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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1831

          Seite 570 

Leser1
28.07.2017
Seite 456
Das Foto von der Ostbeauftragten zeigt doch eine sehr beeindruckende Persönlichkeit. Warum will sie sich nicht mehr in den Nachrichten sehen?

Antwort:
Um nicht auf der Straße angesprochen zu werden.



Namelos
28.07.2017
Seite 456
Hat mal wer ne Valium?

Antwort:
Na wer wohl.



Der Strafrichter
28.07.2017
Seite 456
... hat sich für die Urteilsverkündung schon scharfe Worte ("Angeklagter, das war ein schlimmes Verbrechen") und das Urteil ("zwei Monate auf Bewährung") zurechtgelegt.
Denn die Großfamilie des Täters hat ihm mitgeteilt, sie wisse, wo er wohnt.




Die Staatsanwaltschaft sucht...
28.07.2017
Seite 456
... schon mal die passenden Koranstellen aus, die belegen werden, daß den Verdächtigten keine Schuld trifft, weil er nicht wissen konnte, daß man sich wilden Konsumterroristen nicht mit offenem Messer zu nahe kommt, sonst überfallen diese einen.




Die Polizei sagt
28.07.2017
Seite 456
Zwei Augenzeugen bestätigen, dass der Mörder "Allahu akbar" gerufen habe.
Nein,nein, sagt die Polizei, vielmehr er habe einen verwirrten Eindruck gemacht.




Simone Peter überwacht das Twitterkonto der Polizei
28.07.2017
Seite 456
"Daß mir ja keiner es wagt, abwertende Kürzel über die armen psychisch verwirrten und traumatisierten minderjährigen Jugendlichen zu verbreiten."




Sigmar Gabriel zeigt den Stinkefinger
28.07.2017
Seite 456
... nach rechts natürlich!




Göring-Eckart freut sich
28.07.2017
Seite 456
"Wir haben und werden Menschen geschenkt bekommen. Ich freue mich... auf kostenlose Drogen."




Frank-Walter Steinmeier labert und labert und labert
28.07.2017
Seite 456
"Sensibilität dafür zu schaffen, dass die Demokratie nur dann lebt, wenn die Menschen sich wirklich für Demokratie engagieren und Verantwortungen nicht bei irgendwelchen Institutionen, Regierungen oder dem Bundespräsidenten abgeben – dafür Sensibilität zu schaffen, das, denke ich, ist auch meine Aufgabe."




Angela Merkel empört sich
28.07.2017
Seite 456
"Wenn jetzt jeder lokale Einzelfall zum Weltuntergang hochgeredet wird, dann ist das nicht mehr mein Land. Die Goldschätze sind jetzt nun mal da, und mir ist es egal, ob ich daran Schuld sein soll oder nicht. Ihr schafft das schon, stellt euch nicht so an."




          Seite 570 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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