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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1825

          Seite 770 

Kevin muß mal
10.04.2017
Seite 409
Man hätte die ganze Sache aber auch einfach weiterlaufen lassen können.
Die Zeit arbeitet mit dem jetzigen Kurs für die Partei. So oder so.

Stattdessen haben sich zwei Trottel auf Kosten der anderen einen Hahnenkampf geliefert und die ganze Richtung (wieder einmal) erheblich in Mißkredit gebracht.

Zum Kotzen. Echt.

Antwort:
Sieht das Parteiengesetz so vor.



Ministein
10.04.2017
Seite 409
Was (lokale) Alphamännchen oben - und damit potentiell für die "ganze Welt" wahrnehmbar - auftragen, um ihre Egos zu befriedigen... ist und bleibt für eben diese "ganze Welt" dann interessant und "genießbar", wenn sie oben auch was drin haben. Und haben sie oben was drin, dann sollten sie unten herum die Hosen an lassen.




Regeln die jeder versteht
10.04.2017
Seite 409
... und ich habe gedacht, där Brätzel hat den Klöni angestellt, hätte er aber nicht gedürft und hat den dann deswegen nicht bezahlt, müsste nun aber trotzdem irgendwelche Sozialsteuern für zahlen weil er angestellt hat ohne zu dürfen und der zu zahlende Klöni hat geliefert aber hätte gar nicht liefern dürfen sollen weil er nicht bezahlt werden solle.




Dieter D. D. Müller
10.04.2017
Seite 409
... oder meinten Sie gar nicht Pretzell, sondern Petrys "Realpolitik"-Wendeantrag? Das wäre natürlich was anderes. Der ist in der Tat blöd. Sofern das der richtige Ausdruck für so was ist.




Dieter D. D. Müller
10.04.2017
Seite 409
@Denker: Dass Herrn Petry-Pretzells Finanzgebaren was mit Blödheit zu tun hat, glaube ich eher nicht. Klono nennt ihn einen "Gauner", und Gaunern fehlt es nicht unbedingt an Grips, aber ganz sicher an was anderem.

Nur: Wenn Pretzell tatsächlich ein Gauner ist, wäre ja auch Petry auf einen hereingefallen. Das gibt mir wirklich schwer zu denken, vor allem wegen der AfD. Petry ist da schließlich Chefin.




Denker
09.04.2017
Seite 409
Was mich wundert ist, dass jemand, der bzw. die den Klono als Berater hat, derart verblöden kann.

Antwort:
Berater müssen nur schuld sein.



us & them
09.04.2017
Seite 409
... da war doch bei der gefuckten Clinton noch was mit Pädophilen, Transplantationen in Haiti und sonstigem Satanistendingsen.

Antwort:
Aber sie wäre die erste Präsidentin gewesen.



US-fakes
09.04.2017
Seite 409
den, nicht dem.
My german is not so good, my english ist better (frei nach L. Matthäus).

Antwort:
Beides männlich.



Us-fakes from yesterday
09.04.2017
Seite 409
God bless you, colleague, ich habe mit fakenews erfolgreich dem US-Präsidentschaftswahlkampf beeinflusst, indem ich verbreitet habe, Trumps Gegenkandidat sei in Wirklichkeit eine Frau und männliche Verwandte von Clinton würden es mit Praktikantinnen treiben. Das hat die Wähler in Scharen auf Trumps Seite gebracht. Learning from the USA means learning to win!




schrecklichwahre fakenew
09.04.2017
Seite 409
Martina Schulz hat Hämorrhoiden vom vielen Sitzungen, wer will die gucken.

Antwort:
Charlotte Roche hat daraus ein Buch gemacht, das gut lief,
und die Spargelschalen aus dem doppelten und gleichzeitig gelöschten Leserbrief müssen gegessen werden.



          Seite 770 
 


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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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