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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1828

          Seite 669 

Rosa Eichel
06.06.2017
Seite 435
Die Bananen schmeckten besser in Westdeutschland.

Antwort:
Die schmeckten nur öfter.



Erdbeeren günstig
06.06.2017
Seite 435
Das ein Grünes mal ein Rotes wird, das ist ein universell gültiges newtonsches Prinzip.

Antwort:
Relativ.



Studie unter den 100 Besten
06.06.2017
Seite 435
Aber die Leser sind doch sicher dass es die Besten sind, ernstzunehmende Journalisten zählen exakt auf, für wen sie schreiben, als Erstes wird immer Frau und Kind genannt.




Satzklaubereien
06.06.2017
Seite 435
“Dazu fehlte uns schlicht das Personal”, sagte ein Behördensprecher - dieser Satz ist geklaut bei Donald Rumsfeld als er bei irgendwas Trillionen an irgendeinem Ausschuss-Mikrofon.




Pérégrinateur
06.06.2017
Seite 435
Eilmeldung der Pilgerzeitung:
Neuer Programmpunkt der Grünen zur Bundestagswahl!

Uns wurde aus gut über die Führung der Grünen unterrichteten Kreisen ein Planungspapier zur anstehenden Wahlkampagne zugespielt. Diesem zufolge will man dort im Spätsommer überraschend einen neuen Programmpunkt enthüllen. So werde die habituell entscheidungsscheue Bundeskanzlerin nicht mehr ausreichend Zeit haben, sich vor der Wahl der Forderung anzuschließen, womit man exklusiv mit einer höchst populären Forderung in die Endphase des Wahlkampfes werde gehen können.

Der Vorschlag soll von Frau Claudia Roth gekommen sein, der Sonderbeauftragten der Partei für alle wässrigen Angelegenheiten. Als sie eine Freundin besuchte, lernte eben deren sonderbegabte Tochter einen Abschnitt eines Geographie-Schulbuchs recht repetitiv für die nächste Klassenarbeit. Frau Roth erfasste auf der Stelle die offensichtlichen politischen Implikationen.

Künftig soll in Deutschland jeder Verbrauch von Wasser aus den Alpen und – aus moralischer Vorsicht – auch aus allen anderen Gebirgen durch die örtliche Bevölkerung eingestellt werden. Dass etwa die Alpen das Großwasserreservoir Mitteleuropas sind, ist nämlich nur dem Umstand geschuldet, dass Afrika schon seit hundert Millionen Jahren mühselig, unter Schmerzen und ohne je einen EUro gesehen zu haben nach Norden schiebt. Nur deshalb wurden die Alpen aufgefaltet, nur deshalb gibt es dort soviel Steigungsregen [Im Originalpapier: „Steigerungsregen“. Anm. d. R.] und nur deshalb können wir heute missbräuchlich das Wasser, das eigentlich allen Menschen und Tieren der Welt gehört, so wenig nachhaltig einfach aufbrauchen.

Schon aus Verantwortung vor der deutschen Vergangenheit sind wir also verpflichtet, diese Ausbeutung Afrikas künftig zu unterlassen und dieses ganze Wasser stattdessen in die Sahelzone zu verschicken, wo besonders die ohnehin schon diskriminierten Transfairkamele am Feinstaub aus der Sahara leiden, den es, wie jeder weiß, überhaupt nur wegen der deutschen Autoindustrie gibt. Künftig sollen die armen Tiere sich zumindest wieder richtig sattsaufen können.

Selbstverständlich werden wir uns hierzulande dazu auf gewisse – geringfügige – Einschränkungen einstellen müssen. Der Verbrauch pro Kopf an Trinkwasser soll nämlich gesetzlich auf einen halben Liter pro Tag beschränkt werden. Ausnahmen soll es nur geben für alle deutschen Kamele und KamelführerInnen und – auf besonderen Wunsch der Spitzenkandidatin Frau Göbbels-Eckardt – für die gründliche und deshalb sicherheitshalber immersive Wiedertaufe aller Deutschen, die seit dem 3. Mai 1966 fahrlässigerweise aus den christlichen Kirchen ausgetreten sind.

Natürlich ist diese Umleitung nicht ohne eine vernünftig bemessene Übergangsfrist zu erreichen. Geplant ist deshalb eine Einführung Schritt um Schritt über einen realistischen Zeitraum von dreieinhalb Jahren. Nach der Bundestagswahl im Herbst und der Regierungsbildung von CDU und Grünen soll schon ab 1. Januar 2018 der erst „Filthy Day“ pro Woche praktiziert werden, jedes halbe Jahr dann einer mehr.

Man erwartet, dass sich alle anderen europäischen Staaten mit Gebirgen begeistert dieser Politik anschließen werden. Dort ist ja schließlich nicht der Großteil der Bevölkerung mehr oder weniger verkappt Nazi, wie leider bei uns.

Falls die Wahlkampf-Rakete wider Erwarten doch nicht zünden sollte, dann ist – siehe die Quelle der Anregung – daran nur einer dieser ewiggestrigen Schulbuchverlage schuld, welche die Welt bekanntlich immer noch in Staaten geschieden darstellen, und nicht etwa Frau Roths Nase in der Politik.





Dichterfürst
06.06.2017
Seite 435
(Bevor einer fragt: das ist echt, und keine fake poetry.)

Antwort:
Kann man nie wissen, bei Spam-Personen.



Dichterfürst
06.06.2017
Seite 435
Aber ja!
"Mein Geist geht auf die Reise,
In seiner schönsten Weise,
Wenn ich das Buch (Koran) ergreife
und durch die Ayas (Verse) streife.
Die Stirn geht auf den Boden,
Ich muss den Meister (Allah) loben.
Sein Sklave will ich werden,
das Himmelreich erwerben."

(von Seif al-Islam Holger Böttger)





Old white man
06.06.2017
Seite 435
Nicht nur die Behörden haben geschlampt bei der Integration der drei Einzelfallattentäter, auch die Gesellschaft hat mal wieder versagt, jedenfalls die bunte weltoffene Parallelgesellschaft, die friedliche muslimische Mehrheitsgesellschaft natürlich nicht.
Das erinnert an 1933, ach viel schlimmer.
Ich schäme mich so.
Ob man jetzt noch Gedichte schreiben darf?




Fake Leser
06.06.2017
Seite 435
Diesen rechten Hetzern kann man es auch nicht recht machen. Da wird dem seriösen Sender CNN wegen der Sache in London "Fake News" vorgeworfen. Aber ganz und gar zu Unrecht! Das WAR eine absolut echte Demo. Alle 10 Gläubigen, die gegen die Morde protestieren wollten, sind doch extra gekommen. Quod erat demonstrandum.

Antwort:
Vielleicht wollten sie nur ins Fernsehen.



Robby Tobbie
06.06.2017
Seite 434
Der Namen eines der drei Angreifer des Londoner Anschlags ist bekannt: Butt-Head.

Antwort:
Heißen beide so.



          Seite 669 
 


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