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Leserbriefe

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zu Seite 1865

          Seite 683 

Komplexititätsdurchblicker
29.05.2017
Seite 432
Der Welt ist zu komplex geworden für den Wähler. Direkte Demokratie wäre daher unprofessioneller Populismus. Pfui.

Wir brauchen jetzt endlich die totale "repräsentative repräsentative Demokratie"! Das heißt: Die Bevölkering wählt 100 Komplexikeitsexperten für 20 Jahre. Und diese Experten wählen dann alle paar Jahre das Parlament.
(Sonst bleibt alles beim Alten: Das Parlament wählt die Regierung - diese wiederum setzt die europäischen Kommissare ein - welche schlussendlich im Zuge des EU-Einigungsprozesse in naher Zukunft die alleinige Souveränität besitzen werden.)
Perfekt.

Antwort:
Ob die Leute das verstehen.



Zeitzeuge
29.05.2017
Seite 431
@Antwort: Klaus Kleber? Wer ist das? Ich gucke nur noch ZZ und alternative Medien. Ich glaube ja nicht, dass das ZDF dazu gehört.

Aber wenn er so heißt, dieser Klaus Kleber, dann wird er als Nachfolger von Steffen Sabbert (alias Seibert), bestimmt auch einen anderen Namen bekommen. Kleber ist als Sprecher-Name fürs Propagandaministerium (oder wie das heißt) für meinen Geschmack auch nicht besser geeignet als Sabbert. (Was haben die beim ZDF eigentlich für merkwürdige, aber passende Namen? Ist das so gewollt oder nur Zufall?)
Jedenfalls fällt mir für den Kleber aber auch kein besserer Name ein. Ehrlich ist er ja, der Name (Nomen est Omen).

Antwort:
Er guckt äußerst glaubwürdig.



Zeitzeuge
29.05.2017
Seite 431
Hier wird ja viel über Herrn Seibert spekuliert, leider ohne fundiertes Wissen. Ich habe das aber. Ich weiß nämlich noch genau, wie das damals war, als ich noch ZDF guckte. Herr Steffen Sabbert(!) war nämlich beim ZDF auf dem Bildschirm beschäftigt und Frau Merkel durch sein jugendlich wirkendes, freundliches, niedliches Gesicht und durch seine höflichen Umgangsformen und seine geschliffene Sprache positiv aufgefallen (und einige Kinder hatte er wohl auch schon). Dieses Gesamtpaket wollte Frau Merkel unbedingt nur für sich arbeiten lassen und deswegen wurde er vom ZDF prompt ins Propagandaministerium (oder wie das heißt) versetzt, wo er jetzt viele wohlklingende Worte und schöne Bilder von sich produziert.
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt wurde sein Name leicht abgewandelt, um ihn (den Namen) seinem gefälligen Äußeren, seiner geschliffenen Sprache und seinen gepflegten Umgangsformen ein wenig anzugleichen. Und so wurde aus Steffen Sabbert ein Steffen Seibert. Und seitdem läuft alles wie geschmiert.

Antwort:
Dafür gibt es jetzt Klaus Kleber.



Dummer Leser
29.05.2017
Seite 431
@Antwort:
Deshalb schreib ich's ja!

Antwort:
Ach deshalb.



Expertensabber
29.05.2017
Seite 431
@Antwort: "Klingt aber besser als Steffen Sabbert."
Da haben Sie wohl recht!
Aber wir wissen ja fast alle, wie sich diese Regierung dieses Land verbal zurechtbiegt und zurechtschönt, bis sich alles ganz glatt und ohne Ecken und Kanten anhört.
Steffen Seibert heißt in Wirklichkeit nämlich Steffen Sabbert.

Antwort:
Und Marmann Käsgott heißt auch anders.



Gedankenleser
29.05.2017
Seite 431
Dass die Kanzlerin Gedanken hat und vielleicht sogar mehrere gleichzeitig, haben viele wohl noch gar nicht gewusst, weil sie sich das ja auch nie anmerken lässt mit ihrer Raute vor dem Bauch. Die Frau guckt immer so leer, als wenn sie zu keinem Gedanken fähig wäre. Und damit überrumpelt sie dann alle seit mindestens 12 Jahren oder sogar schon immer.
"Wer Merkel unterschätzt, hat schon verloren." Das sagte Seehofer mal irgendwann in einem seiner lichteren Momente. Das stimmt. Und deswegen ist Deutschland jetzt verloren, nehme ich mal an.

Antwort:
Seehofer wird überschätzt.



Hier spricht der Experte
29.05.2017
Seite 431
... im Gugeln und Dudeln:

seibern:(besonders von kleinen Kindern) Speichel aus dem Mund laufen lassen

Bedeutet also nix anderes als sabbern.
Auf jeden Fall ein "schwaches Verb", wie der Duden sagt. Das finde ich auch.

Antwort:
Klingt aber besser als Steffen Sabbert.



Dummer Leser
29.05.2017
Seite 431
Was wir wissen:
Wichtig ist, was hinten heraus kommt.
Bei Frau Käsemann ist es brauner Wind.
Was wir nicht wissen:
Warum erzählt sie uns das?
Damit endgültig jeder merkt, dass sie einen an der Waffel hat?

Antwort:
"Wichtig ist, was hinten rauskommt" ist homophob.



M. Möhling
29.05.2017
Seite 431
> Käßfrau

Käßperson -KäßX!

Antwort:
Sehr kess.



Kirchentagsfreund
28.05.2017
Seite 431
Wenn man Käse zu Fondue verarbeitete, wäre das dann rechtspopulistisch?

Antwort:
Kommt darauf an, was aus den Löchern im Käse wird.



          Seite 683 
 


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