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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Leserbriefe

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zu Seite 1855

          Seite 63         

Tyl Eulenspiegel
15.04.2018
Seite 571
Ja, die Eulen haben sich mittlerweile auch ein eigenes Logo kreiert: "Schwerkraft - Nein danke!" heißt es auf grünem Hintergrund und einer lachenden Sonnenblume dazu. Damit gewinnen die Eulen immer mehr Fans unter ihresgleichen für den neuen Fledermaushänger.




Ein Jungfernstiegaussteiger
15.04.2018
Seite 571
Die Einschläge und die dazugehörenden Messer kommen immer näher. Bin 15 Minuten vor der örtlichen Beziehungstat und der späteren Einzelfallstelle der Beziehungtat vorbeigegangen.




Schuppe aus dem Auge
15.04.2018
Seite 571
Ach ja: Gibt es eigentlich schon eine gemeinsame Erklärung, die Vera Lengsfeld dafür dankt, dass sie dieser geistig so schlichten Wohlstandsblage eine geschallert hat? Ich möchte da auch unterschreiben.

Antwort:
Man muss selber ohrfeigen.



Schuppe aus dem Auge
15.04.2018
Seite 571
Eine perfekte neue Seite der ZZ! Alle nervtötenden Ereignisse der letzten Tage sind angemessen gewürdigt, endlich ist diese entsetzliche Pubertätszeitschleife von Seite 570 nicht mehr zu sehen und ich kann die Schweißerbrille wieder in die Schublade legen.




Dummer Leser
15.04.2018
Seite 571
Ist es Ihnen, Herr Zeller, eigentlich schon mal passiert, dass Sie etwas gemalt/gezeichnet haben, wovor Sie, als es fertig war, schreiend weggelaufen sind?
Das Bild der verwünschten Vettel auf S. 570 oben wäre so ein Fall.
Deshalb: Gut, dass es die S. 571 gibt.
Nun wird wieder die Spirale des Öls in den (?) Mühlen geschürt.




Dr. Tinnitus
15.04.2018
Seite 571
Oooh, der arme Bub.

Kähähä!

Antwort:
Der Staat wird einspringen.



Schuppe aus dem Auge
15.04.2018
Seite 570
"Um wie viel wäre die Welt besser, wenn es C.Roth nicht gäbe?"

Etwa 120 Kilogramm.

"Und um wieviel besser wäre die Welt heute, würde Moskau unter einer großen Fettmasse ersticken !!!"

Wir wollen mal lieber nicht völlig die Russen verprellen. Vielleicht werden die ja in nicht allzuferner Zukunft wieder mal Deutschland befreien müssen und beseitigen ein Halbmondbanner auf dem Reichstagsgebäude.


Antwort:
So viel CO2 bindet sie.



Nur mal so
15.04.2018
Seite 570
Und um wie viel wäre die Welt besser, wenn es C.Roth nicht gäbe?




Rache ist fett
15.04.2018
Seite 570
Ich meine, die Freiheitskämpfer der USA/GB/FR hätten gar nicht so umständlich mit 100 Raketen den Giftgasverbrecher Putin bestrafen müssen.

Viel wirkungsvoller wäre gewesen, Frau Roth als "Fat girl"-Bombe über Moskau abzuwerfen. Die Auswirkungen wären ähnlich verheerend gewesen, wie damals die "Fat boy"-Bombe auf Hiroshima: unter dem vielen Fett wäre großer Schaden entstanden, der die russische Wirtschaft nachhaltig beeinträchtigt hätte.

Frau Roth wäre zu diesem Menschenopfer sicherlich bereit gewesen, anwortet sie doch auf der Grünen-Abgeordnetenseite:
"Welche Eigenschaft ist die wichtigste für eine/n PolitikerIn?
Es sind drei: eine gute Kondition, der unbedingte Wille, die Welt zu verbessern und Empathie."

Und um wieviel besser wäre die Welt heute, würde Moskau unter einer großen Fettmasse ersticken !!!




MIB
15.04.2018
Seite 570
Nur wenn sie ihn mal aus dem Hintern zieht, ist wie beim Mensch gleich.




          Seite 63         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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