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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1829

          Seite 635 

Stammtischbruder
28.06.2017
Seite 443
Ich kotze mich auch schon an, weil ausgerechnet ich hier lebe. Aber dann sag ich mir, Junge, die Musels kotzen nicht, und lebe weiter hier. Danke, Musels.




Trost für den Journalisten
27.06.2017
Seite 443
Es ist schon eine Plage für dieses Land, dass es immer noch überwiegend von schon länger hier Lebenden bevölkert wird. Aber es gibt ja einen Trost für den Journalisten, weil nun die ganz einfachen Menschen aus dem Orient und aus Afrika aktiv mit einbezogen werden, um diese unhaltbaren Zustände schnellstens zu ändern. Ich bin ganz zuversichtlich, dass die das auch schaffen.




O mona Lisa
27.06.2017
Seite 443
Mona Lisa lächelt nicht grundlos, sondern tiefgründig. So wie Frau Merkel. Vielleicht sind das sogar dieselben. Von Merkel sagt ja auch keiner, dass sie grundlos lächelt. Als Physikerin denkt sie wahrscheinlich immer an irgendwelche schönen Formeln und dann muss sie lächeln. Und das ist nicht sexistisch, sondern feministisch.




Z & W
27.06.2017
Seite 443
@Antwort: Ich hatte sogar zwei Oppas, die verheiratet waren, und zwar mit meinen beiden Ommas. Aber das ist lange her. Sowas kann sich heute keiner mehr vorstellen.




Zeichen & Wunder
27.06.2017
Seite 443
Jetzt wo alle für die Ehe für alle sind, kommt die AfD aus ihrem düsteren Nazi-Loch gekrochen und ist als einzige Partei gegen die Ehe für alle, nur um ein Alleinstellungsmerkmal zu haben. Und das obwohl sie Frau Weidel als Lesbe an die Spitze geholt haben, um modern zu tun. Das soll mal einer verstehen.
Die SPD will die Entscheidung auf diese Saison vorziehen, damit sie die Lorbeeren nicht auch noch mit der FDP teilen muss, sondern nur mit der CDU, CSU, den Grünen und den Linken. Man erinnere sich: Die FDP ist nicht im Bundestag (und die AfD schon gar nicht). Mit der AfD will aber sowieso keiner etwas teilen, nicht mal vernünftige Ansichten. Und das nutzt die AfD jetzt mit ihrem Alleinstellungsmerkmal schamlos aus, um auch in den Bundestag zu kommen.
Politik ist ein ganz schmutziges Geschäft, hat schon mein Oppa gewusst. Und das stimmt auch heute noch.

Antwort:
Der war ja wohl verheiratet,na bitte.



Dieter D. D. Müller
27.06.2017
Seite 443
Auf den Ziegenstrich! Bruha-ha-haaaaaaa ... okay, ich komm mit. Weil, ne "deutlich Jüngere" hab ich nicht, schnief.




Old white man
27.06.2017
Seite 443
Sorry, schon wieder zweifach zweifach.




Old white man
27.06.2017
Seite 443
Wie viele haben Sie denn, Herr Zeller?




Old white man
27.06.2017
Seite 443
Wie viele haben Sie denn, Herr Zeller?




(Old) white man
27.06.2017
Seite 443
Ich hab gerade beschlossen, mich in die abgehobene Blase meiner Elfenbeinturmglocken zurückzuziehen, und zwar zusammen mit meiner süßen und natürlich deutlich jüngeren Ehefrau. Dort zeigen wir uns unsere interne Weltoffenheit.
Noch Fragen?

Antwort:
Nur eine Ehefrau?



          Seite 635 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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