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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1826

          Seite 726 

Dieter D. D. Müller
02.05.2017
Seite 419
Die Seite 419 ist einfach das Letzte! Im positiven Sinn natürlich. Hoffentlich liest Stefan Gärtner sie nicht. Der Kontrast zu seinen Werken würde ihn diesmal umbringen. Und das wollen wir doch alle nicht.

Hach, ich weiß gar nicht, was mir am besten gefällt: Bundesmuschi und der Putschversuch? Ein Meisterwerk der maßlosen Übertreibung ins durchaus Denkbare. Problemstaat Palästina? Selten so verarscht worden, ich wäre nie auf die richtige Opfergruppe gekommen (die "Arabesken"!), aber die legendäre Zeller-Logik macht's möglich. Durchbruch der Grünen zur ultimativen Steuergerechtigkeit? Eine triumphale Vermählung von Wahn und Wirklichkeit, wie sie nur die Satire leisten kann.

Und dann werde ich auch noch von Soros angepisst! Das ist wirklich das Allerletzte. ICH täte nicht genügend klicken und anderen Bescheid sagen. Du kannst mich mal, Arschloch! Gut, dass die ZZ diese neue Form der Mikroaggression aufdeckt, ich nenne sie mal: Leserbeschimpfung durch Milliardäre.

Wie wärs übrigens mit einem Wechsel des Geldgebers, liebe ZZ-Mediengruppe? Ich schlage einen anderen Milliardär vor, Dietrisch Mateschitz! Lesen Sie mal hier:

derstandard.at/2000055598814/Mateschitz-Medienprojekt-bestaetigt-Vollstaendigeres-Bild-der-Wirklichkeit

Der macht nämlich ein neues Medienprojekt und braucht garantiert auch einen Top-Satiriker. Rufen Sie ihn doch mal an. (Völlig ernst gemeinter Vorschlag!)

Antwort:
Da müsste man jetzt die Nummer haben oder den Elektropostkontakt von Chefredakteur Fleischhacker.



Erkenntnisse & co
02.05.2017
Seite 419
Van der Leyen, die Mutter aller Kitas, als Retterin der Demokratie - das glaubt doch nur, wer moralisch äußerst flexibel daher kommt.

Antwort:
Nicht aller, aber vieler.



ZZ-IM
02.05.2017
Seite 419
Das "Welches Schweinderl hätten S' denn gern?"-Bild, genau das ist Soros.




Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!
02.05.2017
Seite 419
Unter dem Protektorat dieses starken, großen, sittlichen, prachtvoll verwalteten, stramm organisierten Deutschland zu stehen, kann nur die heilsamsten Wirkungen für den jüdischen Volkscharakter haben. Mit einem Schlag kämen wir zu vollkommen geordneten inneren und äußeren Rechtszuständen.




Gesuchter Leser
02.05.2017
Seite 419
Die 419 brennt ins Gesicht.

Antwort:
Schont die anderen Körperteile.



Kevin muß mal
02.05.2017
Seite 418
Wer sich an Burkaträgerinnen aufgeilt, hat als Kind sicher auch Wundertüten geliebt.

Apropos:
Zum Thema "Deutschland wird bunt" ein schönes Bild im Morgengagazin von der Trachtengruppe Kreuzberg.
Ähnlichkeiten mit toleranten und offenen BurkaträgerInnen sind sicher nur rein zufällig.

Antwort:
Die sind nicht ganz so geil.



1.MaI-Polizeiwetterbericht
02.05.2017
Seite 418
Die Polizei ist besser aufgestellt und ausgerüstet als früher - Das Wetter war der beste Polizist.

Antwort:
Ersetzt Wasserwerfer.



Poeta nocturnus
01.05.2017
Seite 418
Über die Geschlechtspartnerwahl.

Willst du gründlich eins aufs Dach
Leg 'ne Burkawaffel flach
Willst du nur ein Loch im Bauch
Reicht 'ne Balkanschlampe auch.

Antwort:
Burka hat was Aufgeilendes.



Stammtischbruder
01.05.2017
Seite 418
Gut so. Schulziget ihn!




Entschulzigung
01.05.2017
Seite 418
Verregnet, öd und schnell vorbei
War diesmal auch der erste Mai
's gab Bratwurst, Bier und fade Schnulzen
Schon wieder nichts für Martin Schulzen.
(F. Y. Göhte)




          Seite 726 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

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Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

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Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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