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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1828

          Seite 667 

ZZXXL-Nordostfriese
07.06.2017
Seite 435
... es war nicht alles schlecht in Westdeutschland" - ist der Pferdefuß, der widergetreten hat.




Kimtrumpalabim
07.06.2017
Seite 435
Trumps Ablehnung des Pariser Klimaabkommens stösst weltweit auf Kritik. Sehr scharfe Worte kommen dabei aus Nordkorea. Kim nennt Trumps Klima-Entscheid «egoistisch», in Nordkorea habe man zwar auch Traktoren, für den Klimaschutz pflügen sie aber extra nur mit dem Ochsenpflug.






Dieter D. D. Müller
07.06.2017
Seite 435
"Syrer ersticht Flüchtlingsberater in Saarbrücken" – nee, oder? Syrer würden so was nie machen. Die sind doch die echten Flüchtlinge, d.h. viel zu dankbar. Zumindest, wenn sie nicht traumatisiert sind.

Antwort:
Deswegen ist die Herkunft ja egal. Mann hätte genügt.



Breitbart News
07.06.2017
Seite 435
Sind diese Informationen aus Russland?




Kleines Ferkel
07.06.2017
Seite 435
Genaugenommen sitzt der Bart bei beiden nur an unterschiedlichen Stellen...

Antwort:
Außer bei Schulz.



Vagina Doctor
07.06.2017
Seite 435
welt N24: Schulz und Merkel unterscheidet nur der Bart ...

Antwort:
Vorteil für Schulz.



Kuckucksnesthäkchen
07.06.2017
Seite 435
Ich finde es gut, wenn wir bald von Incirlik nach Petra verlegt werden, erstens tönt es nicht nur besser, es ist auch schöner und wärmer dort und wir können von dort die Welt genauso gut verteidigen und wenn wir mal was brauchen wie Hilfe oder so, dann ist Israel auch näher, gute Sache also insgesamt.

Antwort:
Lieber Petra als Claudia.



Ich auch
07.06.2017
Seite 435
“Ich bedauere die Wiedervereinigung mit der DDR; es war nicht alles schlecht in Westdeutschland.”



Antwort:
Jetzt ist es geklaut.



Quadratarsch
07.06.2017
Seite 435
Und die SPONnenen vermuten, dass das FBI vermutet, dass die Russen ...

Antwort:
Die können doch den Spiegel fragen.



Looser
07.06.2017
Seite 435
Doktorand der Infomationswissenschaft, dagegen haben sie doch jetzt ein Gesetz, da oben, beruhigend zu wissen, dass es das gibt, hier.




          Seite 667 
 


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16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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