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zu Seite 1829

          Seite 638 

Old white man
27.06.2017
Seite 442
Noch mal was Ernstes: Mit wem in der Union hat Merkel sich eigentlich abgesprochen, bevor sie den ca. zwanzigsten 180-Grad-Schwenk unternahm?
Mit Seehofer? Mit dem Parteipräsidium? Von einem Parteitag ganz zu schweigen.
Regiert wird nach dem Prinzip "Ein Hierschonlängerpack, ein temporäres Verwaltungsgebiet, eine Führerin" und das Gesindel verhält sich nach dem Prinzip: "Führerin befiehl, wir folgen".
Das alles soll ja schon einmal schief gegangen sein.

Antwort:
Gewissensentscheidung -- also mit niemandem.



Satiricus
27.06.2017
Seite 442
Ich bin erst einmal platt. Handelt Murksel nur wieder nach ihrer bekannten Methode („Entmachte die anderen, indem du ihre Ziele verwirklichst“) oder liest sie die ZZ und setzt die Vorgaben (in diesem Fall das inspirierende Bild) dann um? Muß Herr Zeller sich eine Mitschuld anlasten lassen?

Antwort:
Sie hat es vorab an die ZZ durchgestochen.



No 5
27.06.2017
Seite 442
"Merkel spielt durch, was andere nur ideologisieren, das ist sehr satirisch."

Ich will ja nicht schleimen (oder vielleicht doch?), heutzutage auf die real existiernde Merkelsche Realsatire satiretechnisch noch einen draufzusetzen, ist fast schier unmöglich. Aber ich finde, dieses fast schier Unmögliche gelingt der ZZ immer wieder auf verblüffende Art und Weise.
Merke: Wenn du denkst, satirischer geht's nicht mehr, kommt von irgendwo ein Zeller her.

Achtung: Und jetzt wird's peinlich möchtegernsatirisch mit schleimigem Anstrich:

"ein Zeller", nicht "Einzeller".
Zwischen beiden besteht ein kleiner Unterschied von mindestens mehreren Milliarden Zellen. Aber wem sage ich das.

Antwort:
Schulz arbeitet an dieser Herausforderung auch und gar nicht schlecht.



kein möchtegernsatiriker
27.06.2017
Seite 442
@Dummer Leser: Ja, das ist mir auch aufgefallen, weil die drei Serien-Leserbriefe zum Thema irgendwas mit Gewissen und und Ehe für alle von mir selber sind (Und dieser hier ist jetzt der vierte und letzte für heute.)

Ich möchte aber kein zum Satiriker sein, weil sowieso keiner besser ist als Zeller. Ich will nur Leserbriefschreiber sein zu meinen Sorgen und Nöten. Und Zeller ist nunmal der toleranteste Leserbriefschreiber-Gewährenlasser, den es im Universum gibt.
Wenn man witzig sein will und gar nicht witzig ist sondern eher peinlich (meistens), kriegt man von Satire-Profi Zeller garantiert keinen mit dem Knüppel übergezogen, sondern dafür sorgen die Leserbriefschreiber schon untereinander.

Mir fällt gerade auf: Zeller hat einiges mit Merkel gemeinsam ;-)

Antwort:
Merkel spielt durch, was andere nur ideologisieren, das ist sehr satirisch.



Dummer Leser
27.06.2017
Seite 442
Ist schon jemandem aufgefallen, dass wir wortreichen Möchtegernsatiriker mit unseren Leserbriefen mittlerweile bald 9oo Seiten gefüllt haben?
Bei der 1000. muss gefeiert werden.
Hoffentlich kommen nicht wieder <> + Käsemann,
denn hier sind doch (fast) nur sympathische Zeitgenossen.

Antwort:
Die Leser machen hier die Hauptarbeit.



irgendwas mit Gewissen
27.06.2017
Seite 442
Gewissen, ja bitte! Aber natürlich nur bei total unwichtigen Entscheidungen, wo sowieso schon alle einer Meinung sind. Und natürlich nur dann, wenn Gewissenshüterin Merkel den Einsatz des Gewissens ausdrücklich erlaubt.

Im übrigen gilt selbstverständlich nach wie vor nur das, was Merkel will, Gewissen hin, Gewissen her. Wo kämem wir auch hin, wenn das Führerprinzip durch ein unkalkulierbares irgendwas namens "Gewissen" ersetzt würde?
Zu nix kämen wir hin, nur ins Chaos.




Gewissen für alle
27.06.2017
Seite 442
Zur Abstimnung über die Ehe für alle hat Merkel auch die Vertreter der Religionen eingeladen (aber nur zur Erteilung ihres Segens).
Merkel sagte nämlich noch: "Wir wollen alle mit Ausnahme der AfD an einem breiten Bündnis für die Ehe für alle beteiligen, selbstverständlich auch die Kirchen als Hüterin des Gewissens."
Frau Käßmann ist daraufhin selig in Ohnmacht gefallen, was von den Herrn der katholischen Kirche und des Islam bisher noch nicht überliefert wurde. Und die AfD leckt mal wieder ihre Wunden.

Aus meiner Sicht ein klares Zeichen für mehr Religion im Bundestag, vor allem für die evangelische, und für weniger AfD oder gar keine.




irgendwas für alle
27.06.2017
Seite 442
Sensationelle Wende bei Ehe für alle!

Unsere begnadete Führerin distanziert sich von allen Ansagen, die "Ehe für alle" zur Koalitionsbedingung zu machen. Stattdessen erklärt sie die Ehe für alle zur "Gewissensentscheidung". Und die anderen stehen mal wieder alle wie begossene Pudel da. Da hätten sie ja auch selbst drauf kommen können. Warum fällt sowas immer nur der Kanzlerin ein? Weil sie so tief im Religiösen verankert ist oder weil sie so einen kreativen Thinktank hat?

Allerdings hat Merkel auch sogleich klar gestellt, dass das Gewissen zunur einmal zur Anwendung kommt, weil sie sonst die Kontrolle über ihr Parlament verlieren würde. Und das will ja keiner.

PS. Nun suchen offenbar zahlreiche Abgeordnete der CDU nach ihrem Gewissen. Die Anfragen bei Google "Was ist Gewissen?" sollen sprunghaft in die Höhe geschnellt sein.





Stammtischbruder
27.06.2017
Seite 442
@DDD Müller: Langsam, Dieter, geh erstmal mit mir und Delphi und Teiresias zu Kati, einen trinken. Mann!! Wozu kapitulieren, wenn's lecker Pilsken gibt?




Dieter D. D. Müller
27.06.2017
Seite 442
Jaaaa, sie ist wieder umgekippt!! Ich lach mich tot, ich ... ach Quatsch, scheiß Merkel, du blöde Kuh, du elende verf***te Pharisäerin:

"Doch CDU-Chefin Angela Merkel bezeichnete die Ehe für alle nun als Gewissensfrage."

Gewissensfrage!!! Und sie wird nicht mal rot! Ach so, die ist ja schon rot, klar ... na dann gut Nacht, Deutschland. Ich kapituliere.




          Seite 638 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
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Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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