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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1828

          Seite 660 

Ernst
13.06.2017
Seite 437
Last mir die Atemlose in Ruhe. Sie hat, trotz Ermahnungen von den Guten, den rechten Atem angehalten. Mein Auge mag sie und von Musik verstehe ich nichts.

Antwort:
Das Lied ist auch gar nicht von ihr.



Leser1
13.06.2017
Seite 437
Der größte Hit damals: Riders on the Worm von Blackhole Sabbath

Antwort:
Und: Atemlos durch die dunkle Materie.



Leser1
13.06.2017
Seite 437
Die starke Radiostrahlung weist auf einen bevorstehenden Besuch von Aliens hin, die auf der Anreise Radio hören wollen.
Die Rundfunkgebühren der Aliens sind so hoch entwickelt, dass sich Abschalten nicht lohnt.


Antwort:
Derzeit laufen die größten Hits von vor vier Milliarden Jahren.



Dummer Leser
12.06.2017
Seite 323
@3D.Müller: Ja, das (SZ) sind so Jugendsünden. Herr Zeller soll mal als Ideengeber für einen gewissen Harald Schmidt gearbeitet haben. Heute ist eher vorstellbar, dass Schmidt als Redaktionsbote bei der ZZ anfängt. Und ich hab jahrzehntelang Kirchensteuer bezahlt und solche Nullen wie Käsemann und Bedford-Kreuzab finanziert.
Wir wissen ja: Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche.




Leserbrieffrage
12.06.2017
Seite 437
Kosovo: Linksnationalisten siegen

Ich dachte es gibt nur Linksinternationalisten ???




Dieter D. D. Müller
12.06.2017
Seite 437
Pfff, der Prantl von der Alpenprawda. Stellen Sie sich vor, ich war mal SZ-Abonnent ... peinlich.




Old white man
12.06.2017
Seite 437
Also der Gedankenkontrollminister Wieheißtderdochgleich und die Stasi-Agentin, die stets zur Zufriedenheit ihres Vorgesetzten gearbeitet hat, wollen das Internet überwachen. Warum? Wegen Hass und Hetze.
Und wie heißen die beiden?
Na, MASS und METZE.




Dummer Leser
12.06.2017
Seite 437
Ja, Seibert, Kleber, Slomka erkennbar noch immer in türkischer Haft.
Vielleicht könnte Schwätzer Heribert Prantl einstweilen als Berater übernehmen?




Dieter D. D. Müller
12.06.2017
Seite 437
... und deshalb sage ich, dass die Frage, ob es denn jetzt weitergehen soll, überhaupt nicht kritisch, also dass meine Antwort mit einem klaren Ja zu Europa, denn ich sage, stirbt Europa, dann stirbt auch unser Ja, und damit Europa.

(So ungefähr?)




Dummer Leser
12.06.2017
Seite 436
Diese Frage, werter 3D.Müller, ist natürlich "nicht nur das A und O, sondern auch alles andere, kurzum: des Pudels Kern".
Das ist schönstes Merkel-Deutsch, das entsteht, wenn Seibert, Slomka, Kleber als Sprachhelfer ausfallen, weil sie beim letzten Türkei-Besuch verhaftet wurden, da man sie alle für Böhmermann hielt.






          Seite 660 
 


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16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
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Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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