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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1854

          Seite 6         

Dieter D. D. Müller
28.05.2018
Seite 591
@August und Ghostwriter: Das Bild ist zuallererst mal betont lieblos gezeichnet, was man Bernd Zeller gar nicht hoch genug anrechnen kann. Grüne dürfen nicht auch noch bunt und detailreich ausziseliert werden. Das haben sie weder verdient, noch entspricht es ihrem monotonen Weltbild. Möge dies die endgültige Wende in der Grünen-Darstellung einleiten! Zeller, do it again! Nie wieder bunte Grüne! Idioten zu Strichmännchen – Farben sparen!

Zweitens: Pferd oder Arsch ist hier nicht die Frage. Jede/r Abgebildete ist Pferd und Arsch zugleich. Das kommt von Zellers neuer Technik und mündet in die Zellersche Unschärferelation für Grüne, den sog. Pferd-Arsch-Dualismus. Bei optimaler Ausführung durch den Gezeichnethabenden glaubt der Betrachtende, einfach einen Pferdearsch vor sich zu haben. Das ist auch der Sinn der Sache. Wer will noch zwischen Pferden und Ärschen unterscheiden, wenn er eine einzige Jauche vor sich hat? Für so was dürfen keine Kunstmittel verschwendet werden! Weiter so!




Ghostwriter
27.05.2018
Seite 591
Oder so: Auf dem Bild rechts oben ist rechts das Pferd und links der Arsch...




August
27.05.2018
Seite 591
Sehe ich das richtig: Anton H. als zeichnerisches Kompliment zum Pferdearsch?




Selbständiger Rentner
27.05.2018
Seite 591
@Antwort: Das wollte ich noch dazu sagen, dass man auch noch im Alter Selbstständer haben kann. Aber das kann man mit 50 oder 51 natürlich noch nicht so genau wissen. Nur Mut.




Antwort...
27.05.2018
Seite 591
... auf die Frage, wozu ich lieber gehören würde: zu den Mutigen. Aber dazu fehlt mir leider (noch) der Mut ☹️




B.w.
27.05.2018
Seite 591
"Brat brat ohne los mit...nein...warten Sie..."

So sehn Sieger aus.




Besserwisser
27.05.2018
Seite 590
Genau, so hat bei Loriot mal jemand eine Konzertkarte gewonnen, weil er an einem entsprechenden Gewinnspiel teilgenommen hat.
Und der Siegerslogan war: "Brat fettlos mit Salahmo ohne".
Oder renn ich hier schon wieder offene Türen ein?
Nichts für ungut.

Antwort:
Es stand aber da: "Salahmo ohne fettlos fett fett brat brat."



GP
27.05.2018
Seite 590
Mo Salah könnte auch Teil eines Bratfett-Silbenrätsels sein.

Antwort:
Oder eine Vorgeschichte von Star Wars.



Dummer Leser
27.05.2018
Seite 589
Gestern als Satire in der ZZ ("Studentin fühlt sich schuldig...", S. 589), heute ist's Realität:
Tuja Halali und irgendeine AWO-Mitarbeiterin fühlen sich schuldig, weil sie über Ausländer vorurteilartig gedacht haben (cf. welt.online).

Wenn ich nur wüßte, für was ich mich mal schuldig fühlen könnte...

Antwort:
Für das Klima in der Vergangenheit.



A.R.Schmidt-Ohren
27.05.2018
Seite 590
Der Islam-Experten können NIE genug sein!

Es fehlte noch einer im Teeny-Alter, was uns zeigt, daß selbst der dümmste Ex-Kuffar/-Kafir den Islam verstehen kann. Und das in kürzester Zeit!




          Seite 6         
 


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17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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