im nächsten Jahr kommt es ganz besonders auf eines an: Auf unseren Zusammenhalt. Es kommt darauf an, dass wir immer auch den Argumenten des anderen zu hören. Auch, wenn er Sorgen und Chancen anders gewichtet als man selbst es tut. Es kommt darauf an, dass wir uns nicht spalten lassen. Nicht in Generationen, auch nicht sozial und nicht in alteingesessene und Neubürger. Es kommt darauf an, denen nicht zu folgen, die mit Kälte oder gar Hass in ihrem Herzen ein Deutschsein allein für sich reklamieren und andere ausgrenzen wollen. Es kommt darauf an, auch in Zukunft ein Land sein zu wollen, in dem wir selbstbewusst und frei, mitmenschlich und weltoffen sind. Mit der Freude am Gelingen. Mit der Freude, die es machen kann, wenn wir unser Bestes geben." Sic! Wer kann mich für einen großen Satire-Preis vorschlagen?




Prof. Theodor W. Adorno
03.04.2017
Seite 407
Verehrte Verehrer meiner Schriften, ich verstehe Ihre Sorgen und Nöte. Dabei habe ich doch nur meinen eigenen Stuss wörtlich zitiert aus: Theodor W. Adorno, Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben, Frankfurt: Suhrkamp 1951, Aphorismus 110: Constanze. Sehen Sie jetzt das Problem? Mit diesem Zeug wurden ganze Generationen Studenten versaut. Aber gut! Ich drehe mich jetzt in meinem Grab rum und gebe Ruhe!




Prof. Raban Rübenreiber
03.04.2017
Seite 406
Danke, verehrte Herren, für die lebhafte Debatte.
Es war ein großer Tag für die Transphilosophie, die, so möchte ich nunmehr als bewiesen ansehen, ihre analytische Überlegenheit in praxi aufgezeigt hat. Wer wollte da noch, gleichsam prometheisch persiflierend, auf Sakrosanktheit offenkundig perturbärer Kataklysmen rekurrieren, ohne die Reaktanz retrogradienter Vulgärfulminismen als dasjenige Menetekel zu apperzipieren, das es angesichts transmimetischer Phalangomyzenz meritokratischer Miasmen, ja Marasmomiasmen dieser Größenordnung nur sein kann? Das wäre, mit Verlaub, unvernünftig.




Stammtischbruder
03.04.2017
Seite 407
Ich find die neue Gewaltkultur hier richtig gut. Meine thailändische Masseuse sagt immer, wenn ich komme, der Mann braucht das, sonst geht das Chi hops. Und die ist wohlgemerkt eine Frau.

Ach ja, dass man hier so natürlich und urwüchsig Neger beschimpfen kann, find ich auch gut. Da fühl ich mich wie zuhause, weil ich komme halt aus einer rustikalen Gegend. Was soll ich machen. Schicksal.




Dieter D. D. Müller
03.04.2017
Seite 407
Gut gemacht, Old white man. Haben Sie's gemerkt? Nachdem Sie gründlich nachgekeult haben, hat sich TheoWie bloß noch einen ganz kleinen runtergeholt, quasi eine numera piccolissima, um nicht als impotent dazustehen. Und dann kehrte Ruhe ein über den Wiesengründen. Ich glaub, das bleibt jetzt so. Den haben Sie versenkt. Definitiv eingegruftet.

Symptomatisch übrigens, wie er sich an die Kanzlette drangehängt hat. Die Professorenprimeln kommen halt nicht ohne Dienstherren aus, da zeigt sich ihre hündische Natur. Aber von Herrschaftsfreiheit faseln! Ja, ja. Mimimi.

Jedenfalls ist jetzt klar: Diese Zombies muss man richtig hart anpacken, sonst hört das nie auf. Ist zwar komplett kontraintuitiv, weil die so lieblich säuseln, aber da muss man sich einfach überwinden. Faust drauf, Fresse dick – und Abgang. Nur so geht's.




          Seite 781 
 


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27. Februar 2026

Heute-Journal mit Grimme-Preis für besten Einsatz Künstlicher Intelligenz
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Neuausrichtung: Berlinale soll noch berlinaler werden
Die in die Kritik geratene Berlinale soll wieder aus er Kritik herausgeraten, so sieht es das Eckpunktepapier der zuständigen Stellen vor. Die Fördergelder sollen weniger auf das Filmische gerichtet werden, sondern mehr die Stärkung der Werte von Vielfalt und Verständigung in den Fokus nehmen. Die Filmschaffenden fühlen sich verstanden.

Das Verwaltungsgericht stärkt den Verdacht
Die Einstufung als gesicherten Fall hat das Gericht verworfen. Gut so. Damit bleibt es beim Verdachtsfall, und der erfordert viel schärferes Hinsehen und eine noch konsequentere Geschlossenheit aller zivilgesellschaftlichen demokratischen Kräfte. Ein Zurücklehnen kann es nicht geben, dieses klare Zeichen geht von der Entscheidung aus.
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Kirchen empfehlen für Fastenzeit, nach Sonnenuntergang der Völlerei zu frönen
Ein breites Bündnis aus Katholischer Kirche, EKD, Synodalem Weg und Großtanten gegen steuerbord spricht die bindende Empfehlung aus, die Fastenzeit tagsüber strikt durchzuhalten, indem gar nichts gegessen wird, um dafür nach Sonnenuntergang zu schlemmen. «Untersuchungen haben gezeigt, dass man so am besten dem Geist des Fastens gerecht wird», sagte Margot Käßmann im Phaeton-Podcast.

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