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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1829

          Seite 645 

N. Anderthaler
24.06.2017
Seite 437
An "The Daily Progress":
Das liegt nur daran, daß der Sultan nicht die ZZ Nr. 436 gelesen hat!




Old white man
24.06.2017
Seite 441
Ohne Helmut Kohl wäre die alte* Stasi-Schlampe <> heute ein Haufen Sch... in der ehemaligen Ostzone.
Na gut, vielleicht Abwasserreferentin in einem Ueckermünder Vorort.
Undank ist der Welt Lohn. Armer Helmut Kohl. Und jetzt noch das Geplärre des missratenen Sohnes.
*ich darf das, ich werde selber diskrimi.




Entwederix
23.06.2017
Seite 441
@Oderix: Auf jeden Fall. "Alte Stasi-Schlampe" ist voll konsensfähig. Im Notfall machen Sie einfach einen satirischen Zusammenhang geltend, dann kann Ihnen keine*r was.

Antwort:
Bitte keine Altersdiskriminierung.



Oderix
23.06.2017
Seite 441
Westbeauftragte ist Merkel ... die alte Stasi-Schlampe; also, das darf man doch jetzt sagen, oder.




Leser1
23.06.2017
Seite 441
Interessant, dass es eine unattraktiv gebliebene Ostbeauftragte gibt. Gibt es auch eine Westbeauftragte? Gerecht wäre, wenn die nicht attraktiver ist.




The Daily Progress
23.06.2017
Seite 441
Back to the roots: "Erdogan streicht Evolutionslehre aus türkischen Lehrplänen" (Süddeutsche)




Dummer Leser
23.06.2017
Seite 441
Also, dieser nordkoreanische Tourismusminister, der sieht doch aus wie... Wieheißtderdochgleich? Nur das rechte Ohr ist koreanisch. Aber Tourismus? Müsste der nicht JUSTIZminister sein. Aber der heißt in Nordkorea bestimmt Hin-rich-Tung. Hinrich ist aber doch friesisch für Heinrich, und die niederdeutsche Form davon ist...? Richtig: Heiko.
Daher auch die Form des Ohrs, das schon ganz überdehnt ist beim Lauschangriff gegen Räächts.





Stammtischbruder
23.06.2017
Seite 441
Die SPD will auch nicht mehr mitregieren, sondern lieber auf der Ehe für alle bestehen, wie die Grünen.

Also ist Schwarz-Gelb jetzt sicher.

Antwort:
Die heiraten auch.



Dieter D. D. Müller
23.06.2017
Seite 441
@Fuß vom Gas: Das ist das Problem! Die pathologisch obrigkeitshörigen Deutschen achten gar nicht erst auf den Straßenverkehr. Die gucken bloß auf die Schilder, und schon passierts – z.B. Stau. Die glauben, dass die Schilder eine höhere Wahrheit offenbaren als der reale Verkehr.

Stimmt ja auch irgendwie. Das Verkehrsschild als solches hält sich nicht mit zufälligem Kleinkram auf, sondern repräsentiert ein IDEAL. Und das liegt dem Deutschen nun mal im Blut. Nicht umsonst hat er den deutschen Idealismus erfunden, bei dem z.B. die Vernunft REIN ist (aber nicht nur sie!).

Insofern ist das reine nach-Schildern-Fahren einfach die konsequente Fortsetzung des deutschen Idealismus. Und es qualifiziert in idealer (sic!) Weise für den Sozialismus. Klar, was sonst.




Thumbsup
23.06.2017
Seite 441
Der Artikel über den Familienstreit bei den Kohls ist Satz für Satz und Wort für Wort ein großes Vergnügen, auch wenn der Anlass für den Artikel in mehrfacher Hinsicht recht unvergnüglich ist.






          Seite 645 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
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Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
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Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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