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Leserbriefe

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zu Seite 1830

          Seite 595 

Nemorino
16.07.2017
Seite 450

@ZZ

"Und wie sieht es in Österreich jetzt aus?"


Das wird noch spannend.

Die haben den Kurz.

Als ich den anfangs sah, dachte ich, was haben die Ösis denn da für ein greenhorn als Außenminister.

Wenn man ihm zuhört, belehrt er einem schnell eines Besseren.

Es ist fast unheimlich, dieser gersde 30-jährige mischt so ziemlich alles auf. Er kann unmöglich eine erforderliche Lebenserfahrung haben für das Amt des Außenministers. Aber er zeigt es allen.

Die Balkanroute hat Kurz geschlossen!

Und seinen Kritikern, die da sagen jetzt kommen sie aber alle über das Mittelmeer weißt er rhetorisch und eloquent gut nach, die kommen aus ganz anderen Ländern, nicht aus Syrien.

Jedenfalls könnte es gut sein, daß Kurz im Oktober zum Bundeskanzler gewählt wird, die Weichen sind schon gestellt. Er scheint auch ziemlich beliebt in Austria.

Das kommt in den dt. Qualitätsmedien kaum vor.

Auch der Kern macht (für einen Sozi) eine ziemlich gute Figur.

Nur unser Block-Personal ist ziemlich "dünnn".

Antwort:
Um eines Besseren belehrt zu werden, haben wir bei uns die Grünen.



Isch bin Air Berliner
16.07.2017
Seite 450
Eigentlich würde es reichen, für's Erste mal eine Mauer um Berlin zu errichten.




Nemorino
16.07.2017
Seite 450
@ZZ

ich widerspreche dem Hausherren nur ungern.

Der Adenauer war ein Sonderfall.

Der mußte ran, weil man einen Unbelasteten brauchte. Das u. a. deshalb, weil der Herr mit den besagten zwölf Jahren nur verbrannte Erde hinterließ.

Dazu kommt dieses Narrativ vom ach so großen Adenauer. Das plappert die Presse seit Jahrzehnten und glaubt es durch ständige Wiederholung selbst.

In Wirklichkeit hat er zusammen mit seiner CDU die Einheit Deutschlands zu früh aufgegeben. Austria hat es vorgemacht, die Russen zogen nach zehn Jahren von dannen. Der Preis? Neutralität ohne Nato.

Ich bleib dabei: nie wiedet ein Kanzler länger als zwei Legislaturperioden.

Man stelle sich doch beispielsweise nur mal hypothetisch vor, der Trump machte noch 11 weitere Jahre. Arme deutsche Qualitätspresse. Das können die doch unmöglich so lange durchhalten.

Und wir alle erst.


Antwort:
Und wie sieht es in Österreich jetzt aus?
Eben.



Kruzitürk
16.07.2017
Seite 450
"Ihr wurde der Kopf abgerissen" würde sich auch gut auf dem Grabstein lesen.




Kruzitürk
16.07.2017
Seite 450
"Erdogan will Putsch-Drahtziehern «den Kopf abreissen» lassen"; aber, das ist es doch, was hier alle mit Ditfurth und Ähnlichen wollen, gut vielleicht mit Ausnahme von einem - eben dem. Nun gut, da wünsch ich trotzdem allen noch ein herzliches Heil Erdogan zum Sonntag.

Antwort:
Heil du ihn!



Old white man
16.07.2017
Seite 242
@3D.Müller: Gestatten Sie einige Ergänzungen:
Alternativlosigkeit ist eine zutiefst totalitäre Denkkategorie. "Alternativlos" waren auch Hitler + Honecker. Dank dieses Begriffs haben wir ein Blockparteiensystem und keine Opposition mehr (im Bundestag).
Die Unterscheidung zwischen "Ossi" + "Wessi" halte ich schon seit mindestens 15 Jahren für überholt und unpassend.
Deshalb ist es auch nicht der Masochismus der "Wessis", sondern des linksgrünen Gesindels, dessen Ungeist wie Mehltau über diesem Land liegt und nach der friedlichen Revolution die Medienredaktionen besetzt hat.



Antwort:
Das waren ja mal die Alternativen.



