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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1855

          Seite 70         

Dieter D. D. Müller
11.04.2018
Seite 569
... Mist, jetzt hab ich nach dem Preis gefragt, da hab ich ein Faß aufgemacht, ich kenne mich doch, danach kann ich meistens nicht mehr widerstehen ... weia, das geht wieder ins Geld, aber jetzt bin ich schon dabei, was will ich machen ... ich hätt' nämlich auch gern diese SPD-Frauen von Seite 562, aber was heißt schon "auch", die hätt' ich MINDESTENS so gern, wenn ich ehrlich bin, nur, was kostet das wieder, ich glaub ich frag bloß nach der zweiten von rechts, die ist ja sooo witzig, die brauch ich einfach, Zeller verkauft sie mir bestimmt einzeln, dann ist es billiger, aber die zweite von links brauch ich ja auch, die mit der Glatze als Stirn, die sieht aus wie Olivia Welke, wenn's den in weiblich gäbe, na ja, und dann vielleicht noch das Monster rechts daneben, Herrgott!!, dann kann ich auch gleich das ganze nehmen ... ja, so mach ich's ... außerdem soll man Kunstwerke nicht zerschneiden ... nee, zu teuer, ich muss doch erst den Tübke abbezahlen ... warum HAB ich mich auch auf Ossi-Maler spezialisiert, ich Idiot ... und der Tübke passt nicht mal in meine Wohnung ... mal meine Frau fragen, ob die Turnhalle in der Schule von unserer Tochter ...

@Meister Zeller: Da sehen Sie's, welche Dramen sich in einem Kunstsammler abspielen! Und das täglich!




Dieter D. D. Müller
11.04.2018
Seite 569
@Rainer A bis Z: "Rainer Newton" = besonders :-))
Aber auch "Rainer Menuhin" = ziemlich pruuust ...

@Meister Zeller: Das Gemälde "Alter weißer Nazi-Griesgram und topgelauntes junges Kopftuch-Huhn" gefällt mir so extrem gut, dass ich's am liebsten im Original bei mir zu Hause hängen hätte. Quasi als Warnung, ja nicht den Humor zu verlieren, so als alter weißer ... na Sie wissen schon. Außerdem geht das Original bestimmt noch ein Stückchen weiter nach rechts und nach links, was ich gerade bei diesem Motiv ästhetisch unverzichtbar finde. Klar, für die ZZ müssen Sie beschneiden (ups!), aber damit kann sich der echte Kunstkenner nicht einfach so abfinden, das liegt ja auf der Hand.

Was müsste man denn für so ein Blättchen anlegen? Und wie groß sind diese, äh, Dinger eigentlich im Original?




Rainer Newton
11.04.2018
Seite 569
Der örtliche Akademiker kopiert ja einfach Harald Lesch, der interpretiert ja alles mit Physik, grad so wie die Merkel; bei WTC7 versuchen sie beide, die physikalischen Gesetze außer Kraft zu setzen, wie, indem sie einfach dazu schweigen, also rein aus finanziellen Gründen.




Teddybärschutzbund
10.04.2018
Seite 569
Sehr schön, dass hier - siehe Balken - die Anonymität des schutzbedürftigen Babys gewahrt wird. Schade, dass die ZZ den armen Teddy nicht gleichermaßen mit einem Balken versehen hat, womit sie sich selbst enttarnt.




Rainer Menuhin
10.04.2018
Seite 569
Auch wenn sie nun es auf arabisch eingeübt haben, mit "Hava Nagila" wurde einfach nicht das richtige Lied gewählt, da wäre weniger International eben das gewisse mehr Besser gewesen.




Kandel-Visitior
10.04.2018
Seite 569
Da waren Leute dabei... die hatten lange Nasen... dicke Lippen... rieben sich die Hände... da wusste man, woher der Wind weht. Mehr sag’ ich nicht.




Leser1
10.04.2018
Seite 569
Wer seine Sonnenbrille nur im Hellen sucht, kann nicht merken, dass er sie die ganze Zeit aufhat, denn für ihn ist es ja dunkel. Aber dann sucht er sie auch nicht, er hat sie ja auf, auch wenn er das nicht weiss.





Karl Häberle
10.04.2018
Seite 569
@Claus Klebt: Ja, der Gender- und Frauenbeauftragte des Stuttgarter Geflüchteten-Chores steht vor einem Rätsel. Er forderte wesentlich mehr Finanzmittel zur Integration der Geflüchteten insbesondere in die Bariton- und Sopranlagen. Der gütige Landesvater Kretschmann hat bereits millionenschwere Unterstützung zugesagt, allerdings nur, wenn keine deutschen Volkslieder aus dem Dritten Reich gesungen würden. Stattdessen müsse der Chor verstärkt arabische Lieder singen. Brigitte Scheufele-al Badidi brachte bereits ihre Begeisterung für die neue arabische Sangeskultur zum Ausdruck. Boris Palmer brachte eine Zwangsverpflichtung von Geflüchteten zum Singen ins Gespräch.




Claus Klebt
10.04.2018
Seite 569
Grüne besorgt über "Geflüchtete, die vor gemeinsamem Singen mit Flüchtlingen" im Flüchtlingscafe in Stuttgart geflüchtet sind. Claudia Roth forderte eine bessere nachhaltige Schulung der einheimischen Singstimmen und eine ökologischere Auswahl der Liedtexte. Es sei fraglich, ob man mit "Schaffe, schaffe, Häusle baue" eine angemessene Liedauswahl in Stuttgart getroffen habe.




Rainer Döskopp
10.04.2018
Seite 569
@Buahaha: Die finanziellen Anreize waren einfach nicht, das war der Fehler.

Antwort:
Die Schülerinnen haben gefehlt.



          Seite 70         
 


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