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Leserbriefe

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zu Seite 1825

          Seite 753 

Kevin muß mal
19.04.2017
Seite 412
Die #Aufschreier sind alle heiser, weil sich C. Roth neulich oben ohne im Spitzenhöschen zeigte und dabei ankündigte, ihren Förderschulabschluß nachzuholen.

Das führte zu kilometerlangen Staus auf den Nord/Süd-Autobahnen wegen der daraufhin einsetzenden Flüchtlingsströme, die aber alle im Erbrochenen steckengeblieben sind.

"Schönheit liegt im Auge des Betrachters" twitterte daraufhin der deutsche Blindenverband.

Der Verein "Unser Dorf soll schöner werden" legte Claudia Roth dagegen aber die Ausbürgerung nahe.

Das fand dann wiederum die Göre Eckhardt klasse.
Aber nur, weil sie "unser Dorf soll Döner werden" verstanden hat.
"Wir bekommen Döner geschenkt" jubelte sie. Und das sei gut so.

Aber der hört ja ohnehin keiner mehr zu, der noch alle Hühner auf der Veranda hat.

Antwort:
Die ist doch süß.



Leserbriefschreiber
19.04.2017
Seite 412
Das Ergebnis des Türkei-Referendums ist auch Ausdruck des Protests der Türken gegen die Nazi-Praktiken, die jegliche Integration unterbinden. Warum ist Erdogan der einzige, der darauf hinweist? Warum schweigt C. Roth dazu, wo bleibt der #Aufschrei?

Nach dem beispielhaft zivilcouragierten Aufschrei Erdogans gegen die Nazi-Praktiken in Deutschland täte die Mozart-Vivaldi-Stiftung jedenfalls gut daran, sich umzubenennen.

Antwort:
In Stiftung Türkischer Kulturbesitz.



Fäka News
19.04.2017
Seite 412
Warum wir wissen, das der BVB Anschlag nicht vom BND ausgeführt wurde, weil das BKA Spuren gesichert hat.

Antwort:
Es gab demnach Spuren.



Ünsal Arik
19.04.2017
Seite 412
Hanelore Kraft will nicht lutschen Erdogan Schwans? Diese Bitsch.

Antwort:
Doch, will sie, mit Jäger.



Freunde der Diktatur
19.04.2017
Seite 412
Die EU fördert die Entwicklung von Demokratie in der Türkei seit 2010 mit jährlich 700 Millionen Eürö, jetzt wo doch schon 5 Milliarden investiverbratet sind kann man endlich sagen, Ziel erreicht; also die Förderung muss natürlich fortgeführt werden, nicht dass die noch in dunkle diktatorische Zeiten zurückfallen.

Antwort:
Demokratie kostet eben noch mehr.



Dieter D. D. Müller
19.04.2017
Seite 412
Jetzt, wo Sie's sagen ... das Konstrukt ist C. Roth, nicht das christliche Abendland. Natürlich. Reue "off", Ekel "on".

(Nebenbei: Sind Ihre Umlaut-Tasten kaputtgegangen? Dann könnten Sie gar nicht mehr "Süher Özlügül" und solche Sachen schreiben! Wäre schade.)




Old white man
18.04.2017
Seite 412
Stimmt, 3DMueller, ich schaeme mich auch. Für C. Rot. Ekelhaft, dieses Konstrukt.




Leserbriefschreiber
18.04.2017
Seite 412
++ Nach Türkei-Referendum: CDU hofft auf Erdogan-Effekt ++

Die Bundeskanzlerin gratulierte Erdogan und stellte für Deutschland ebenfalls ein Präsidialsystem in Aussicht. Erdogan bedankte sich und bezeichnete seinen Wahlerfolg als alternativlos. Einig waren sich beide auch darin, künftig mehr gegen die Haßrede der Opposition vorzugehen.

Trotz aller Harmonie konnte Merkel sich einen kritischen Seitenhieb nicht verkneifen: »Ich werde das Präsidialsystem aber ganz ohne populistische Volksabstimmung einführen«, erklärte sie auf der rauschenden Wahlparty im Bundeskanzleramt.




Humorlos gut
18.04.2017
Seite 412
KenFM im Gespräch mit: Elias Davidsson (April 2017)




Dieter D. D. Müller
18.04.2017
Seite 412
Claudia Roth beschämt uns mit ihrem neuesten, leider berechtigten Vorwurf, wir hätten ...

"... unser Land als Teil des christlichen Abendlandes dargestellt."

Irre. Wir stellen das einfach so dar! Wer sind wir denn? Sind wir jetzt am Durchdrehen, oder was? Nein, noch viel schlimmer. Indem wir nämlich, so Frau Claudia weiter, die o.g. Irrsinnsdarstellung in den Raum gewuchtet haben, hätten wir ...

"... damit auch gesagt, dass Muslime nicht dazugehören."

Ja. Haben wir. Ich geb's zu. Fühle mich völlig erschlagen. Wer wahrheitswidrig behauptet, er gehöre zum christlichen Abend, der will die loswerden, die wirklich dazugehören. Sonst würde er ja nicht lügen.

Danke, Frau Claudia. Ich bereue.




          Seite 753 
 


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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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