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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1827

          Seite 710 

Das deutsche Volk
13.05.2017
Seite 424
TBC hin, Krätze her,
die widerwärtigste Seuche,
die jemals über uns hergefallen ist,
sind die Grünen.

Antwort:
Sehen die auch so.



Stammtischbruder
13.05.2017
Seite 424
Vorm Staat mach ich keinen Kratzfuß. Ich doch nicht.




Das wird man doch...
12.05.2017
Seite 424
Der Staat kann mich mal
(kratzen).

Antwort:
Wenn das Personal zur Verfügung steht.



Krätziologe
12.05.2017
Seite 424
Rassistisch relevant ist es so, dass wenn Sie mit Ihrem überall und dauernd kratzen andere zum überall und dauernd kratzen anstiften, wird es von Staates wegen als Rassismus verfolgt werden.

Antwort:
Deswegen brauchen wir es alle.



Das wird man doch wohl noch fragen dürfen
12.05.2017
Seite 424
Nach Lektüre des Artikels über Krätze (S. 424 rechts oben) musste ich mich dauernd und überall kratzen.
Bin ich jetzt Rassist?




Dieter D. D. Müller
12.05.2017
Seite 424
@Bescheidbloggerin: Ihre Kinderlosigkeit in allen Ehren, aber Sie überschätzen die positive Wirkung.
Der #Kinderlosigkeitssegen schützt genausowenig vor #bitterer Erkenntnis wie einst der #Kindersegen. Franz Kafka hat es unübertroffen in Worte gebracht:

Wenn man keine Kinder hat, muß man es
an seinen Gespenstern merken – und man
merkt es umso gründlicher.

Umso gründlicher! Na, merken Sie schon was?




Alter Junggeselle
12.05.2017
Seite 424
Als sogenannter "Junggeselle" (so nannte man das früher, wenn man als heterosexueller Mann zwar nicht mehr jung war, aber keine Frau abbekommen hatte oder abbekommen wollte) möchte ich auch noch meinen Senf zu meiner mutmaßlichen Kinderlosigkeit abgeben. Es kann durchaus vorkommen, dass man sich ohne Knder für jünger hält als man ist, aber dass einen die anderen deshalb auch für jünger halten, habe ich noch leider nicht erlebt. Vielleicht ist das bei weiblichen Junggesellen ja anders. Ich hoffe, mit meinem Beitrag ein wenig zur Wahrheitsfindung oder auch nicht beigetragen zu haben.

Antwort:
Na was, für einen Junggesellen gehalten zu werden, ist alles, was man verlangen kann.



Satiricus
12.05.2017
Seite 424
A propos Familienministerium: Ich habe von Frau Schwesig nichts anderes erwartet (also ganz viel Gutes). Selbstverständlich müssen die Märchen umgeschrieben werden. Darin wimmelt es neben den bösen Stiefmüttern auch von ekelhafter Heterosexualität („... küßte der Prinz das schöne Mädchen, dann führte er sie heim und im ganzen Königreich wurde die Hochzeit gefeiert ...“). Außerdem wird sehr oft dem Feudalismus gehuldigt. Eventuell wäre auch „Leichte Sprache“ angesagt? Also vielleicht: „... küßte das Trans*x ein ander* Mensch*. Sie wollen zusammen sein. Das nennt man Heirat. Jetzt sind alle froh.“

PS: S. 424 ist wieder große Klasse.

Antwort:
Frosch küssen ist schon gerecht, allerdings wird er nicht geküsst, sondern gegen die Wand geschmissen.



Old white man
12.05.2017
Seite 424
Geben Sie's zu, Herr Zeller, der örtliche Karikaturist hat seine Rückrufaktion erst gestartet, nachdem er vom örtlichen Bürgermeister zu einem Gespräch über seine Kunst gebeten worden war.
Nannte man das nicht zu halbwegs liberalen Zeiten "zur Klärung eines Sachverhalts"?
Freiheit der Kunst, ick hör dir trapsen.
Aber fort, nicht herbei.

Antwort:
Er kam dem zuvor, so funktioniert es reibungslos.



Nochnie hier Herwollender
12.05.2017
Seite 424
Ich finde es schon ein Phänomen, wie insbesondere den Gebildeteren Helfern immer so schnell auch die Krähenkralle aus der immer offen dargereichten Hand wachsen.

Antwort:
Das ist ja die Bildung.



          Seite 710 
 


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