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Leserbriefe

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zu Seite 1829

          Seite 637 

Dummer Leser
27.06.2017
Seite 442
@Ende mit Merkel: Ihre Bewertung ist zu freundlich. Die Jahre 2005-09 gingen noch, aber seit März 2010 macht <> alles falsch, was man nur falsch machen kann. Das war der Beginn des Griechenland-Bankrotts, den Deutschlands Steuerzahler, Sparer und Rentner seitdem durchfinanzieren. Wenn ich die weiteren <>-Katastrophen, für die sie die Verantwortung trägt, hier erläutern würde, würden wir die Leserbriefseite 900 heute noch erreichen.

Antwort:
Sie ist noch da, also hat sie es richtig gemacht.



Dieter D. D. Müller
27.06.2017
Seite 442
Am besten ist Zellers Antwort "Sie hat es vorab an die ZZ durchgestochen", aber Scherz beiseite:

Es ist Merkels "bekannte Methode" (Satiricus), UND es ist nicht abgesprochen (Old white man). Beides. Wie immer. Zellers Antwort #2 ist daher noch besser: "Gewissensentscheidung – also mit niemandem".

Doch trösten wir uns: Lieber ein Ende mit Merkel als eine Merkel ohne Ende!

Antwort:
Wäre besser, ist aber nicht.



Nemorino
27.06.2017
Seite 442
Realsatiere pur

Liebe ZZ, diese Nummer mit der Merkel und dem wichtigsten Thema der Welt, der Ehe für alle A.., das ist bitterböse Realsatiere. Respekt!

Mal schauen, wie die hochverehrte Raute da aus der Zwickmühle kommen will. Allerdings, Skrupel hat sie ja keine, da legt sie halt kurz mal eine "Wende für alle" hin und gut ist.

Wenn ich mal träumen dürfte:

Volksbefragung zum wichtigsten Thema Deutschlands, noch vor der BT-Wahl. Das wäre was.
Da wäre mir sogar dieses Unthema wichtig.

Siehe Stuttgart 21, da spricht auch kaum noch einer von. Thema abgeräumt und gut ist es, seit einigen Jahren, sogar solange bis das irgendwann mal fertig gebaut ist.

Und alle könnten Ihr Gesicht wahren, auch wenn vermutlich die Gutmenschen dieser Bananenrepublik am Ende vermutlich sauertöpfisch dreinschauen werden.

Ach ja, ZZ, Orakel von Delphi und Teiresias bleibt, wir brauchen Euch noch bitter.

Oder zeigt Eure Fähigkeiten:

Was kommt jetzt:

a) Koalitionsbruch mit vorgezogenen Neuwahlen (wenn das rechtlich/zeitlich geht)


b) Volksabstimmung

c) Merkelhakenschlag Nr. 1001




auch das noch
27.06.2017
Seite 442
@Antwort: "Für jede Ehe wird es fünf Scheidungen geben."
Und zum Schluss bleiben nur noch die schwulen Ehen übrig, wenn überhaupt. Und was wird dann aus dem Ehegattensplitting?

Antwort:
Das Ehegatt*/%'#_innensplitting.



Thunaer
27.06.2017
Seite 442
Was mir bei "Ehe für alle" noch auffällt: es gibt da ein beängstigendes Muster der Kanzlerin, sich für Kurswechsel der gesamten Nation auf persönliche Erlebnisse der Erleuchtung zu berufen, wie bei einer Marienerscheinung.

Fukishima hat ihr Angst gemacht? Sofort Energiewende des Jahrhunderts einleiten, und wenn es juristisch und technisch absehbar Murks ist. Ein Kind liegt ertrunken am Strand oder ein Siedlermädchen weint in der Fernsehrunde? Sofort Millionen ins Land lassen, und wenn es Fremdherrschaft für unsere eigenen Kinder bedeutet. Ein lesbisches Paar stellt ihr seine acht niedlichen Ziehkinder vor? Sofort den gesellschaftlichen Status der natürlichen Familie noch weiter zersetzen, und wenn die Geburtenraten seit Jahren unser Ende verheißen. Immer sind dies Momente, die beim gemeinen BILD-Leser Furcht oder Mitgefühl erzeugen, ihn emotional aus dem Gleichgewicht bringen und im Moment der Ergriffenheit lenkbar machen.

