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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Leserbriefe

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zu Seite 1891

          Seite 78         

Makarov
06.04.2018
Seite 567
@Arbeitsagentur Essen-Nord: Die fluten mit 500 pro Tag (lt. BND), im Jahr ca. 180.000, eine ganze Stadt. Wir werden so was von reich. Und keine Sorge, Groko und Grökaz sind ja zurück. Die schaffen uns. Mit Links. Go down, Michel -




Old white man
06.04.2018
Seite 567
@Kevin: Ich auch!

Antwort:
Laut Tagesspiegel hat der Islam schon zu Preußen gehört. Gut, der Tagesspiegel nicht.



Arbeitsagentur Essen-Nord
06.04.2018
Seite 567
So schwarzbraun und so gebildet wie Haselnüsse ist das, was da ins Land flutet.
Und die zahlen unsere Renten...




Dieter D. D. Müller
06.04.2018
Seite 567
@Makarov: Nix Haustiere! Sauer isse Haustier. Und jetzt isse sauer wege Doppelfergiftung, klar.




Rainer Polak
06.04.2018
Seite 567
@Kevin: Hab mir grad die UN Sicherheitskonferenz wg. Skripaldingse angetan, bei dem Kadavergehorsam der NATO Staaten stehen die Chancen, Preussen zurückzuerhalten recht gut, die Frage ist halt, an was man es zurückerhalten will, ich glaube nicht, dass dann Deutschland noch bewohnbar ist, also in so einem Fall.




Makarov
06.04.2018
Seite 567
Gibt auch wieder Doppelfergiftung weil Sauer auch greift su Türklinke. So geht gar nicht. Und was mit Haustiere, oder heisst Haustüre? Lebbe noch?




Kevin muß mal
05.04.2018
Seite 567
Ich will Preussen zurück!




AVB
05.04.2018
Seite 567
Carles Puigdemont muss 75'000 Euro Mietkaution leisten und mit dem Generalstaatsanwalt einmal in der Woche essen gehen.




Odersoderix
05.04.2018
Seite 567
Deutschland ist hoch auf dem gelben Wagen, oder so.




Farbberater
05.04.2018
Seite 567
Erstaunlich, daß hier im deutschen Lande manche von bunt sprechen, dabei ist das, was jetzt noch nicht so lange da ist und täglich über die deutsche Grenze tröpfelt, nur dumpfschwarz bis schwarz. Es laufen hier einige Farbblinde durch die Gegend und jemand muss das diesen verwirrten Seelen endlich mal sagen. Bunt war früher mal.

Antwort:
Schwarzbraun ist heino, geht gar nicht.



          Seite 78         
 


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13. Juli 2026

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Wenn Kai Wegner nicht Friedrich Merz angerufen hat, wieso hat dann nicht wenigstens Friedrich Merz mit Kai Wegner telefoniert? Verschwörungstheoretiker sehen hier schon wieder keine Verschwörung, wie sie normal wäre. Aber die KI-Systeme standen in regen Austausch und haben versucht zu koordinieren, wie das Bundespresseamt nun klarstellt. «Um Strom zu sparen, haben sie die Telefonate kurz gehalten und nicht gespeichert», so die Auskunft an die ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert Zuversicht, dass Klopp wieder Richtung Vorwärtskurs steuert
«Was wir jetzt brauchen, ist die Zuversicht, dass das Vertrauen in die Zuversicht wieder hergestellt wird und wir die gemeinsamen Anstrengungen vor uns liegen sehen», sagt der Bundespräsident im ZZ-Sommerinterview. «Dem Bundestrainer kommt dabei eine zentrale Rolle zu, mit der er nicht alleine gelassen werden darf», so seine Einschätzung.

Warnhinweis wird Pflicht: Umstrittene Internetbeiträge bekommen Vermerk «Bitte nicht nachreden»
Die Redefreiheit ist ein hohes Gut, gleichzeitig ist der Schutz vor Desinformation und Jugend ein noch höheres. Wie also beides unter einen gemeinsamen Hut bringen? Die EU hat wie immer die salomonische Richtlinie. Wer etwas sagt, das nicht von qualitätsgeprüften Quellen stammt, muss den Warnhinweis beifügen: «Bitte nicht nachreden». «So gewährleisten wir effektiven Schutz bei voller Meinungsfreiheit», so Ursula von der Leyen zur ZZ. Bei Verstößen drohen Bußgelder.

Lehrerin fühlt sich für Hitzewelle gut aufgestellt
«Es ist jetzt nicht so, dass ich die Hitze herbeiwünsche oder begrüße, aber das Klima ist nun mal Realität», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Anpassung an die nächste Erwärmungswelle.

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