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zu Seite 1827

          Seite 681 

Kirchentagsfreund
30.05.2017
Seite 432
Der schlimme Klono schon wieder: "Was für eine gemütsverrottete, was für eine abbruchwürdige, was für eine sturmreife Kirche, die solches in ihrer Mitte schwären und eitern lässt! Man versteht täglich immer besser, warum das evangelische Milieu bei den Nazis besonders begeistert mitzog, auf welcher Psychomotorik sein geiler Konformismus beruht(e). Mag der Islam sie platt machen! Dort ist wenigstens noch Stolz." So darf man nicht reden!




Kirchentagsfreund
30.05.2017
Seite 432
Das waren schlimme Zeiten, damals, als die schlimmen SPD-Populisten solche Käseglocken, wie die vom Kirchentag, kurzerhand mit der Dachlatte platt machten. Das war so schrecklich! :-(




Linda
30.05.2017
Seite 432
@Antwort: Fliegen mit Kreuz gibt Bonuspunkte wg. besonderer Erschwernis. Tja, die einen legen das Kreuz ab und die anderen können sogar damit fliegen, auch wenn man das auf dem ZZ-Bild nicht sehen, sondern nur glauben kann (es müsste ja senkrecht runterhängen, aber da hängt nix).
Aber ich denke, die Käßmann legt es auch ab, wenn es drauf ankommt. Das tun doch alle.




Linda
30.05.2017
Seite 432
Die Käßmann kann schräg fliegen, sogar ohne Flugzeug. Toll! Und die ZZ war mal wieder dabei. So muss Journalismus. Wie die Bild.
Aber so besonders ist das gar nicht, denn Jesus konnte das auch schon und noch viel höher (z.B. die Himmelfahrt). An Käßmann glaube ich erst, wenn sie übers Wasser laufen kann (natürlich ohne Hilfsmittel) und mindestens noch die Kunsttückchen hinkriegt, mit denen Jesus seine Jünger schon vor 2000 Jahren begeistert hat.
Noch besser wären natürlich mal ganz neue Zaubertricks, wie man zum Beispiel den unablässigen Zustrom von sogenannten Flüchtlingen stoppt. Aber das schafft wohl nicht mal Käßmann, weil sie das ja auch gar nicht schaffen will. Aber wenn sie das doch mal schaffen will und auch schafft, dann glaube ich wirklich an sie und trete sponatn in die Käßmann-Kirche ein, zumal ich ja derzeit ohne Religionszugehörigkeit bin (wg. dem Trio Infernale Franziskzs, Marx und Wölki - die Insider wissen bestimmt, was ich meine). Gleichzeitig zwei oder mehrere Religionen zu haben oder gleichzeitige Gottgläubiger und Atheist zu sein, geht ja wohl noch nicht, sondern nur bei Staatsangehörigkeiten. Aber das kommt bestimmt auch noch.

Antwort:
Und sie hatte das Kreuz umhängen, auch wenn das herunterzieht.



Zeitzeuge von damals
30.05.2017
Seite 432
Als er noch Volkserzieher auf dem ZDF-Bildschirm war, hieß er Steffen Sabbert(das weiß ich noch ganz genau, ich bin doch nicht blöd oder senil), danach dann Steffen Seibert (als er in die Propagandazentrale von dieser Merkel versetzt wurde) und jetzt im Wahlkampf auch noch Steffen Cybert. Wir leben ja mittlerweile in Neuland und nicht mehr in Deutschland, und da wundert mich sowas schon längst nicht mehr.

(Sieht der Sabbert/Seibert/Cybert eigentlich immer noch so niedlich aus wie zu meiner Zeit als Zeitzeuge? Ich gucke ja kein Staatsfernsehen oder sonstige Mainstreammedien mehr, sondern nur noch Alternatives. Und da gehört er ja nun wirklich nicht dazu.)

Antwort:
Vergleichbar.



Leser1
30.05.2017
Seite 432
Manche Deutsche haben sogar fünf deutsche Großeltern oder mehr und wissen davon nichts. Nicht einmal die Großeltern.

Antwort:
Das geht ja wieder, Patchwork.



Rainer Fressentreter
30.05.2017
Seite 432
Ich finde es gut, hat der Seiberer nun sein Namen gewechselt, wie wär es nun noch mit einer Gesichts-OP wegen Hackfresse usw.?

Antwort:
Er müsste sich nur umdrehen.



Zeitzeuge II
30.05.2017
Seite 432
Sehr gut, spd für die Gemeinschaftsschuhe.
Wie es ja schon im spd-Song heißt: "Wann wir schreiten Seit an Seit...".
Vorbei die Zeit des gegliederten Schuhsystems, vorbei die Zeit individueller Schuhwahl.
Motto: "Gemeinsam treten".
Wieder ein Stück Sozialismus verwirklicht.
NVA-Stiefel, ick hör euch trapsen.

Antwort:
Wichtig auch Inklusion statt Sonderschuhen.



Was fürn Käße
29.05.2017
Seite 432
..als ich das von der Margot las, da hab ich mich aber so was von echauffiert. Ich weiß schon, was wie ne Bedeutung hat und wo ich mich so gemeinschaftlich in der Gemeinschaft echauffieren muss. Bin natürlich voll dabei.

Antwort:
Gegen diese Interpretation klagt sie ja.



Shū ěr cí
29.05.2017
Seite 432
Als ich im Februar 1989 in Guilin war, haben die Chinesischen dort auch neue Gummistiefel in einer soweit für alle gut passenden Grösse erhalten, die zu grossen Füsse standen halt im Fersenschacht und die zu kleinen rutschten im Stiefel rum, aber es hat soweit für alle gepasst.




          Seite 681 
 


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