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zu Seite 1826

          Seite 722 

Stammtischbruder
05.05.2017
Seite 420
@DDDM: Sie hat die Erleidenden unsichtbar gemacht.
Die sind höchstens mitgemeint, aber nicht mal das geht klar aus den Erlebenden hervor. Und so was nennt sich dann Kulturwissenschaftlerin.

Antwort:
Und Gesellschaft.



Dieter D. D. Müller
05.05.2017
Seite 420
Anzeigenerleidende_r? Wäre vielleicht noch eine Spur opfermäßiger. Die Anzeige wird ja negativ erlebt, und negatives Erleben ist ganz klar Erleiden. Da hat die Erlebnisvorschlagende nicht scharf genug gedacht, d.h. sie wurde zur Erleidensausblendenden.

Antwort:
Ja, in leichter Sprache dann wieder nur Anzeigenerleidender.



D. Reichschiske
05.05.2017
Seite 420
Anzeigenerlebende(r) in der Verwaltungszone, wär langhaltender.

Antwort:
Wo bleibt da die Kultur?



WunschBert
05.05.2017
Seite 420
@Satiricus: Löblich, der Bericht über die neue Bezeichnung für die Angeklagten. 'Anzeigenopfer' ist dagegen wieder mal zu kurz gegriffen. Haben wir doch gerade erst die fruchtbare Diskussion erfolgreich darüber beendet, dass die Bezeichnung eines Vergewaltungs...dingens künftig 'Erlebende' lauten muss, um sie nicht noch weiter zu traumatisieren. Also: Die richtige Bezeichnung für das Anzeigenopfer lautet 'Anzeigenerlebende(r)'. An dem Artikel sieht man eben einmal mehr, dass Gutes wollen nicht immer auch Gutes tun heißt.

Antwort:
Da kommt das Stigmatisierungserlebnis zu kurz.



Lokaler Typ
05.05.2017
Seite 420

ich finde "Unschuldsvermuteter" rhetorisch
ziemlich bedenklich. Aber den Herrn in der
Robe haben Sie schön getroffen. Davon abgesehen
hat die Staatsanwaltschaft den Freispruch
gefordert, das einfach nur abzunicken reicht
natürlich nicht, er wollte sich halt auch noch
etwas in Szene setzen. Das Image der Juristen
hatte ja zuletzt etwas gelitten.


Antwort:
Besonders durch das Volk mit seinem Gerichtshof.



Dieter D. D. Müller
05.05.2017
Seite 420
Der Vorsitzende Richter übertreibt ein bisschen. "Mutmaßlicher Angeklagter" hätte völlig gereicht. Klingt auch schön vertraut, von den Terroristen her.




Martin .m.
05.05.2017
Seite 420
Ich würde rufen Heil Marie, kann aber kein fransösisch.




Schlaubi-Experte
05.05.2017
Seite 420
Dass die Mossies den Wohlstand der Moderne (Autos, Smartphones, Luxusvillen) heiß und innig lieben, bezweifelt niemand, der Augen im Kopp hat!
Die frage ist nur, wie man diesen Wohlstand erlangt....
...Hier ist eine Moral der Eroberung und Herrschaft nun mal effektiver und bequemer, als bspw. Wertvorstellungen, die Gewaltlosigkeit und freiwilliger Tauschhandel zur Basis haben.
Die Mossies sind nicht rückständig, sondern ziemlich erfolgreich - es ist eine Kultur, die wächst und gedeiht.




Voll schön
04.05.2017
Seite 420
Wie schön, dass wir hier alle so schön sind und uns so manches nicht Schönsaufen müssen. Prost!




Satiricus
04.05.2017
Seite 420
Der Vorsitzende Richter ist so weise, daß ihm die Weisheit schon aus den Schuhsohlen heraustropft. „Anzeigenopfer“ ist fast genial, weil es geschlechtsneutral und damit für sämtliche schon bekannten und noch zu entdeckenden Geschlechter und auch Geschlechtslose geeignet ist. Aber war da nicht neulich was mit „Opfer“? Hat da nicht eine übermenschlich gescheite Wissenschaftstextschreiberin bemerkt, daß das zu passiv ist? Nun, wenn man es richtig überlegt, ist in diesem Fall der Begriff „Opfer“ doch gerechtfertigt. Denn so eine Anzeige traumatisiert doch weitaus länger als eine Vergewaltigung, geschweige denn eine Ermordung, oder hat man schon davon gehört, daß ein angebliches Opfer nach seiner Ermordung noch Schmerzen oder Tränen hatte? Na bitte!

Antwort:
Manchmal endet der Prozess sogar mit einem Bewährungsopfer.



          Seite 722 
 


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