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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1825

          Seite 755 

Entsprechend reimt die AfD
17.04.2017
Seite 412
Leute, macht die Schotten dicht,
Kurden nehmen wir hier nicht!




Türkenreferent
17.04.2017
Seite 412
Kleiner Unterschied post referenda: Die Kurden kommen jetzt hierher, die Schotten nicht. Umgekehrt wär' mir lieber.
Haben "wir" Nazis die Türken (63% Ja) nicht genug integriert? Offenbar doch. Ein Türke in Berlin sagt: "Egal, Was er befiehlt, wir folgen Erdogan". -Führer befiehl, wir folgen.- Jetzt fehlt nur noch: Wir wollen heim ins Reich. Tschüss.




Stammtischbruder
17.04.2017
Seite 412
Völlig überflüssige Debatte. Der Sultan hätte es erst gar nicht zu 48% Prozent kommen lassen. Und siehe da, er hats auch nicht.




Dieter D. D. Müller
17.04.2017
Seite 412
@Leser1: Klar, 48% wären auch Wahlfälschung gewesen, bloß halt nicht genug.

Und was "gegolten" betrifft: Ein 48%-Ergebnis hätte tatsächlich nicht gegolten. So was hätte der Sultan niemals gelten lassen. Wir kennen ihn doch.




Leser1
17.04.2017
Seite 412
@DDDMüller: was hätten Sie denn gesagt, wenn Erdogan bloss 48% bekommen hätte? Auch Wahlfälschung? Oder hätte es dann gegolten?

Antwort:
Dann hätte sich Claudia Roth nicht gegrämt, dass man sich zu wenig um die gekümmert habe.



Deutschlanistan
17.04.2017
Seite 412
Bisher lebten doch Deutsche und Türken immer in guter Koevolution, z.B. wurden Türkinnen doch immer blonder und Deutsche immer dunkler.

Antwort:
Alles Kosmetik, teilweise.



Stammtischbruder
17.04.2017
Seite 412
Eigentlich hab ich gar keinen Bock auf Türkei-News. Ich hab auch keine Ahnung, ob man das ja wohl noch sagen dürfen muss. Also sag ich lieber nichts, sondern meine bloß.

Antwort:
Noch gefährlicher.



Dieter D. D. Müller
17.04.2017
Seite 412
Dieses verf***te Türkei-Referendum ist das Schmieröl nicht wert, mit dem die Wahlfälschungsgeräte gefüllt waren. Es war genau dieselbe Sch*** wie beim Brexit: Hier wie dort wurde der Plebs genötigt, über etwas abzustimmen, wovon er keine Ahnung hat. UND worüber er sogar gezielt desinformiert wurde – hier von den Europafeinden, dort von den Türkeifeinden. Anders ist ja kaum zu erklären, warum Erdogan bloß 52 Prozent gekriegt hat.

Und die Folgen? Natürlich Spaltung, was sonst. Hier die Schotten, und dort ... z.B. die Kurden? Wir werden sehen! Die Kuh ist noch lange nicht vom Eis! Sicher ist nur: Wer den Plebs überfordert, muss gute Gründe dafür haben, die schlecht sind.

Antwort:
Viel Ja in Ruhrgebistan.



Leser1
17.04.2017
Seite 412
Wenn der Barpianist von der Bar als Barpianist angestellt wäre, könnte er vor Ort loslegen. Im Krankheitsfall nur in einer anderen Bar.

Antwort:
So stellt er sich das vor.



Freunde der Demokratie
17.04.2017
Seite 412
@Antwort: ruckzuck, ratzfatz, Holterdiepolter, zu Risiken und Nebenwirkungen erschlagen sie ihren Arzt oder Apotheker und fressen sie die Packungsbeilage.

Antwort:
Bitte Nettigetikette beachten.



          Seite 755 
 


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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
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Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

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Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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