Demzufolge wird uns noch eine ganz tränenreiche Geschichte serviert werden, um die Zensurgesetze zu rechtfertigen. Ein auf Facebook von Skinheads gemobbter Siedler spring mit gebrochenem Herzen vom Dach, seine Mutter blickt anklagend in die Kamera und fragt: „Warum hat das keiner gelöscht?“, und Merkel sagt, nun gebe es für sie keine Ausreden wegen angeblicher Meinungsfreiheit mehr. Oder: eine ganz böse biodeutsche Terrortruppe wird im letzten Moment nur dank WhatsApp-Kontrolle geschnappt. Merkel schüttelt den Überlebenden des Brandanschlags persönlich die Hand, und sagt das Gleiche. Irgendetwas in der Preislage wird passieren.





auch das noch
27.06.2017
Seite 442
"Die EU-Staaten nehmen der Türkei fünf Mal so viele Asylsuchenden auf wie im Flüchtlingspakt mit Ankara vereinbart. Das geht aus jüngsten Zahlen der EU-Kommission hervor. Für jeden Flüchtling, der wieder in die Türkei zurückgeschickt wurde, wurden fünf andere in die EU umgesiedelt." (Junge Freiheit)

Typische Merkelpolitik: Einen Schritt vor, fünf zurück. Tricksen, tarnen und täuschen.

Und da sind noch nicht mal die vielen Tausende "Klimaflüchtlinge" aus Afrika dabei, also diese angeblich minderjährigen angeblich traumatisierten knackigen jungen Schwarzen aus den Gummibooten, die immer von unseren Schlepper-NGOs erst angelockt und dann für Deutschland "gerettet" werden.

Merkel = tricksen, tarnen und täuschen.

Antwort:
Für jede Ehe wird es fünf Scheidungen geben.



Thunaer
27.06.2017
Seite 442
Ruhig Blut! Es muss sich bei dem Merkel-Zitat ganz offensichtlich um eine Falschmeldung halten. Ich vermute, sie hat von einer „gewissen Entscheidung“ gesprochen, und jemand hat sich verhört. Denn für eine „Gewissensentscheidung“ ist ein solches zu haben nun mal die zwingende Voraussetzung. Daß Merkel aber ein Gewissen schlägt, können wir gewiss ausschließen, eingedenk tausender Opfer sexueller Übergriffe und brutaler Gewalt auf unseren Straßen, die sie billigend in Kauf nimmt.

Antwort:
Vielleicht missbilligt sie doch.



Ende mit Merkel
27.06.2017
Seite 442
Die ersten acht Jahre mit Merkel fand ich ja noch einigermaßen lustig, und ich habe viel gelacht über diese personifizierte Realsatire. Ich fand ihre gefühlte Tolpatschigkeit und ihre gefühlte Naivität irgendwie süß. Aber in den letzten vier Jahren und insbesondere in den letzten beiden Jahren hat sie sich dafür fürchterlich an mir gerächt, und mir ist das Lachen komplett vergangen. Und das versuche ich hier bei ZZ nun wieder zurück zu gewinnen. Wenn schon Untergang mit Merkel, dann bitte mit einem Lächeln auf den Lippen. Und das kann man hier bei ZZ am besten ;-)

Antwort:
Die nächsten acht werden wieder bunter.



Lies we can
27.06.2017
Seite 442
Wer bis jetzt noch immer nicht sein persönliches Exemplar des Koran abgeholt hat, kann dies demnächst in Zürich nachholen, es hat noch, solang es hat.

Antwort:
Es gibt persönliche Exemplare? Netter Werbegag.



Fik Fak Fuk
27.06.2017
Seite 442
Es ist wohl absehbar, dass die Groko (Große Kopulation) weiterbestehen wird.

Antwort:
Ja, nur mit wem?



          Seite 637 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
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Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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