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Leserbriefe

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zu Seite 1829

          Seite 641 

WunschBert
26.06.2017
Seite 442
Der auf dem Foto ist doch ganz klar Barbabo, eins von Barbapapas Kindern, der mit dem Fell.

Wenn die Ehe für alle nun so wichtig ist, wäre es m. E. an der Zeit, über eine Obergrenze zu sprechen. Sagen wir mal, es dürfen jedes Jahr nur 200.000 Schwule heiraten. Da wäre Seehofer auch wieder voll im Trend.

Antwort:
Barbapapa ist immerhin potentiell trans.



gestriges Tagesrätsel
26.06.2017
Seite 442
@Antwort: Aha! Wenn es so ist,wie Sie sagen, lässt er es sich jedenfalls nicht anmerken ;-)

Antwort:
Niemandem merkt man was an.



Ernst
26.06.2017
Seite 442
@ ein Wessi an den Ministein > Antwort:
Die kommenden Versorgungsmängel gehören zum Konzept. Dann schicken die Amis wieder Carepakete und freuen sich, daß sie gewonnen haben.




Ein Wessi
25.06.2017
Seite 442
@Ministein: Ach, wenn's man nur die Ossis wären, die blind sind.
Die Wessis sind doch noch viel schlimmer, insbesondere diejenigen, die aus Rache für 1989/90 nun daran arbeiten, ostzonale Verhältnisse in ganz Deutschland herbeizuführen, mit Blockparteien, nationaler Font und jeden Tag ein bisschen mehr Sozialismus.

Antwort:
Die Versorgungsmängel kommen später.



Ministein
25.06.2017
Seite 442
Sie verkennen die wahre Bedeutung der "Ehe für alle"! Ehe steht für den Code E.H.E. = Eine Homogene Einheitspartei. Homogen und nicht heterogen! Gemeint ist also im übertragenen Sinne DIE Einheitspartei, aus der DIE alternativlose (!) Einheitsregierung hervorgeht.

Haben denn alle Ossis hier (bei Zeller) einen blinden Fleck!?

Antwort:
Einen bunten.



Alternativsprecher
25.06.2017
Seite 442
AfD nennt Ehe für alle als Grundbedingung für eine Koalition - Berlin. In einer Erklärung des Parteivorstandes hat die Sprecherin heute erklärt, dass die AfD nur mit solchen Parteien koalieren würde, die die Ehe für alle unterstützen. Da dies inzwischen bis auf die Partei Bibeltreuer Christen sowieso alle tun, kann die AfD wieder hoffnungsvoll Fernsehen schauen.




Satiricus
25.06.2017
Seite 442
Endlich hat sich auch die geliebte Kanzlette des allerdrängendsten Problems Deutschlands angenommen. Das war überfällig. Allerdings bin ich durch die Illustration etwas verwirrt. Da sind ja nur zwei Personen zu sehen! Ist das nicht rückständig??

Antwort:
Man muss ja mal anfangen.



Fluchhelfer
25.06.2017
Seite 442
Schrecksekunde; nach dem Ehe für alle Grundbedingung für nächste Koalition soll es im Sarg vom Helmut kurz gerumpelt haben, war aber halt zu kurz, als das es auf der Richterskala richtig angeschlagen hätte.




aktuelles Tagesrätsel
25.06.2017
Seite 442
„Es ist schön zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist“

Wer hat das gesagt?

Kleiner Tipp: Einer von der SPD, er fährt ein Auto mit dem Kennzeichen 0-1.
Mehr sag ich nicht, sonst wird es zu leicht.

Antwort:
Die SPD-Mitgliedschaft ruht doch.



Dummer Leser
25.06.2017
Seite 442
Au ja, Herr Zeller, im Herbst fahren wir den Wahlabend ein. Das wird fein!





          Seite 641 
 


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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
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Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

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Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
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Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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