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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1863

          Seite 768 

Angela M.
10.04.2017
Seite 410
Antwort:
Aber nichts Neues denken, bitte.

Keine Sorge, es ist ein altes und jahrzehntelang erprobtes Denken und Erfahrungswerte aus meiner Jugendzeit.




Angela M.
10.04.2017
Seite 410
@Angela D. Merkel, das haben Sie sehr gut erkannt; ich bin anders und doch habe ich es geschafft, ein buntes Wir aus Euch zu machen - ob Sie es nun wollen oder nicht. Und im Grunde wollen Sie doch, dass ich für Sie denke, damit Sie nicht denken müssen.

Antwort:
Aber nichts Neues denken, bitte.



Leser1
10.04.2017
Seite 410
Ostern zu feiern - heimlich oder offen - ist nach Karldinal Marx sowieso voll die Selbstentfremdung und dialektisch ziemlich daneben.




Karl-Dina Marx
10.04.2017
Seite 410
Frage an Radio Eriwan:

"Wenn Religion 'das Opium des Volkes' ist, betreiben Religionsverbände dann Drogenhandel?"

"Im Prinzip schon, aber nur bei den falschen Religionen."

"Woran erkennt man die richtige Religion?"

"Am Rezept."

"Ist der Islam die einzig richtige Religion?"

"Erst wenn sie in Deutschland Staatsreligion ist."

Antwort:
Opiumismus hat damit nichts zu tun.



Angela D. Merkel
10.04.2017
Seite 410
@Angela M.
Sie sind nicht wir sondern jemand anders!




Angela D. Merkel
10.04.2017
Seite 409
@Kevin muß mal
@Old white man
@Satiricus
@Dummer Leser

Wir freuen uns mit intensivem Stolz, dass wir eine Brücke zwischen den Lücken des Verständlichen und der anderen Seite erklimmen konnten. Den Bürgern die Nähe unsererseits greifbar zu gestalten, damit ist, daß einer unserer lang gehegten Wünsche, und wir durchlüften hier quasi das Vertrauen, gestalt geworden. Die Menschen erwarten da draußen zu Recht, daß wir auf diese sehr komplexen Entwicklungen keine abstrakten Handlungsfelder - und zwar deutlich orientiert am Machbaren - ausarbeiten. Vielmehr notieren wir bei unserer Regierungstätigkeit all täglich das Risiko eines noch besser zu gelingenden Gestaltungsspielraums - aber wir beobachten auch hier mit den Menschen, und das sage ich ausdrücklich, weil wir davon zutiefst überzeugt sind mit aller positiven Zuversichtlichkeit, auf einem guten Weg zu einem sein.





Domm' r Schwoob
10.04.2017
Seite 409
@Grätschmännle:
Ja,ja, viel isch scho g'tan,
viel blaibt noch z' tun,
sprach der Wasserhahn
zu dem Wasserhuhn.

Antwort:
Wer war zuerst da?



Angela M.
10.04.2017
Seite 409
Meine sehr verehrten ZZ-Leser. Herr Zeller, danke für die freundliche Einladung, hier sprechen zu dürfen. Ich möchte und muss es laut und deutlich sagen dürfen- und können, dass hier gefälschte Nachrichten - sogenannte Fäknuws - nicht, und ich gebe Ihnen da mein Ehrenwort - nicht von mir in dieser Leserspalte geschrieben wurden. Und um diese Spalte nicht weiter zu spalten, bestätigt es nur wieder mal, dass alle Maasnahmen nötig sind und weiter ausgebaut werden, ja ausgebaut werden müssen. In diesem Sinne, gute Nacht und schlafen Sie gut.

Antwort:
Auch am Tag.



Märgel
10.04.2017
Seite 409
Winfried, Du hast meinen Text geklaut!




Grätschmann
10.04.2017
Seite 409
I hend im Nazionaltheater Mannheim eine Jahrhunderträde g'halde, mit räävolutionäre Erkenntnisse:
Es gibt vieles, was wir schon geschafft haben. Es gibt vieles, was gut läuft. Und natürlich gibt es auch vieles, was verbessert werden muss.




          Seite 768 
 


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8. Mai 2026

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Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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