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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1827

          Seite 689 

GP
25.05.2017
Seite 430
Es gibt auch Frauen, die ihren Ex-Partnern einen »Feminismus« vorgetäuscht haben.

Antwort:
Oder multiple.



Bitte umgehend löschen!
25.05.2017
Seite 430
Ich habe meiner Frau nicht erlaubt, in der ZZ über unser Sexualleben zu sprechen.
Darüberhinaus verlange ich, das Foto unkenntlich zu machen, welches meine liebe Frau und mich bei einem unserer zahlreichen Sexualakte zeigt.

Antwort:
Das hat sie gereizt.



Himmel...
25.05.2017
Seite 429
Ob "A & Z" am Himmelfahrtstag eher für Alpha und Omega (Anfang und Ende) oder für Arsch und Zwirn steht, bleibt jedem selbst überlassen.

Antwort:
Alk und Zudröhnen.



Himmel A & Z
25.05.2017
Seite 429
"Deutschlands Prominente bestürzt, schon wieder Entsetzen und Fassungslosigkeit twittern zu müssen"

Die ZZ bringt es mal wieder auf den satirischen Höhepunkt. Nach jedem neuen Einzelfall erleben wir die immergleichen wohlfeilen Trauerkitsch-Reflexe unserer prominenten Volkserzieher. Kurz die Trauer&Entsetzen&Fssungslosigkeit-Textbausteine hochladen und fertig ist das prominente Twitter-Mitgefühl, meist noch verbunden mit der Warnung und dem Abscheu vor "rechter" Instrumentalisierung etc.pp. etc.pp.
Mein Begriff dafür: Trauer-Kitsch.






Dummer Leser
25.05.2017
Seite 429
In diversen Radio- und sonstigen Blödmedien erzählen sie mir dauernd, heut sei Fatatach.
Ist das eine neue palästinensische Terrororganisation?




Schlagzeile des Tages_Klon
25.05.2017
Seite 429
ja stimmt total, Dildodianer: die weißen Annäher-Rassisten sind einfach nur neidisch mit ihren kleinen weißen Penissen! Eine untergehende, sterbende Rasse.
Sagte ich schon, dass ich Anti-Rassist bin?




Hohlländer
25.05.2017
Seite 429
@im Ernst: ... er ist ein Appenzeller?




Dildodianer
24.05.2017
Seite 429
Die weißen Annäher sehen grad aus als hätten sie dann gerne mal einen schwarzen Penis, die üben also nur.




Schlagzeile des Tages_Klon
24.05.2017
Seite 429
@Schlagzeile des Tages
Schwarzer Patient hat jetzt weissen Penis.

Auf t-online ist ein Foto des Ärzteteams der Universität Stellenbosch in Südafrika abgebildet: alles weiße Rassisten!!! Früher wurden die Neger nur gemobbt, heute näht man ihnen weiße Penisse an. Einfach widerlich!




Ernst
24.05.2017
Seite 429
Zeller residiert in Jähne, wer´s noch nicht weiß.




          Seite 689 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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