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Leserbriefe

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zu Seite 1866

          Seite 664 

Katarrh
10.06.2017
Seite 436
Dann gehören auch Karikharrthuristen zur geschützen Spezies, die nicht wegen des Verdachts von Karikaturismus nach Katar abgeschoben werden dürfen. Wenn das nicht noch Maasfesseln gibt..




CemCem
10.06.2017
Seite 436
Soso, OttoOtto, Katarrh.
Darf dann auch niemand mehr nach Afghanistan abgeschoben werden, weil man sich dort Grünen Afghanen holen kann?
Das wäre bitter für die Nachschubversorgung meiner Parteigenossen.




K. Goebbels-Eck
10.06.2017
Seite 436
Aus Urhebgründen möchte ich darauf hinweisen, dass Katrina Gö.-E.-E. und ich nicht ident... üüääh.
Was soll ich denn machen, das ist doch die einzige Gelegenheit, sich als Grüne noch mal in Szene zu setzen. Auf uns Grüne hört doch kein Schwein mehr und keine Sau interessiert sich für uns. Außer vielleicht Herr Günther in SH.
Ich freue mich.




Leyen los
10.06.2017
Seite 436
Werdet wie ich: Werdet Leyen los!!





Ich bin ein Afrikaner
10.06.2017
Seite 436
Die aus rationaler Sicht zunächst nicht erklärbare deutsche Begeisterung für die massenhafte Zuwanderung von Schwarzen aus Afrika dürfte mit den neuen Fossilienfunden nun endlich eine wissenschaftliche Erklärung gefunden haben: Wir sind alle Afrikaner. Das liegt einfach in unseren Genen. Und bei der aktuellen Massenzuwanderung aus Afrika handelt es sich um nichts anderes als um einen späten Familiennachzug. Welcome Family!




OttoOtto
10.06.2017
Seite 436
Nach "Katarrh" darf schon lange niemand mehr abgeschoben werden, da man sich dort den Katarrh holen kann. Das ist doch klar und verständlich und man kann es gar nicht hoch genug als löbliche Flüchtlingsbetreuung veranschlagen, wie sie weltweit gehandhabt werden sollte.
Angela Merkel wurde auch nicht ins sibirische Becken abgeschoben, nur weil sie sich beim Skifahren das "Becken" gebrochen hatte.
Inzwischen ist bekannt geworden, dass sie sich gar nicht das Becken gebrochen hatte, sondern sich eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte, die man in den nächsten 4 Legislaturperioden möglichst restlos heilen möchte.




Katrina Göhring-Ex-Eckardt
10.06.2017
Seite 436
SPD und Grüne in Hamburg rufen zu Demonstrationen gegen den G20-Gipfel auf. - Hamburg. Die beiden Parteien haben einmütig zu Demonstrationen gegen G20 in Hamburg aufgerufen. G20 sei vollkommen überflüssig. G8 reiche vollkommen aus. In acht Jahren sei der Stoff zum Abitur durchaus erlernbar, zumal beide Parteien die Lernanforderungen für das G8-Abitur schon seit langem stetig absenken. G20 könne sich eine freie und bunte Gesellschaft nicht leisten, schon allein deshalb weil Deutschland dann seine Attraktivität für Zuwanderer verlieren würde. Kein Nafri wolle 20 Jahre zur Schule gehen, um den Unterschied zwischen Gigawatt und Gigabyte immer noch nicht zu verstehen, so Cem Dudumir von den Grünen. G20 sei ein typisches Produkt der Konservativen mit guter Bildung.




Wetterhörer
10.06.2017
Seite 436
@Antwort: "Wird am Wetter liegen."
Sie ist wetterresistent. Nur Kaffee- und Bierduschen mag sie nicht.




M. Möhling
10.06.2017
Seite 302
Ist "Heike Maaslos" vielleicht brauchbar? Die dümmste Praline der Welt? Die dümmste Sau der Republik? Mit Tütü und Reif im Haar.

