Angebote![]() Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück ![]() Merkelokratie ![]() Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann) ![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab ![]() Furcht und Elend des Grünen Reiches ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter ![]() Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor. |
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22.02.2026 | Youtube ZZ-DailyKlassikerBuchempfehlungenAuch wichtigSkizzenbuchStop Gendersprache Jetzt Publico Magazin Messe Seitenwechsel 1 bis 19 Free Speech Aid Great Ape Project Vera Lengsfeld Reitschuster Solibro Verlag Tichys Einblick Seniorenakruetzel Tagesschauder Jenaer Stadtzeichner Gemälde Dushan Wegner Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller23. Februar 2026 Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie. Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat. Wahlkämpfe stärken die Ränder Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen. Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz. Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen. |
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