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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1831

          Seite 580 

Leser1
24.07.2017
Seite 454
@ZZ-Fan: Gene sind erst recht gesellschaftliche Konstrukte.




Leser1
24.07.2017
Seite 454
@owm: je mehr Geld von uns, desto besser die Lügen.




ZZ-Fan
24.07.2017
Seite 454
Ob Heinrich Böll wohl mit dem ganzen Unsinn einverstanden wäre, der in seinem Namen verzapft wird? (Dieselbe Frage stellt sich auch für Amadeu Antonio.)
Böll steht aus meiner Sicht zwar für linksgrünes Gutmenschentum, aber nicht für diesen ganzen Gender-Quark. Vielleicht sollte man ihn mal ausbuddeln - so wie diesen Salvadore - und seine Gene analysieren. Dann weiß man vielleicht, ob Böll ein gesellschaftliches Konstrukt war oder doch nur ein Mann.




Dieter D. D. Müller
24.07.2017
Seite 454
@Old white man/Thema Unrecht: Wir leben bekanntlich in einem Un-Rechts-Staat. Da ist das kein Wunder.




Old white man
24.07.2017
Seite 454
Das Unrecht, werter Nemo(i?)rino, begehen diejenigen, die uns über Jahre belügen, obwohl sie von unserem Geld leben.




Nemirino
24.07.2017
Seite 454
@Old white man

Sie tun Herrn Haller unrecht. Hab im schweizer Rundfunk ein Radiointerview mit ihm gehört und war selbst überrascht, insbesondere weil ich mir keinen Reim drauf machen kann (der DGB ist ja sonst ganz anders drauf).
Bei Intetess Link unten, ab Min 9:50, ca. 9 Min lang. Also ein recht ausführliches Interview. Die ertappte masturbierende Manipulative, um die ZZ 453 wieder aufzugreifen, wird wohl solch ein faires Interview kaum führen.

xxxpodcasts.srf.ch/world/audio/Echo-der-Zeit_23-07-2017-1800.1500827775959.mp3

Biite die xxx ersetzen durch h-ttpDoppelpunktbackslashbackslash


Antwort:
Das sollen die Verschwörungstheoretiker denken.



@Antwort@Ghostwriter
24.07.2017
Seite 453
Ich glaube, dass es "dort" gar keine Leserbriefe gibt. Sonst hätte der ZZ-Leserbriefschreiber "dort" doch garantiert auf ZZ verlinkt. Für jeden ZZ-Fan ist das ja wohl Ehrensache. Ich möchte jedenfalls, dass die ZZ bis in die letzten Winkel bekannt wird.
Insofern ist man bei agentin.org schon besser dran als Leser. Da braucht man die ZZ einfach nur als Antidingsbums an den Pranger zu stellen und schwuppdiwupp hat man schon wieder neue Leser und Fans für die ZZ geworben.

Antwort:
Ja, bitte melden.



@Ghostwriter
24.07.2017
Seite 453
Die Formulierung ist nicht von mir. Diese Satireseite gibt es wirklich (morgengagazin.de). Einer der ZZ-Leserbriefschreiber hatte sie mal erwähnt.

Antwort:
Dann soll er dort die ZZ belinken.



Ghostwriter
24.07.2017
Seite 453
Morgengaga-zin: Schöne, sehr passende Formulierung!
Vor allem wenn es von der Gaga-Ziege Dunja Halali moduliert wird.




agentin.org-Konkurrenz Warner
24.07.2017
Seite 453
Jetzt muss die ZZ aber echt auf der Hut sein. Nicht nur das Morgengagazin versucht sich in satirischer Konkurrenz zur ZZ, sondern jetzt auch noch das von der Heinrich-Böll-Stiftung gesponserte agentin.org (eigentlich Agent*in = Anti-Gender-Networks Information). Da geht es um so lustige Sachen wie Antigenderismus. Antifeminismus, Familismus, Heteronormativismus, Ultrakatholizismus und sowas alles. Ich habe natürlich sofort gesucht, ob die auch schon was über die ZellerZeitung geschrieben haben. Große Enttäuschung: leider nicht! Offenbar wollen die nicht auf die viel bessere ZZ-Konkurrenz aufmerksam machen, obwohl die ZZ ja mindestens anitgenderistsich drauf ist und deswegen eigentlich ein Recht darauf hätte, von denen erwähnt zu werden oder?

Antwort:
Die Liste wird man brauchen, wenn man auf Unbelastete zurückgreifen muss.



          Seite 580 
 


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