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zu Seite 1864

          Seite 719 

Ministein
07.05.2017
Seite 421
@Antwort:
"Wurden die Waffen inzwischen vernichtet?"

Alle Kasernen werden durchsucht und Waffen werden zur Vernichtung kostenlos an Maghreb-Staaten und Palästina abgegeben.

Antwort:
Hoffentlich kann man die dort bedienen.



Ministein
07.05.2017
Seite 421
+++ EILMELDUNG: Waffen bei der Bundeswehr alltäglich +++

"Wir haben es befürchtet. Der Rechercheverbund hat verdeckt ermittelt. Die Funde machen sprachlos.", so könnte Georg Mascolo zitiert werden, wäre er nicht sprachlos gewesen.

"Das tägliche Training im Waffengebrauch ist widerlich, aber typisch für Fahnenhinterherläufer der Pegida und AfD. In Deutschland wird man eher von einer Bundeswehrkugel getroffen, als daß man einem Islamisten auf der Straße begegnet.", twitterte Ralf Stegner.

"Marx lebt! Elvis auch! Wir sind neulich zusammen in meinem Porsche gefahren.", sprach Klaus Ernst mit seinem Badezimmerspiegel. Wer Klaus Ernst ist? Keine Ahnung.... Ach ja! Der stellvertretende Hausmeister der Bundeslinken.

"Wir beantragen eine Sondersitzung des Verteidigungsausschusses. Die Grünenjugend besorgt dafür das Cannabis. Auf Krankenschein, versteht sich.", war aus der Dunstwolke der Grünenfraktion zu hören.

Einzig Ursula von der Leyen stellte sich der Herausforderung mit ihren bewährten Checkliste:
"Sitzt meine Frisur?" Check.
"Habe ich ein Bauernopfer?" Check.
"Wo sind die Kameras und die Fotografen?"

Antwort:
Wurden die Waffen inzwischen vernichtet?



Kotzender Kevin
07.05.2017
Seite 421
Macron und Seine sur la table de la cuisine aussi, oooh boy, aber Merkel? Poah eh.




Merjelrarumnastiserter
07.05.2017
Seite 421
Mein zweites Trauma ist meine tatstatur. Aber das habe ich ja zum leidwesen der gier anwesenden schon des ögteren geschreibenb. ABER DAS tRAUMA IST GEBLIEBEN: Kann man die eigentlich auch zum Fliegen bringen, die tastatur?




Merkeltraumatisierter
07.05.2017
Seite 421
Das Phänomen der fliegenden Eier kenne ich schon von irgendwoher aus der dunklen Vergangenheit. Das Phänomen der fliegenden Torten passt aber viel besser in die helle, freundliche, weltoffnene Gegenwart dieses paradiesischen Landes. Welches man nun auswählt, ist Geschmackssache ud auch eine Frage der Schwerkraft. Ich persönlich würde die fligegnde Torte nehmen (Schwarzwälder Kirsch). Allerdings würde ich die wohl eher essen als schmeißen.
Aber wenn es der Traumabewältigung dienen würde...




Old white man
07.05.2017
Seite 420
So, so, ich z.B. bin also das Gegenteil von einer jungen Muslima? Wo die doch alle mit Buschtrommeln kommunizieren und ihr Zeug im Sprengstoffgürtel unter der Burka tragen? Was nützt es da, wenn dieser Gürtel von Prada ist? Sieht man doch sowieso nicht.
Da wechsel ich mir doch lieber auf einen aufsteigenden Ast und gucke klug.




Sur la table de la cuisine aussi
07.05.2017
Seite 421
Dela Focus kritzelt: Ihre Liebe verwandelt Frankreich, vielleicht Europa und den Blick auf Politikerehen: Emmanuel Macron, der strahlend junge Präsidentschaftskandidat, und seine 24 Jahre ältere Ehefrau. Sie war Lehrerin an seiner Schule, als sie sich zum ersten Mal küssten.

Sollte es einen Gott in Frankreich geben, dann wird heute eine Frau Präsident.

Antwort:
Ja, Merkel.



Satiricus
07.05.2017
Seite 421
Obwohl die ZZ meist die Nase vorn hat, ist ihr doch entgangen, daß außer Habermas sich der noch weitaus bekanntere (und beliebte) Oberphilosoph A. Mazyek zu Wort gemeldet hat: „Daß wir Muslime gezwungen werden, von den Ungläubigen Geld anzunehmen, das geht gar nicht. In ihrer abendländischen Geschichte haben die Ungläubigen zwar einen Staatsmann, der gesagt haben soll ,pecunia non olet', aber das kann doch heute kein Maßstab sein. In manchen Gegenden sind Schweinezüchter, wie mir berichtet wurde, mit die größten Steuerzahler. Und mit diesen Geldern wird dann womöglich eine Moschee gefördert! Oder die liebe Drittfrau muß sich davon ernähren!Perfider könnten diese abendländischen Ungläubigen doch gar nicht sein. Wir werden uns davon unabhängig machen und nur noch selbst erarbeitetes Geld (natürlich halal erarbeitet!) verbrauchen. Dann werden diese Abendländer sehen, wo der Barthel den Most holt (um eine ihrer Redewendungen, die ebenfalls nur ihr abscheuliches Brauchtum verdeutlicht, zu gebrauchen). Im Orkus der Geschichte werden sie ohne uns verschwinden.“

Antwort:
Betrifft aber nur Bargeld.



Leser1
07.05.2017
Seite 421
Wie soll man sich auch gegen Konsum wehren, wenn einen die Frau von hinten - wie auf dem Bild zu sehen ist - mit der Schusswaffe in der Hand zum Shoppen treibt?

Antwort:
Nicht zum Shoppen, nur zum Bezahlen.



Leser1
07.05.2017
Seite 421
Vielleicht sollte man dem örtlichen Konsumenten mal sagen, dass es sog. Schnäppchen nur mit dem Kapitaismus gibt, nicht ohne ihn. Schnäppchen: Zeug, was keiner braucht, aber billiger ist.

Antwort:
Und die Reichen können mehr davon kaufen, ungerecht.



          Seite 719 
 


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