ZZ-Stammgast
16.07.2017
Seite 450
Hat sich Jutta Ditfurth eigentlich schon mal dafür bedankt, dass sie ganz allein die ZZ-Jubiläumsausgabe Nr. 450 füllen darf? Welche Prominen*In (hä?) hatte denn schon jemals die Ehre, hier so gewürdigt zu werden von der ZZ? Wohl keine*.

Für die 500. Jubiläumsausgabe von ZZ schlage ich dasselbe Titel-Thema vor, nur mit Frau Merkel. Aber nicht nur eine Seite, sondern midnestens 10 wg. des viel größeren Gewichts der Weltkanzlerin und weil es bei ihr auch viel schwieriger ist, sie abzusaugen als bei dieser Jutta.

Antwort:
Nein, sie sitzt ja noch dort.



Nemorino
16.07.2017
Seite 450

@Leserin

Da machen Sie aber ein Faß auf!

Hatten wir schon einmal. Einen Kanzler Deutschlands, seinerseits nicht so ganz indigen, nicht wahr.

Trotzdem müssen wir uns alle sein Tun bis in die Steinzeit über Generationen hinweg anrechnen lassen.

Bei der jetzigen großen Führerin ist es komplexer.

Ein Hamburger (linker? oder extremlinker?) Pfarrer geht in eine Ost-Pfarrei und nimmt seine in HH geborenes Kleinkind, unsere heutige selige liebe Frau, in den Herrschaftsbereich des abgespaltenen und von Linksterroristen beherrschen Landesteiles mit.

Seine Hamburger(?) Ehefrau und Mutter nimmt er auch noch mit. Das machte man damals so. Mutter Vater Kind.

Sozusagen Zugereiste, neudeutsch Flüchtlinge. Migranten. Migrationshintergrund.

Mithin, zugereiste westdeutsche ziehen in den Osten und lassen dort ihre Brut, die künftige Königin, hegen und pflegen und DDR-staatlich indoktrinieten. Ja bis sie Königin von ganz Deutschland wird.

Klingt wie ein böses Märchen. Insofern bin ich bei Ihnen.

Staatliche Indoktrination gibt es inzwischen in den Schulen ganz Deutschlands.

Und wieder hat einen Deutschland einen Kanzler, der über Generationen hinweg für eine Mithaftung uns aller sorgen wird.

Übrigens, die Amtszeit währt just genau zwölf lange Jahre. Genug für EINEN Kanzler, nicht wahr.

Antwort:
Schon Adenauer hat mehr geschafft.



Dieter D. D. Müller
16.07.2017
Seite 450
@Old white man: Ihre völlig zutreffende Replik läuft leider auf die NOCH deprimierendere Tatsache hinaus, dass Merkel (also eine Ossischlampe) ohne die WESSIS niemals an die Macht gekommen wäre. Daher lautet die entscheidende Frage:

Warum, zum Teufel, haben Wessis in derart obszönen Massen die Rautesse gewählt? Wieso, um Himmels Willen, tun die sich so was Entsetzliches an?!

Genau. Es war der typisch deutsche Masochismus. Aber der allein hätte nicht gereicht. Da war noch was anderes typisch Deutsches im Spiel, und zwar das soziale Motiv. Die Wessis haben damals aus demselben sozialen Motiv heraus Merkel gewählt, aus dem sie heute Zuzüglingen den Vorzug geben vor Einheimlingen, d.h. vor sich selbst. Die hatten Mitleid mit der unterprivilegierten Ossitanierin, ergo wollten sie ihr helfen. Und vor allem wollten sie sich auf gar keinen Fall vordrängen, weil das hätte ja so gedeutet werden können, dass sie eine ferne, wundervolle, exotische Kultur (hier: die Ossi-Kultur) primitiver finden als die eigene.

Das wäre so was von gar nicht gegangen, dass ... man muss es nicht näher ausführen. So was macht ein Deutscher einfach nicht. Da hat er eine Sperre drin, dazu kann es bei ihm überhaupt nicht kommen, also konnte es nur zu Merkel kommen. Merkel war schon von Anfang an alternativlos – ein leider viel zu selten beachteter Punkt!




Stammtischbruder
16.07.2017
Seite 450
@Zeitzeuge II: Korrekt. Kann man durchaus so sagen. Oder kotzen.




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