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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1814

          Seite 76         

Poeta nocturnus
07.04.2018
Seite 567
Political Appropriation ist Pfui-Kacka.

Eine dringende Warnung an die Rechten


Es saß entspannt im Ledersessel
des Sturmes Führer "Horsti" Wessel,
als plötzlich ein Genie-Gedanke
passierte seine Blut-Hirn-Schranke.

Wir alle kennen das Ergebnis
nebst eindrucksvollem Hör-Erlebnis:
Horst-Wessel-Lied – so heißt der Schinken,
der jeden Nazi bracht' zum Winken.

Auch heute reißt er noch vom Stuhle
die Rechten (drunter sogar Schwule),
und manche dieser Dunkeldeppen
sind kurz davor, das Lied zu rappen.

Wir warnen vor dergleichen Taten!
's ist dringend davon abzuraten!
Wie dröhnt' es einst von Gott hernieder?
Links ist der Rap – rechts sind die Lieder!

B a s t a .




Rainer Herold
07.04.2018
Seite 567
Bello, sag mal, "der liebe Postbote, der den Pulver bringt."




Kruzitürk
07.04.2018
Seite 567
@Antwort: Gut, ein bisschen Verlogenheit gehört demnach auch dazu.




GP
07.04.2018
Seite 567
Ob der ECHO 2018 in der Kategorie »Lebenswerk« an Horst Wessel geht?

Antwort:
Erst wenn sein Text gerappt wird.



Kruzitürk
07.04.2018
Seite 567
Bitte, man nenne mir mal einen Grund, Prosemit zu sein.

Antwort:
Ein solches der Gemütlichkeit.



Kevin muß mal
07.04.2018
Seite 567
Ist ein arbeitsloser Arbeiter in Marxloh kein Arbeiter mehr?

Oder ist "arbeitsloser Arbeiter" schon eine Tätigkeit in sich selbst?

Oder ist vielleicht das Bewohnen von Marxloh mit dem Verlust von Arbeit verbunden?

Oder zieht man gezielt nach Marxloh, wenn man überhaupt keinen Bock auf Arbeit hat?

Warum mußte der gute alte Ford Transit mit Dachgepäckträger sterben?

Sind Benz und BMW wirklich halal, obwohl sie keine Dachgepäckträger besitzen?

Wird uns die Zeller Zeitung über all diese Fragen aufklären?

Antwort:
Die Süddeutsche tut das.



Orwell
07.04.2018
Seite 567
Frage: Welcher politischen Richtung gehören sie an?
Antwort: Natürlich der rechten: der linken!




Besserwisser
07.04.2018
Seite 567
Wenn einer Berlin-Wedding oder Duisburg-Marxloh als "Arbeiterviertel" bezeichnet, zeigt das nur, dass er seit vierzig Jahren oder länger in einer Blase fernab der gesellschaftlichen Wirklichkeit lebt.

Antwort:
Genau, es muss Arbeiterinnen- und Arbeiter-Viertel heißen.



Dummer Leser
07.04.2018
Seite 567
Soros ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass einer nicht schon deswegen ein guter Mensch sein muss, weil er die Shoah überlebt hat.




Kurt T.
07.04.2018
Seite 567
Frühling?

Dieser lange, etwas bleichsüchtige Lümmel, mit einem Papierblütenkranz auf dem Kopf, da stakt er über die begrünten Hügel, einen gelben Stecken hat er in der Hand, präraffaelitisch und wie aus der Fürsorge entlaufen;

alles ist hellblau und laut, die Spatzen fiepen und sielen sich in blauen Lachen, die Knospen knospen mit einem kleinen Knall, grüne Blättchen stecken fürwitzig ihre Köpfchen ... ä, pfui Deibel! ... die Erde sieht aus wie unrasiert, der Regen regnet jeglichen Tag und tut sich noch was darauf zugute: ich bin so nötig für das Wachstum, regnet er.




          Seite 76         
 


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14. Januar 2026

Außenministerium lässt prüfen, ob eine Übergabe an China Grönland vor US-Invasion schützen könnte
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Bundesschrifttumkammer mit Klarstellung: Wer Presse ist, wird mach demokratischen Kriterien entschieden
Zusätzlich zu den Aussagen, die Verwirrung gestiftet hatten, wurde Verwirrung geschürt. Will der Staat willkürlich bestimmen, wer Journalist ist? Nein, stellt die Bundesschrifttumkammer fest. «Wer von Willkür schwafelt, leugnet, dass demokratische Maßstäbe angelegt werden», heißt es in einer Stellungnahme, zu der die unabhängige Institution sich veranlasst sah, nachdem Falschbehauptungen die Runde machten, die nicht eindrücklicher die Notwendigkeit zu genauem Hinsehen verdeutlichen konnten.

Meldestelle Schmähgedichte geht an den Start
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Wer mit Geld erwischt wird, soll künftig gleich vor Ort besteuert werden. «Die Finanzämter stärken das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates, wenn sie sichtbar machen, dass die Reichen gleich etwas vom vorhandenen Geld abgeben, mit dem sie oberhalb des Freibetrages in der Stadt angetroffen werden», beschreibt Bärbel Bas das Modell zur Direktbesteuerung. Die CDU warnt vor einem bürokratischen Monster, über das noch verhandelt werden müsse.

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