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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 775 

Old white man
06.04.2017
Seite 408
Waren sich nicht 1989 die DDR-Blockparteien, allen voran die SED, zutiefst darin einig, dass das N e u e F o r u m DIE GESELLSCHAFT SPALTET?
Hui, ich betreib schon wieder Hass und Hetze hier, vor 28 Jahren hätt man mich "Rowdy" genannt in der Ostzone.

Antwort:
Die hatten ja auch Recht.



Dummer Leser+Schreiber
06.04.2017
Seite 408
Das doofe Google-Wörterbuch auf meinem Handy hat aus "Kahane" "Kabale" (=Intrige) gemacht. Erst fand ich's ärgerlich, inzwischen denk ich: Passt doch!




Unkenruf
06.04.2017
Seite 408
Wenn es so weitergeht in diesem Land mit Maas, Kahane, Merkel, Blockparteien, Medienhetze im Staatsauftrag, dann wird uns über kurz oder lang das politische System der ehemaligen DDR als ein vergleichsweise liberales erscheinen.
Wartet nur, balde ...




Polit-Mediale Blase
06.04.2017
Seite 408
Hochwertige freie Qualitätsmeinung hat ihren Preis. Jedes Meinungsprodukt durchläuft einen langwierigen und individuell angepassten Herstellungsprozess.

Es fängt mit der qualvollen Empfängnis der jungfräulichen Idee durch den Politoffizier (Chefredakteur) der jew. Redaktion an. Es folgt aufwändiges Recherchieren komplexer Zusammenhänge - oft unter wahrheitsfeindlichen und lebensbedrohlichen Bedingungen für Tastatur, Maus und Bildschirm. Die Auswahl jedes einzelnen Buchstabens und deren Zusammensetzung zu Worten, Sätzen und Texten geschieht nicht etwa mit "copy & paste", sondern in der zerebralen Manufaktur des jew. Redakteurs - erneut sorgfältige Handarbeit. Die Korrektur erfordert "Blut und Tränen" von der Rechtschreibsoftware.

Und die Zensur erst: da muss die "Schere im Kopf" die Meinung zu einem Zivilisierungs-Gut veredeln - anhand der jew. aktuellen Kriterien politischer Korrektheit und des Erziehungsauftrags. Davon hängen schließlich Karrieren ab.

Die Inszenierung des Meinungsprodukts muss auch stimmen, und das sorgt für Arbeitsplätze in der Meinungs- und Werbebranche, wodurch die Arbeitslosenquote niedriger wird. Wohin sonst mit der linksliberalen Intelligenzija dieses Landes?

Das alles muss uns die paar Kröten GEZ-Gebühr nun wirklich Wert sein. Andernfalls hätten wir die lückenhafte Information einer gleichgeschalteten Medienlandschaft zu ertragen, die nur die Staatsmeinung vertritt.

Und das wollen wir doch nicht, oder?




Ministein
06.04.2017
Seite 408
@Peter Groepper

Nicht zu vergessen die respektable Tradition der öffentlichen Fahnenverbrennung (z.B. der USA, Israels, EU, etc.), oder tanzende Frauen und Kinder, die Anschläge bejubeln. So geht Anteilnahme.




Ministein
06.04.2017
Seite 408
@Antwort:
"Darf man sie Dschingis Annette nennen?"

Victoria Khan oder Sieglinde Khan.
Passt besser in Würdigung Dschinghis' erfolgreicher Flucht aus der Mongolei samt seiner unterwegs positiv beschiedenen Anträge auf Asyl und Teilhabe in all den dunkeldeutschen Ländern Asiens und Europas.

Und siegreich ist sie jetzt schon.




Peter Groepper
06.04.2017
Seite 408
Die Bundesregierung hat heute das Lichterkettengesetz auf den Weg gebracht. Der Entwurf sieht vor, jedeX BundesbürgerX zu verpflichten, nach Angriffen auf Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit unverzüglich nach Einbruch der Dunkelheit Lichterketten zu bilden.

Unstrittig war in der ersten Anhörung im Bundestag, dass zu solchen Anschlägen die Wahl rechter Parteien und das öffentliche Äußern regierungskritischer Parolen gezählt werden müssen. Die strittige Frage, ob und in welchem Umfang auch der missbräuchliche Einsatz von Fahr- oder Küchenwerkzeugen gegen lebende Menschen dazu gerechnet werden soll, wurde an einen Vermittlungsausschuss überwiesen, der aufgrund ihrer Sachkenntnis aus Mitgliedern gebildet wurde, die noch nicht so lange in diesem Lande leben. Dazu machten muslimische Gruppen geltend, dass sie sich nach erfolgreichen Angriffen gegen Leib und Leben spontan in fahnenschwenkenden Autokorsos zusammenfinden, weshalb sie die Verpflichtung zur ausschliesslichen Ausdrucksform der Lichterketten ablehnten.

Das Gesetzt soll noch vor September 2017 verabschiedet werden, um bei der Bundestagswahl seine erste grosse Bewährungsprobe zu bestehen.





Kevin muß mal
06.04.2017
Seite 408
Und ich dachte immer "Naahdsi Kahane" wäre ein Neger in brauner Uniform.




Dummer Leser
06.04.2017
Seite 408
@Ministein: Wieso eigentlich EX-Stasi-Mitarbeiterin Kabale? Das ist die doch immer noch.

Antwort:
Früher IM, jetzt hauptamtlich.



Selbsthilfegruppe Dunkeldeutscher NRW
06.04.2017
Seite 408
Wir von der Selbsthilfegruppe haben erkannt: Wir verfügen weder über den brillanten Intellekt noch über die analytische Intelligenz unserer Staatslenker. Wir sollten nicht so vermessen sein. deren Entscheidungen zu verstehen. Wir heißen nicht Hannelore und nicht Kraft. Und nicht Armin Laschet (Können wir hat nicht vorhandene Klausuren benoten?), Nein, wir können mit offenem Mund staunen, den Blick senken und bescheiden zurücktreten.

Antwort:
Demokratische Bestätigung nicht vergessen.



          Seite 775 
 


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