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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 764 

Dieter D. D. Müller
13.04.2017
Seite 411
Das Argument von Minister_*In Schwesig ist spitze! Wahlkampf darf erst in einer Welt stattfinden, die schon besser gemacht ist. Sonst sind die Ergebnisse nicht gut genug, logisch.

Nur, warum soll dann ICH noch was tun, bevor die Welt besser gemacht ist? Media Markt, d.h. ich bin doch nicht blöd! Nee nee, ich rühr keine Hand mehr bis dahin. Da käm doch bloß Schrott dabei raus.

Antwort:
Das geht schon in die richtige Richtung.



Satiricus
13.04.2017
Seite 411
Der emissionsfreie Schornstein wurde von Ministerin Hendricks sehr gelobt. Allerdings gestand sie, daß ihr die Form, immerhin ein deutlich phallisches Symbol, nicht so gut gefalle. Für den nächsten Schornstein fände sie eine andere Form besser. „Ich bin da zuversichtlich, gerade die Geisteswissenschaftler sind ja sehr innovativ und kreativ.“ Sie überlegt außerdem, dem soziologischen Kollektiv der neomarxistischen Universität einen Forschungsauftrag in Millionenhöhe zukommen zu lassen. „Unser Ziel muß der emissionsfreie Mensch sein“, erklärte Hendricks unter dem Beifall vieler Prominenter.

Antwort:
Die Emissionslosigkeit macht ihn etwas weniger phallisch.



Ch. Pfeiffe, Hann.
13.04.2017
Seite 410
@Antwort: Scheitert auch, denn Straftaten haben keinen Einfluss auf das Asylverfahren.

Antwort:
Aber auf die Duldung.



Christian Pfeiffe, Hannover
13.04.2017
Seite 410
Als erfahrener Gesundbeter kann ich bestätigen: Die Zahl der Kriminalitätsstatistiken ist weiter rückläufig. Leider scheitert mein Vorschlag, mit muslimischen Axt- und Machetenmördern auf Segeltour in die Südsee zu gehen, an den reaktionären und intoleranten deutschen Asylgesetzen.

Antwort:
Dann eben ins Herkunftsland.



Leser1
13.04.2017
Seite 410
Der BVB-Bus sollte möglicherweise nur geöffnet werden. Darin wurde ein Chemiewaffenlager von Assad vermutet.




Sommerblattern
13.04.2017
Seite 410
... so schön wie ein Märchen der Grimm's.

Antwort:
Froschkönig?



Dummer Leser
13.04.2017
Seite 410
3DMüller+Stammtischbruder: Gestern die "heute-show", heute die fifa: In den Straßen knallen die Sprengsätze und rattern die Kalaschnikows muslimischer Mörderhorden, aber gekämpft wird "mutig" gegen Naaziis und racism. So geht Orwells Neusprech: Wenn 80% der Asylanten Moslems sind, ist das MULTIkulti, und Frauen in schwarzer Burka machen Deutschland bunt.

Antwort:
Bei Dortmund weiß man noch gar nichts, könnte also durchaus rassistischer Anschlag sein.



Blatternarbig
12.04.2017
Seite 410
Mit Extrapreisen für den schönsten "no racism"-Neger und den kitschigsten Spot.




Blatterbildung
12.04.2017
Seite 410
Der FIFA Fairplay-Preis soll inskünftig zusammen mit dem Friedensnobelpreis verliehen werden, weil dann noch glaubwürdiger und so.




Dieter D. D. Müller
12.04.2017
Seite 410
@Stammtischbruder: Habs auch gerade gesehen. Ich kotz gleich! Die FIFA ist völlig blind, instinktlos und indolent. Da kann kommen was will, die müllen einen ungerührt mit Antirassismus-Parolen zu.

Antwort:
Nur Rassisten stört es.



          Seite 764 
 


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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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