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Leserbriefe

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zu Seite 1829

          Seite 644 

Dummer Leser
24.06.2017
Seite 441
"... aber die Mitte der Gesellschaft ist auch nicht besser, denn aus ihr entspringt der fruchtbare Boden."
Worte von ewiger Gültigkeit, gerade recht gesprochen, um das Wochenende zu verzieren.

Und dieser fruchtbare Boden ist bekanntlich Wasser auf die rechte Seite der Mühlen.

Man lacht und sieht doch die infame Verlogenheit dieser linksgrünen Volkspädagogendiktion.

Antwort:
Eben, MAN lacht, das muss weg.



namensforscher
24.06.2017
Seite 441
@Antwort: Da haben Sie ja wohl recht. Aber wonach soll man Politiker dann eigentlich beurteilen, wenn nicht nicht nach ihrem Namen oder nach ihrer Herkunft. Nach ihrem Auzssehen? oder sogar nach dem, was sie sagen? Die sagen doch heute (vor der Wahl) dies und morgen (nach der Wahl) das und dazwischen noch was anderes.
Da lobe ich mir doch die Merkel. Die sagt ja nur dann etwas, wenn sie von Will etwas gefragt werden will. Und was sie dann sagt, ist ja eigentlich dasselbe, als wenn sie überhaupt nichts sagt. Davon können die anderen noch eine Menge lernen. Das meint auch Alexander Grau im Cicero ("Das Parteiprogramm als Illusion"), denke ich jedenfalls.

Antwort:
Nach Aussehen darf man nicht gehen, das ist zu aussagekräftig.



Fragenix
24.06.2017
Seite 441
Sind Stasi-Schlampe <>-Wähler nun eher als Zuhälter oder als Freier zu betrachten, Cui bono?

Antwort:
Sie zahlen, aber kriegen nichts.



Thunaer
24.06.2017
Seite 441
Diesmal demonstrierten laut n-tv insgesamt nur rund 100 Teilnehmer (sic!) in Berlin gegen den Terror im Namen Gottes. Aber es ist alles nur ein kulturelles Mißverständnis. Das Motto "Nicht mit uns" verstehen die Moslems einfach wörtlich, und gehen deshalb auch nicht hin zu solchen Demos. Nur daran liegt's!

Antwort:
Aufgerundet oder abgerundet?



namensforscher
24.06.2017
Seite 439
Ich dachte immer, Hubertus Heil kommt aus Bayern oder Österreich. Stimmt aber gar nicht (s. Wikipedia). Oder liegt Hildesheim in Bayern oder Österreich?
Der Nachname Heil klingt ja eher nach Österreich und der Vorname Hubertus ("Der durch Klugheit glänzende" s. vorname.com) ist doch ganz klar bayrisch oder?
So kann man sich mal wieder täuschen, wenn man nur nach den Namen geht.

Antwort:
Nach Herkunft darf man ihn nun wirklich nicht beurteilen.



Satiricus
24.06.2017
Seite 441
Daß der Familienstreit bei Kohls ohne die heute üblichen Mittel zur Unterstützung der Beilegung von Streitigkeiten abgeht, könnte daran liegen, daß hier ein veralteter Familienbegriff zugrunde liegt, der einfach nicht mehr zum heutigen Deutschland paßt. Wer noch eine solche Vorstellung vom Begriff „Familie“ hegt, ist sowas von pfui! Näheres erklärt gerne Frau Özoguz.

Antwort:
Und auch ein veralteter Begriff von Eskalation.



wg. "irgendwas für alle"
24.06.2017
Seite 441
Jetzt will ja auch die SPD "irgendwas für alle" machen. Hubertus Heil (Heil Hubertus) ganz knallhart: "Ehe für alle, sonst gibt es keine Koalition mit uns!" Huuuh... huuuh... Sollte die Fortsetzung des GroKo-Elends etwa an der "Ehe für alle" scheitern? Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Aber solche Kleinigkeiten (Peanuts) jucken Weltkanzlerin Merkel doch nicht im geringsten. Da steht sie drüber. Sie würde jede Form von Ehe akzeptieren, sofern sie der Machterhaltung dient. Und ihre dressierten Klatschhasen (keine Zebras!) werden ihr natürlich aufs Wort gehorchen.

Jetzt fehlt nur noch die FDP mit "irgendwas für alle". Oder ist die Westerwelle-Partei eh schon für die Homo-Ehe? Naja, dieses weltbewegende Thema wird uns sicher noch bis zur BT-Wahl hinreichend nerven. Und dann ist die SPD ja wieder mit an der Macht und wird binnen 100 Tagen (so Heil) die Homo-Ehe gnadenlos in die Tat umsetzen. Na denn prost!




moinmoin
24.06.2017
Seite 441
@Leser1: nö




Leser1
24.06.2017
Seite 441
@moinmoin: meinen Sie mit widerlich die beiden Begriffe AfD-Frau und Erdogan?




moinmoin
24.06.2017
Seite 441
"Schlampe" darf man nur sagen, wenn es sich um eine "Nazi-Schlampe" handelt, also um eine AfD-Frau. Und "Ziegenficker" darf man nur sagen, wenn es sich um Erdogan handelt.

(Beide Worte finde ich widerlich, Satire hin, Satire her.)




          Seite 644 
 


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