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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1825

          Seite 744 

Dummer Leser
23.04.2017
Seite 414
War alles ruhig in Köln? Keine besonderen Vorkommnisse?
Wie damals in der Silvesternacht 2015/16?




Old white man
23.04.2017
Seite 414
Ih, Frau Räekers oder wie Sie heißen, bitte eine Armlänge Abstand, Sie haben Mundgeruch. Wer "gemeinsam" sagt, will bescheißen.
Und wenn ALLE sich nicht den Mund verbieten lassen, ist auch gar keiner mehr übrig, der dies tun könnte.
Interessant, wie eine offensichtliche Mehrheit sich in die Opferrolle zu drängen versucht, die von einer kleinen Minderheit bedroht wird.




Katrin Gundlach-Eckardt
23.04.2017
Seite 414
... sollte hier auch noch meine Umfirmierung bekannt geben. Die bunte spirituelle Umgebung unserer EKD-Kirche hat es mir ermöglicht, Herrn Göring auszutauschen. Habe mir dort den Vizepräses geangelt. Was bleibt, sind Gott sei Dank, die Initialen KGE. Ich bin soooo glücklich. Und schon im Stern sagte ich: „Manchmal kann man nicht einhalten, was man eigentlich gern einhalten wollte." Das ist übrigens die Kernaussage des Parteiprogramms meiner bunten Partei, der Ex-Umweltschutzpartei. Ich bin ein Glücksfall, weil bei mir Parteipolitik und Privates aus einem Guss sind. Authentizität ist in unserer Zeit wichtig.




Scheißkluge
23.04.2017
Seite 414
Und erst Recht, vergleicht man alle diese wohlstandsversifften Demos mit Venezuela, wo es wenigstens doch ums eigengemachte Eingemachte geht.




Scheißkluge
23.04.2017
Seite 414
Anderorts wurde auch noch für "Science" demonstriert; warum wird eigentlich nie für den Steuerzahler demonstriert, der diese 95% Sinn- und Nutzlos Forschung berappen darf? Universitäten produzieren zur Mehrheit nur noch mehr Fachidioten, die dann später als Staatsangestellte irgend auf einem Sinn- und Nutzlos-Amt ihre selbst produzierten Verordnungen betreuen.




Klugscheißer
23.04.2017
Seite 414
Göring-Dingenskirchen: Ihr könnt uns abwählen. Aber trotzdem bleibe ich im Bundestag auf meinem Platz. Was wollt Ihr den machen? Ätschibätsch!




Stammtischbruder
23.04.2017
Seite 414
Hä? Verstehe ich nicht, das mit den Parolen und den Messern. Der Deutsche messert doch gar nicht. Außer diesem einem Versager damals in Köln.




Frisch vom 2. Köln-Pogrom
23.04.2017
Seite 414
OB Henriette Reker gestern auf dem Heumarkt:

"Wir setzen einen Kontrapunkt zur AfD da drüben. Ich bin stolz auf Euch alle. Friedlich und gemeinsam. Erst gehen die Parolen spazieren, und dann die Messer. Ich weiß, was das heißt! Aber die Oberbürgermeisterin lässt sich den Mund nicht verbieten. Wir alle lassen uns den Mund nicht verbieten. Ich bin stolz auf diese Stadt: Wir heißen die Menschen willkommen, die bei uns Schutz suchen."

Sie ist stolz auf uns alle. (Nein, auf SIE nicht!)




Dummer Leser
22.04.2017
Seite 414
Wir wissen, was geschehen wird: Selbsternannte Scheindemokraten melden in Köln eine Protestdemonstration "gegen rächts" an. Es kommen ein Karnevalsverein sowie jede Menge vermummte linksextremistische Irre und die SA-Schlägerhorden der Antifa. Morgen früh gibt es drei Dutzend mehr oder weniger schwer verletzte Polizisten sowie jede Menge Sachschaden. Die Scheindemokraten erklären mit scheinheiligem Gesicht, dass sie das nicht vorhersehen konnten. Und Montag lesen wir in der Lügenpresse: "AfD-Parteitag: Drei Dutzend verletzte Polizisten". Kein Wort darüber, von wem sie verletzt wurden.

Antwort:
Doch, von Polizeigewaltopfern.



Merkel in den Knast
22.04.2017
Seite 414
Ein erster Schritt in die richtige Richtung:
Merkel fliegt von der Liste der 100 einflußreichsten Menschen.

Der nächste Schritt:
Merkel taucht wieder auf, in der Liste der 'Most Wanted Verbrecher' dieser Welt.

Antwort:
Wer will die schon.



          Seite 744 
 


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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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