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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1829

          Seite 626 

Dieter D. D. Müller
30.06.2017
Seite 444
Hör mal, @Vanessa-Kim, es ist schon wieder 23.45 Uhr! Um die Zeit trifft man keine #schwerwiegenden Entscheidungen mehr! Du gehst jetzt erstmal ins #Bett, und morgen ***reden*** wir wieder, ja?!

Na also, #Kleines, geht doch. Sag ich's nicht? Eben.




Vanessa-Kim Krause
30.06.2017
Seite 444
Juhuuuuu, die #Ehe_für_alle* ist da!! Ich und meine Freundin heiraten erstmal, und dann sehen wir, ob uns doch ein Kerl gefällt. Weil #Scheidung ist ja ganz einfach! Voll geil!!! *_§:-))))_*@_X




Antiquus albus vir
30.06.2017
Seite 444
Dicht vorbei ist auch daneben.
Aber schönes Gedicht, dummer Leser.




Dummer Leser
30.06.2017
Seite 444
Gute Nacht, Freunde.
Es wird Zeit, ins Bett zu gehen.
Was sich noch zu sagen lohne
Dauert ein Glas Amarone:
Zellers Gästebuch ist schön.

Damit müssten wir die Seite 900 erreicht haben.




Oderix
30.06.2017
Seite 444
Ja was jetzt, es sind doch alle Deutschen gläubige Sozialisten, oder.




Giordano Schlaubi
30.06.2017
Seite 444
Normalerweise nennen wir Humanisten die Religiösen ja einfach nur Religioten und die "liberal-modernen" Religiösen bezeichnen wir normalerweise (sehr respektvoll) als Weichspüler-Religioten. Hahah... :-D... lol

Doch wenn solch ein Religiot einen Migrantenhintergrund hat und vorhat eine seine Religion weichzuspülen, dann unterstützen wir Religionskritker das Vorhaben natürlich und sind etwas respektvoller. In diesem Sinnen wünschen wir Agnes Seyran mit ihrer Goethe-Ibn-Furz-Raschid-Moschee alles alles Gute!

(Nebenbei bemerkt: Die Religionsforschung hat übrigens gezeigt, dass, je liberaler und toleranter eine Religion wird, desto weniger attraktiv wird sie für die Gläubigen und desto weniger Anhänger hat sie schlussendlich. (Prust. Lach.) :-)




Heiko's Führerbunker
30.06.2017
Seite 444
Herr Müller, bitte erscheinen sie morgen früh auf dem nächstliegenden lokalörtlichen Polizeiposten zwecks Führerausweisentzug wegen Hatespeech.




Donnerwetter
30.06.2017
Seite 444
Und der Himmel über Berlin weint und weint. Deswegen wurde heute beschlossen, Maas soll den großen Schirm basteln, damit keiner mehr nass wird oder der Pöbel unkontrolliert auf schmutzige Pfützen hinweist.




Old white man
30.06.2017
Seite 444
Zur Homo-Ehe "für alle", zu sich küssenden Männerpaaren auf den Bundestagsbesucherrängen passt doch hervorragend:

Der Ex-Bundesadler als Herr Mantelklapper.

Offene Hosen unter offenen Mänteln, das könnte das nächste bahnbrechende Gesetz dieses Schwulenparlaments sein.
Natürlich als Gewissensentscheidung.
Was für ein unglaublicher Niedergang.

Antwort:
Hauptsache, es gefällt.



Weihnachts-Batman
30.06.2017
Seite 444
SZ: Trump macht die USA zu einer Globaltürkei
Das Ansehen Amerikas bei seinen Verbündeten, im sogenannten Westen, war nie so niedrig wie heute. Das hat entscheidend mit dem Milliardärsprolo im Weißen Haus zu tun. Allmählich werden die USA so etwas wie eine globale Türkei: ein wichtiges Land, früher mal ein guter Freund, aber heute leider von einem egomanischen Neo-Sultan regiert.

Antwort:
Die Lokaltürkei haben wir hier.



          Seite 626 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
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Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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