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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1830

          Seite 606 

Dieter D. D. Müller
10.07.2017
Seite 447
Natürlich hat das nichts mit Links zu tun. Wer wüsste das besser als die SZ! Um die Schuldfrage subtil klarzumachen, legt sie gleich mal den legendären "süddeutschen Eiertanz" aufs Parkett, und der geht so:

1. Vernünftige Eingangsfeststellung ("Klar ...")

"Verantwortlich für die Randale in Hamburg sind die Randalierer. Das muss man feststellen, bevor man die Schuld für die entgleiste Atmosphäre rund um den G20-Gipfel bei Politik oder Polizei sucht."

2. Plötzlicher Kameraschwenk um 180° ("... aber:")

"Trotzdem darf man sich wundern über die Polizei, die in Hamburg den Gipfel begleitet."

... und schwupps, jetzt kann man mit gutem Gewissen nur noch über die böse Polizei schreiben. Wollte man sowieso, tut man auch, aber so kommt's besser.

Merke: Immer mit dem Kontrastmittel beginnen! Dann Umschaltwort einfügen ("aber", "trotzdem" o.ä.) und aus allen Rohren feuern! Rückkehr zum Kontrastmittel strengstens vermeiden!

Antwort:
Prantl verhaften.



Leser13
09.07.2017
Seite 447
..nein, nein, das hat mit LINKS nichts zu tun, genau wie Islam nichts mit Gewalt zu tun hat. Die Geschichte hat das ganz eindeutig gezeigt!

Antwort:
Der Antipolizismus braucht die Solidarität im Kampf gegen die Polizei.



Leser
09.07.2017
Seite 447
Linke gehen Einkaufen:

www.youtube.com/watch?v=DhYjKd-mMUY




Leserreporter
09.07.2017
Seite 447
Hamburg: Frau Kühnast, Frau Rot und Fau Goebbels-Göring besuchten in einem Hamburger Krankenhaus einige leicht verletzte Aktivisten. Sie dankten den mutigen Kämpfern für ihren Einsatz und versprachen volle Unterstützung für ihre antifaschistischen Aktionen.




Großes Wochenende Resümee
09.07.2017
Seite 447
neu representativ Umfrage:
Sind Bierkutsche auch Handwerker?




KGHH-Aktivist
09.07.2017
Seite 447
Dass die ZZ das brennende Thema des Hatespeech im Handwerk anspricht, finde ich sehr mutig. Ich selbst war zwei Jahre im Handwerk tätig, bevor ich Büroangestellter wurde, und habe mich seit dem dem Kampf gegen Hatespeech im Handwerk (KGHH) verschrieben. Power! Toll!

Antwort:
Von neuen Fachkräften sind jedenfalls keine schlimmen Wörter zu hören.



Noch ein Wort zum Sonntag
09.07.2017
Seite 447
@Das Wort zum Sonntag: Es fehlt noch ein Eintrag in der vollkommen korrekten Liste:
- klar stellen, dass die Krawall-Kriminellen nur Lümmeljungs von Buxtehude oder Stade waren, die nur kurz mal ein Abenteuer-Streich spielen wollten (kein Witz, das stammt von der NDR Homepage Nachrichten).




Das Wort zum Sonntag
09.07.2017
Seite 447
Die Politmediale Blase funktioniert. Über die Süddeutsche sozialistische Hirnwäscherei wird in einem sog. Interview mit einem "Soziologen und Protestforscher" die Schuldfrage geklärt. Wer es nicht erraten kann, muß den Link bemühen.

www.sueddeutsche.de/politik/protestforscher-ueber-g-chaos-die-strategie-der-polizei-ist-kolossal-gescheitert-1.3579457




Leserbriefschreiber
09.07.2017
Seite 447
Das Rätsel der fliegenden Steine

In Deutschland kommt es derzeit immer wieder vor, daß Steine von selbst fliegen und hierbei beträchtliche Verletzungen sowie Sachschaden verursachen.
Spielen die Naturgesetze uns einen Streich, oder handelt es sich bei den fliegenden Steinen um ein soziologisches Phänomen? Politiker, Sozialarbeiter und Integrationsbeauftragte sind ratlos.

Die Mozart-Vivaldi-Stiftung ermittelt in alle Richtungen und hat einen runden Tisch gegen Staatsverweigerer und fliegende Steine eingerichtet. Die journalistische Sorgfalt gebietet nun, nicht durch überzogene Berichterstattung Haß zu schüren und den falschen in die Hände zu spielen.
»Wer Fake-News über fliegende Steine verbreitet, muß auch die Konsequenzen tragen«, so der Innenminister im exklusiv-Interview.




Nihilist nisi bene
09.07.2017
Seite 447
@Antwort: Angela oder Angelae, das ist hier die große Frage. Der Autor hat sein Geheimnis sozusagen mit ins Grab genommen. Ich übersetze den Buchtitel für mich ungefähr so:
"Nun muss mal endlich Schluss sein, liebe Angela!"

Aber weiß man es?




          Seite 606 
 


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