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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1829

          Seite 648 

Örtlicher Büroangestellter
22.06.2017
Seite 440
Ich grüße alle die mich kennen!




Leser1
22.06.2017
Seite 440
...ach, jetzt seh ichs: es gibt ja auch die amerikanische örtliche Frau. Müsste man nicht sagen: örtliche Typin?

Antwort:
Der Ort an sich ist schon vielfältig.



Leser1
22.06.2017
Seite 440
Der örtliche Typ sieht wieder ganz anders aus. Kam er aus dem Hintergrund?




Satiricus
22.06.2017
Seite 439
Das ist Journalismus! Respekt! Der ZZ ist es offenbar gelungen, schon jetzt den auf das Wesentliche zusammengefaßten Inhalt der Rede zu veröffentlichen, die die „Eliten“ bei der Trauerfeier für Kohl halten werden. (Merkel et al. würdigen ...)




Old white man
22.06.2017
Seite 440
Die Lehre der Menschen aus dem 30jährigen Krieg war:
NIE WIEDER IN UNGESICHERTEN GRENZEN LEBEN.
Könnte das mal jemand der völlig geschichtslosen Rautenkanzlette erklären?
Aber wenn ein Moslem die von ihm vergewaltigte Frau die Brücke runter ins Flussbett wirft, dann kann Merkel die Fallgeschwindigkeit berechnen.
Jeder nach seinen Fähigkeiten.




Zeichensetzer um 9:45 Uhr
22.06.2017
Seite 440
@Antwort: "Andere Journalisten sollten es ihm gleichtun."

Das Orakel von Delphi ist ein Waisenknabe im Vergleich zu ZZ-Antwort :-)




Fake Hysterieo
22.06.2017
Seite 440
Einigkeit unter Historikern? So etwas gibt es nicht.

Antwort:
Kommt auf die Historiker an.



Zeichensetzer um 6:30 Uhr
22.06.2017
Seite 440
Jetzt ist dem Deniz Yücel ja auch endlich sein verdienter Sonderpreis verliehen worden. Nicht etwa dafür, dass er seinerzeit den durch Schlaganfall gezeichneten Thilo Sarrazin als eine "lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur" bezeichnet und ihm einen weiteren Schlaganfall gewünscht hat, sondern dafür, dass der Qualitätsjournalist Yücel jetzt in einem türkischen Gefängnis schmachtet. Und deshalb ist dieser Sonderpreis als ein Zeichen für freien Journalismus gedacht.

Ich habe mir auch schon überlegt, welche/s Zeichen ich selbst mal setzen könnte. Denn wer heutzutage keine Zeichen setzt, der ist quasi gar nicht existent.
Deshalb möchte ich hier mit meinem frühen Leserbrief gerne ein Zeichen gegen die Hitze setzen, weshalb ich jetzt schon seit 5 Uhr wach bin und nicht mehr schlafen kann.

Besonders am Herzen läge mir auch ein Zeichen gegen Zeichen. Aber wie macht man das? Sollte ich etwa einen Button tragen: "Zeichen nein danke!) Oder ich sprüh's an jede Wand: keine Zeichen braucht das Land?"

Ach der Tag ist ja noch lang und heiß (heute Körpertemperatur) und da fällt mir bestimmt noch was Besseres ein.

Antwort:
Andere Journalisten sollten es ihm gleichtun.



Ministein
21.06.2017
Seite 440
+++ Heinrich-Böll-Devotionalien in CIA-Außenstelle in Riad gefunden +++

In Saudi-Arabien hat die Polizei eine Reihe von Heinrich-Böll-Relikten gefunden. Noch nie wurden so viele Gegenstände mit Bezug zum geistigen Vater des linken Ökofaschismus gefunden. "Die Objekte sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass Heinrich Böll unsere grüne Heillehre aus Scharia, Migration, Spinat, Geschlechtergerechtigkeit, Tofu, Klimawandel und Cannabis auf Rezept zusammengemixt hat.", lobte Cem Özdemir die Lebensleistung von Böll. Katrin Göring-Eckardt twitterte begeistert, sie wolle noch mehr als die #Ehefueralle. Etwa die #Ehemitallengleichzeitig? Was ziemlich teuer wäre, aber macht nichts, wäre bezahlbar, die Heinrich-Böll-Stiftung kassiert Millionenbeträge staatliche Förderung jährlich.

Antwort:
Verlorene Ehre.



GP
21.06.2017
Seite 440
»Zeit für mehr Gerechtigkeit« lautet die Losung der SPD, mit der sie in den Wahlkampf zieht. Das zeigt die neue soziale Ader der Schulz-Partei, macht sie authentisch; den Grünen hätte die SPD locker zwei Prozentpunkte abzwacken können, wenn sie »wagen« angehängt hätte.




          Seite 648 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
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Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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