Antwort:
Nach der Wahl wird man eine Neubewertung vornehmen.



M. Möhling
10.06.2017
Seite 436
19 Messerstiche, aus dem Fenster geworfen, Kehle durchgeschnitten

Wegen angeblicher Untreue stach ein Mann auf die Mutter seiner fünf Kinder ein, warf sie aus dem Fenster und schnitt ihr dann die Kehle durch. Das Gericht entschied sich gegen die Höchststrafe. Aus einem Grund.

welt.de/vermischtes/article165382489/19-Messerstiche-aus-dem-Fenster-geworfen-Kehle-durchgeschnitten.html

Man beachte das Foto: Der Vorsitzende Richter spricht dem leider Verurteilten sein Beileid aus, er ist ja jetzt Witwer und alleinerziehender Vater von fünf Kindern. Außerdem ist der Teppich versaut und es zieht.

Antwort:
Die wollte das so.



          Seite 664 
 


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15. Mai 2026

Örtlicher Typ macht die Erfahrung, dass Staub nicht magnetisch ist
Hausstaub ist nicht nur der Feinstaub der kleinen Leute, sondern auch äußerst lästig, weil nicht für alle eingestaubten Gegenstände der Staubsauger das Mittel der Wahl ist. Das Werbeversprechen, der Staubwedel zieht am Staub wie ein Magnet, sorgt indes für Enttäuschung, so auch beim örtlichen Typen, der gegenüber der ZZ einordnet: «Staubmagnet ist nicht ganz falsch, auf einen Magneten reagiert der Staub genauso, nämlich nicht.» Klagen von Verbraucherschützern dürften darum aussichtslos bleiben.

Schutz des Parlamentarismus: Ministerpräsidentenkonferenz einigt sich auf Verbot von absoluten Mehrheiten
Demokratie bedeutet Streit um die besseren Konzepte und Kompromissfindung bei strittigen Fragen. Manchmal sind Wahlergebnisse so, dass eine Partei die absolute Mehrheit bekommt und alle anderen auf die Oppositionsbänke verbannt. Vor solchen Konstellationen schützt das Gute-Parlamente Gesetz, es sieht vor, dass ein demoskopischer Faktor greift. Glaubwürdigerweise kam die Initiative aus dem Saarland von der SPD, die dort eine solche absolute Mehrheit hat und die demokratische Verpflichtung erkennt.

Katholikentag mit klarem Bekenntnis zu Reichskonkordat
«Das Reichskonkordat ist ein wesentlicher Baustein, der uns den klaren Kompass zur Seite stellt», heißt es im Begleittext zum ökumenischen Vulvenmalen. In der Vergangenheit hatte es Warnungen gegeben, eine Abkehr des völkerrechtlichen Abkommens könnte eine Situation wie 1933 heraufbeschwören.

Die Anpassungen der Prognosen machen die Klimaziele noch realistischer
Die Klimaleugner müssen sich warm anziehen. Klimaexperten haben das Ausmaß der Modelle nach unten korrigiert. Damit entfällt jedes Scheinargument, man könne ja doch nichts machen. Der einzelne Einfluss mag gering sein, dafür schlägt er in de Wirkung auf die geringere Katastrophe umso relativer zu Buche. Die Anstrengungen dürfen nicht nachlassen, besonders jetzt nicht.

Ausbleibende Schlagzeile:
Vatertagswanderung eskaliert
Experten stehen vor einem mysteriösen Rätsel, das einige Fragezeichen offen lässt. Wanderungen zum Vatertag sind mit Alkohol verbunden sowie mit Männern, eine gefährliche Mischung. Dennoch bleiben resultierende Meldungen aus. «Muss wohl an dem aktuellen Nichtklima liegen, es ist einfach nicht heiß genug für psychische Ausnahmesituationen», erklärt das Bundespresseamt auf Anfrage der ZZ.

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