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Leserbriefe

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zu Seite 1878

          Seite 604 

Urgestein
11.07.2017
Seite 448
..."Im Impressum steht, wo die Redaktion wohnt."
Oh oh, Herr Zeller! An Ihrer Stelle würde ich das nicht so ohne Weiteres zugeben. Das könnte den Populisten in die Hände spielen.




Satiricus
11.07.2017
Seite 448
Der Rechtsruck in Hamburg steht schon bevor Als politischen Ausgleich zur „Roten Flora“ will der Senat den „Reichsbürgern“ ein autonomes nationales Zentrum finanzieren. „Die Namensgebung überlassen wir selbstverständlich den neuen Bewohnern“, erklärte O. Scholz. Es sei nur noch nicht klar, welche Bewaffnung geliefert werde.
Zur Finanzierung der laufenden Kosten werde eine Stiftung gegründet.




ich
11.07.2017
Seite 448
@sehr gut für alle bzw. @ich:
Wie wär's mit einem Ampelsystem für Zeugnisse: rot (befriedigend), gelb (gut), grün (sehr gut). Naja, grün würde wohl auch reichen.
Ich sehe dabei allerdings ein kleines Inklusionsproblem: Die Farbenblinden würden diskriminiert. Um das zu vermeiden, müssten sie lesen lernen, zumindest die "1". Aber das ist wahrscheinlich auch wieder sowas wie Diskriminierung. Es ist halt gar nicht mal so leicht in diesen Gaga-Zeiten, total gerecht und total gleich zu sein.

Antwort:
Da kommt ein Betreuer, der es erklärt, in leichter Sprache.



sehr gut für alle
11.07.2017
Seite 448
Und zack wäre das Problem gelöst.
"1" versteht ja wohl jeder, sogar das r2g-Inklusionsteam. Oder verstehen die nur Farben?




Kevinisierter Leser
11.07.2017
Seite 448
G-20 Chaot Kevin wohnt bei seiner Oma. Das sind doch keine News, dass ist bei jedem Kevin so.

Antwort:
Kevin Costner hat doch mit dem Wolf getanzt.



Old white man
11.07.2017
Seite 448
Dank eines gewissen O. Scholz, Noch-Bürgermeister von HH, wissen wir nun, wie in Hamburg Hafengeburtstag gefeiert wird.
Das war eine interessante Eigenwerbung.
Wir dürfen HH neben NRW, HB + Berlin in die Liste der gescheiterten Bundesländer aufnehmen, in die man nicht mehr reist




Ernst
11.07.2017
Seite 448
Richtig, Herr Professor, allerdings sollte man nicht vergessen, auf ein linkes Phänomen hinzuweisen: Flatus in cerebrum.

Antwort:
Hätte sedierenden Effekt.



Prof. Raban Rübenreiber
11.07.2017
Seite 448
@Dieter D. D. Müller: Ja, in der Tat. DAS ist Kunst.
Und dies stößt uns mit der Drilastik präokkupanter Schluzenzen geradewegs auf die eigentlich wichtige Frage, die ich hier schon vor Jahren implodiert habe: Perhorresziert nicht die Heteronomie der Ambiguitäten, sofern lediglich cruciopräponderativ substringiert, einfach nur jede Schlabastik, ohne im Geringsten – und darauf käme es an – smirgent zu sein? Semper aliquid haeret! Vergessen wir das nicht! Wir können, ja dürfen nicht zu Melodymen greifen, die naiv-klingozentrisch an postgorgonalen Patinae festhalten, während sie zugleich schamlos abnormativ und damit eben flatent sind. Das bedeutet nicht zuletzt: So lange noch neobarrakudal phlungoblasziert wird, kann von blurpumeranter Glaxomatoptik keine Rede sein, also von jener – ich darf es subarachnoletal sagen – Tugend, die allein flatulent genug ist, posthum-posthuman-posthumanistische Barbarasmen über simple Flatenz zu erheben.




Dieter D. D. Müller
11.07.2017
Seite 448
Um @Kunstbetrachter zu ergänzen: Der Aufmacher von Seite 448 – DAS ist Kunst. Der Artikel handelt vom schwarzen Block, und was macht Zeller? Souverän wie immer setzt er einen BUNTEN Block dagegen, in Form der Überschriften. Auf diese Weise konterkariert der Künstler, gleichsam kaltlächeld, die bestürzende Eindimensionalität jenes antipolizistischen Demokratiewerkzeugs und lässt somit die tiefe Dichotomisierung der modernen Gesellschaft (die ja eigentlich bunt sein will und sollte!) bestürzend erfahr- und erlebbar werden.

Sagenhaft. Beuys hätte vielleicht gerade mal eine Fettecke appliziert, mehr wäre dem nicht eingefallen.




Rainer Hirsch
11.07.2017
Seite 448
Von der Leyen will sich nun, von der Leyen von der unbefläckten Empfengnis nennen; weswegen ihre Einordnung der NATO als "ein reines Verteidigungsbündnis". Und Ihre Kinder hat der Storch gebracht, Fritz Storch.




          Seite 604 
 


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