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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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zu Seite 1827

          Seite 712 

Old white man
11.05.2017
Seite 423
Wenn Helmut Schmidt den Stegner noch kennengelernt hätte, dann hätte er ihn so angeschaut, wie Stegner immer guckt.

Antwort:
Steinbrück hat sich immer schützend vor ihn geworfen.



WunschBert
11.05.2017
Seite 423
Um herauszufinden, wie man Fotos alter, weißer Männer kultursensibel entsorgt, hätte vermutlich zunächst der örtliche Imam befragt werden müssen. Der hat auf alles eine Antwort.

Ein bekanntes Foto zeigt übrigens Altbundeskanzler Helmut Schmidt in Wehrmachts-Uniform. Ist schon über das post mortem Parteiausschlussverfahren entschieden worden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass aufrechte Deutsche wie Ralf Stegner oder Sigmar Garbriel mit so einem irgendwie in Verbindung gebracht werden wollen.



Antwort:
Macht ihn jedenfalls nicht mehr zitierfähig.



Stammtischbruder
11.05.2017
Seite 423
Ich muss einmal pro Woche ins Regietheater, weil mein Blutdruck zu niedrig ist. Ärztliche Anordnung.




Leser1
11.05.2017
Seite 423
Wenn der örtliche Theaterchef als Vertreter der Aufgeschlossenen zum Regiezepter greift, freuen wir uns schon auf die Nackedeis, die Herr Zeller dann als Regietheater-kritischer Geist malerisch auf der Bühne herumtollen lässt.




Waldi Dackel
11.05.2017
Seite 423
Zustände sind das.




Satiricus
11.05.2017
Seite 423
@Nemirino: Die Geschichte ist nicht nur genial, sie enthüllt einen weiteren Skandal, der in unserer bunten Republik eigentlich nicht geduldet werden kann. Die Schock-Details „alter weißer Mann“ und „Abstammung“ werden ja genannt, aber was ist mit „Familie“? Da schwingt doch so was von Gute-Nacht-Lied, Kaffeekränzchen, Weihnachtsschmuck und -plätzchen, Spazierengehen in Caspar-David-Friedrich-Landschaften und gräßlich einengenden, angeblich bürgerlichen Traditionen (auch so ein widerliches Wort) mit. Wenn „Familie“, dann bitte „Großfamilie“, die ist kräftig, besitzfordernd, zupackend (manchmal auch -schlagend), und aus ihr kommen diese wunderbaren gesunden jungen Männer, wie es der Tagesspiegel (glaube ich) einmal so treffend und bewundernd beschrieb. Aber die ZZ ist schon auf dem richtigen Weg, daß sie diese furchtbaren Geschehnisse in der weißen „Kötergruppierung“ (neu für „deutsche Familie“) schonungslos beschreibt.

Antwort:
Kaffee und Kränzchen ist schon Dialog der Kulturen.



Nemirino
11.05.2017
Seite 423
Ja also die Geschichte mit dem Familienbild ist ebenso genial.

Das muß gesagt werden.

ZZ"Leser wissen mehr und sind ganz hingerissen.





Nemirino
11.05.2017
Seite 423
@ZZ423

Klasse!

Insbesondere die fake news story aus den kühlen Norden.

Danke




Dummer Leser
11.05.2017
Seite 423
@ Antwort:
Bei Sarrazin reichte die Nichtleseempfehlung der Kanzlette ("Nicht hilfreich"), um alle seine Bücher zu kaufen + zu lesen.
Ansonsten besteht die Kunst darin, gute Bücher rechtzeitig selber zu entdecken, bevor sie für spiegel-Werbung verwurstet werden.




Ernst
10.05.2017
Seite 423
man nicht am...
2. Bier.




          Seite 712 
 


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