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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1826

          Seite 741 

Süddeutsche toppt Spiegel:
24.04.2017
Seite 415
"Ivanka Trump nimmt auf Einladung der Kanzlerin an der G-20-Frauenkonferenz teil. Es ist ein Coup für Merkel: Sie hat erkannt, dass für Donald Trump Blut dicker als Wasser."
Abgesehen davon, dass am Satzende wohl ein Wörtchen fehlt, als Geschenk passend wäre dann wohl eine Menstruationstasse.

Antwort:
Auch für Wasser verwendbar.



Zielansage
24.04.2017
Seite 415
„Ewiges Unrecht“; Ö-Bundeskanzler Christian Kern besuchte am Montag die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem. Bereits zuvor hatte er die Mitverantwortung Österreichs an den nationalsozialistischen Verbrechen betont. Zu diesem Anlass Netanyau den jüngsten US-Luftschlag gegen den syrischen Militärstützpunkt lobte, nach dem "mutmaßlich" vom syrischen Regime unter Staatschef Bashar al-Assad durchgeführten Giftgasangriff mit Dutzenden Toten und in diesem Zusammenhang Kambodscha, Ruanda, den Sudan oder Syrien als Beispiele nannte. (???)


Antwort:
Österreich zuerst.



Die Moral vom Geschäft, o.ä.
24.04.2017
Seite 415
LafargeHolcim-Chef Olsen tritt zurück, weil der Zementkonzern in Syrien Deals mit Islamisten abgeschlossen hat, um sein Geschäft weiter betreiben zu können. Das wird jetzt dem CEO Eric Olsen zum Verhängnis.

Da sieht man es mal wieder, es ist nicht dasselbe, wenn ein McCain Terroristen finanziert um in Syrien einen Bürgerkrieg anzuzetteln, damit seine quatarische Klientel dann mal eine Gaspipeline bauen kann.




Kevin muß mal
24.04.2017
Seite 414
Schon allein der Spruch disqualifiziert Macron für jedes politische Amt.

Ein Schulz reicht in der EU

Antwort:
Aber den Schulz haben wir ja jetzt bei uns.



Internationaler Patriotact
24.04.2017
Seite 414
Macron wolle «der Präsident der Patrioten angesichts der Bedrohung durch die Nationalisten» sein.

Antwort:
Die meinen es ernst.



Dummer Leser
24.04.2017
Seite 414
@K2m: O Gott, Sie Ärmster, Sie wohnen in Köln? Wohnen Sie da noch oder fliehen Sie schon?

Antwort:
Köln ist überwiegend friedlich.



Kevin muß mal
24.04.2017
Seite 414
Den Schmickler kenne ich persönlich. Wenn auch nur flüchtig.
Wohnt ja auch nur zwei Steinwürfe weiter.

Er bezieht seine eigene Legitimation zum Hassen und verbalen Töten aus der Tatsache, daß er glaubt,die Richtigen zu hassen und töten zu wollen.

Mein Versuch, ihm klarzumachen, daß die "Richtigen" das damals genau so für sich in Anspruch genommen haben, hat ihn dann doch arg überfordert.
Das wäre was ganz anderes und überhaupt würde ihm im Traum nicht einfallen, sich mit anderen Meinungen als der eigenen auseinanderzusetzen.

Was uns zeigt, daß so mancher Abwehrkampf gegen das vermeintliche Böse nur zur Rechtfertigung dazu dient, die eigenen niederen Instinkte nicht nur voll auszuleben zu können, sondern dafür auch noch öffentlichen Beifall zu verlangen.

Widerlich, das.

Antwort:
Nicht für die Richtigen.



Buch Kohelet, Kap 1.9
24.04.2017
Seite 414
Was geschehen ist, wird wieder geschehen,
was man getan hat, wird man wieder tun:
Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

"Nie wieder" ist längst passé.

Antwort:
Nie wieder kommt auch immer wieder.



Kölner
24.04.2017
Seite 414
so der typische Arsch huh Komparse, personifizierte Selbstgerechtigkeit:

wilfriedschmickler.de/

"Ahl Männer, unerbittlich nette ahl Männer,
Pathetisch, fett un satt."

Antwort:
Aber nicht lange.



Psysiologischkluger
24.04.2017
Seite 414
Also, warum wurde wohl diese Angebildetendemo "March for Science" genannt, des kommt vom "The March of Time": geht man diesbezüglich in die Historie zurück, landet man beim TIME Magazin (Gründer Henry R. Luce - Yale - Skull & Bones) und war die erste moderne Medien Propaganda Agency (Presse & TV analog Dt. Wochenschau) der USA, jeder Journalist war gleichzeitig Geheimdienstmitarbeiter, finanziert durch die Oligarchen Rockefeller-Rothschild Clique, aus diesem Gedünst ist dann die CIA etc. entstanden, ungefähr so war das.

Antwort:
Und dann ist es auch noch April statt March.



          Seite 741 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

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Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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