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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1826

          Seite 728 

Ministein
01.05.2017
Seite 418
@Entschulzigung

Entschulzifizierung ist die nächste Stufe.

Antwort:
Es heißt ja, wir vergeben unseren Schuzigern.



Peter Groepper
01.05.2017
Seite 418
Die Anordnung der örtlichen Behörde zur Sicherung des Volksfestes wurde erfolgreich umgesetzt: Jeder Besucher der Partymeile war verpflichtet, einen 3 Tonnen schweren Betonblock und 2 Polizisten mitzubringen. "Auf diese Weise ist es uns offensichtlich gelungen, potentielle Attentäter von ihrem unbedachten Tun abzubringen" teilte der Bürgermeister erleichtert mit, "das Fest verlief ungewohnt friedlich und ruhig. Von einem unkontrollierten Besucheransturm konnte keine Rede sein". Unklar ist bisher noch, wie die Betonblöcke wieder entfernt werden können, denn die meisten Besucher haben sich beim Verlassen des Festes nicht mehr darum gekümmert. Die Polizisten blieben zum Schluss der Party gegenüber den Besuchern und den Betonblöcken in der grossen Überzahl.




Hans im Glück
01.05.2017
Seite 418
Heimatmuseum geht natürlich wirklich gar nicht.

Man könnte es, problembezogen besser bezeichnen als:
Mahnmal zum Gedenken an die Verbrechen derer, die schon immer hier waren.

Also: Mahnstube oder
Gedenk-der-Schuld-deiner-Ahnen-Haus (GdSdAH).

Es gibt ja gar nicht so viele Möglichkeiten, sich für das Vorhandensein der Vergangenheit seiner Vorgänger schuldig zu bekennen und sich angemessen zu schämen. Aber da passt's dann.

Heimatmuseum dagegen, das steht doch für das sture Festhalten an alten Traditionen, ohne zu erkennen, mit welchem Blut diese befleckt sind.

Gut, dass das hier mal thematisiert wird, Vanessa-Kim Krause.

HiG








Felix aus Tria
01.05.2017
Seite 417
Ja doch, wir lassen uns nicht einfach unsere Frauen wegnehmen.
Dem Muselmanen kannst du nur in seinen eigenen Klamotten begegnen.
Van der Bellen hat Recht.
Wenn wir unseren Frauen das Kopftuch aufsetzen und in Solidarität mit den dänischen Jüdinnen gar den Tschador umhängen, dann merkt auch der letzte Gläubige, dass dieses Land ... und hier nichts mehr zu holen ist.
Die nächste Silvesterparty steigt dann vielleicht in Kasachstan.
Felix aus Tria




Vanessa-Kim Krause
01.05.2017
Seite 418
Ich und meine Freundin überlegen, wie man statt "Heimatmuseum" sagen kann, weil so kann man ja echt nicht sagen. Wisst ihr was? Wär supi! :-)))




Stammtischbruder
01.05.2017
Seite 418
Hausarrest ohne Sold OK, aber den Nazi-Zwangssex mache ich nicht ohne Bezahlung. Nur über meine Leiche.




Dieter D. D. Müller
01.05.2017
Seite 418
Was?! Ein Gedankengut von Vaterlandsverteidigung und Heimatschutz mit Waffengewalt??! Soldaten, DAS geht zu weit. Das ist kein Gedankengut mehr, sondern ein Gedankenverbrechen. Seid froh, dass euch die Bundesmuschi bloß Gewerkschaften und Stiftungen auf den Hals hetzt! Was glaubt ihr, was erst die Maasi mit euch machen würde? Hmmmm??!

Und jetzt: Abtreten, ihr miesen Vaterlandsverrä, äh, beschwörer! Drrrrei Wochen vörrrschärrrrfterrr Hausarrrrrest! Sold örrrrbarmungslos gestrrrrichen! Täglich Nazi-Zwangssex mit Katrin Göring! Jawoll, förrrr Schwule örst rrrrrecht!!!




Stammheim
30.04.2017
Seite 418
Der Apfel fällt nicht weit vom Altachtundsechziger.




Mannheimer
30.04.2017
Seite 418
Nee, Du, RTL-Trash-Sendungen und Jesus-Gesülze ist für uns alles kein Problem, aber wenn der NeeDu jetze anfängt, unseren Staat schlecht zu machen, dann hört's bei uns auf mit der Toleranz.

Antwort:
"Söhne" und "Mann"heims ist schon ungender.



Gopferdeckelnochemol
30.04.2017
Seite 417
Das Phantom Europas.




          Seite 728 
 


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11. Februar 2026

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Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

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Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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